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Andreas neuer Herr, F. J. Krohlow

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Andreas neuer Herr von F. J. Krohlow

„Das ist ein Bewegungsmelder“, erklärte er. „Das Kabel daran führt zu einem Stromgeber. Sobald du dich nicht still verhältst, setzt er den Käfig für ein paar Sekunden unter Strom. Deine süße Freundin wird dabei viel Aua kriegen.“

Wie ist das, wenn man sich in einen dominanten Mann verliebt? Diese Erfahrung will Andrea unbedingt machen, als sie den attraktiven Alexander kennenlernt. Sie ist fasziniert von dem Sex mit ihm, und bald ist sie bereit, Dinge zu tun, die sie sich zuvor niemals hätte vorstellen können. Aber will sie sich wirklich unterwerfen, und ist sie bereit, Schmerzen zu ertragen? Vertrauen ist bei SM-Sex wichtig. Aber man sollte achtgeben, wem man es schenkt. Richtig gefährlich wird es, als sie in die Fänge eines Psychopathen gerät. Doch sie ist nicht das einzige Opfer dieses Sadisten. Plötzlich geht es um Leben und Tod. 

Die packende Geschichte spielt in Hamburg, der heimlichen Hauptstadt des SM.

Ein spannender und erotischer SM-Thriller von F. J. Krohlow. Für alle, die SM fasziniert.!

"Man fiebert richtig mit - ich habe das Buch verschlungen!" (Ein Leser) 

„Ich muss zugeben, dass ich mich in Andrea oft wiedergefunden habe.“ (Eine Leserin)

 

Wörter: 41.300, ca. 148 S.

Inhalt: BDSM, MaleDom, Spanking, Demütigung, Oralverkehr, Realsadismus, lesbischer Sex, Analverkehr, Erotik, erotische Geschichte, erotische Literatur

Leseprobe:

„Du siehst in dem Kleid einfach umwerfend aus. Und die Schuhe geben deinem Auftritt etwas Verruchtes. Ich glaube, du weißt gar nicht, welche Wirkung du so auf die Männer hast.“ 
Ich warf meine Haare zurück und sonnte mich in seinem Kompliment. Meinen unauffälligen Blick in seinen Schritt hatte er hoffentlich nicht bemerkt. Er erhob sich und reichte mir die Hand und half mir beim Aufstehen. Mit der Jacke und der Clutch folgte ich ihm zum Fahrstuhl. Voller Vorfreude betrachtete ich seinen Knackpo. Auch heute waren wir allein im Fahrstuhl. Doch heute packte er mich nicht gierig und küsste mich nicht, sondern kündigte beiläufig an: „Ich werde dich für deinen Ungehorsam übers Knie legen.“ 
Erschrocken sah ich ihn an. Nein, das meinte er nicht ernst. Ruhig sah er mich mit seinen grauen Augen an. Beobachtete meine Reaktion. Verdammt, er meinte es genau so, wie er es gesagt hatte. Die Sache mit dem Slip würde also Folgen haben. Zumindest wenn ich ihm in sein Zimmer folgte. 
„Ja klar“, versuchte ich seine Bemerkung ins Lächerliche zu ziehen, „und wovon träumst du nachts?“ 
„Ich glaube, das willst du besser nicht wissen.“ 
Ich schluckte. Die Fahrstuhltür glitt auf, und er verließ die Kabine. Sollte ich ihm wirklich folgen? So wie ich ihn einschätzte, würde er seine Ankündigung in die Tat umsetzen. Wenn ich ihm jetzt in sein Zimmer folgte, gab ich sozusagen meine Zustimmung zu meiner Züchtigung. Denn so musste man das wohl nennen. Nur einmal hatte mein Vater mich übers Knie gelegt und mir den Hintern verdroschen, da war ich zehn gewesen. Zuvor hatte ich meinen kleinen Bruder in eine viel zu enge Holzkiste gesperrt, weil er mich und meine Freundin beim Spielen gestört hatte. Dass die Kiste keine Luftlöcher hatte, war mir damals entgangen. Im letzten Augenblick hatten meinen Eltern den Störenfried daraus befreit. 
Aber wegen eines Höschens gezüchtigt zu werden war doch übertrieben. Er hatte es ja auch noch gar nicht richtig gesehen. Wenn er sah, wie sexy es an mir aussah, würde ihn das schon versöhnen, beruhigte ich mich. Kurz bevor die Tür sich schloss, sprang ich aus dem Fahrstuhl. Er war schon einige Schritte weiter, und ich wusste nicht, ob er mein Zögern bemerkt hatte. Auf meinen High Heels trippelte ich schnell hinter ihm her, um ihn einzuholen. Er öffnete mit der Keycard die Tür und bat mich hinein. Als ich an ihm vorbeiging, roch ich wieder sein Aftershave. Die Sonne schien durch das Fenster, und der Raum war hell erleuchtet. Alexander setzte sich auf das Bett und sagte: „Zieh dich aus, Andrea.“ 
Heute, ohne Prosecco im Blut und bei taghellem Licht, fiel es mir noch schwerer, mich vor ihm zu entblößen. Außerdem stand da ja noch diese Ankündigung im Raum. Trotzdem zog ich das Kleid aus und ließ ihn den sexy Slip sehen. 
„Der kleidet dich wirklich toll. Wie für dich gemacht.“ 
Ich lächelte. 
„Nicht wahr? Ich wusste, dass er dir gefällt.“ 
„Komm her.“
Folgsam stellte ich mich direkt vor ihn. Plötzlich und unerwartet packte er mich, und schon lag ich auf seinem Schoß. Mit der rechten Hand stützte ich mich am Boden ab, um nicht auf den Teppich zu plumpsen. Mein linkes Handgelenk hielt er in einem festen Griff und winkelte meinen Arm an. So war ich ihm hilflos ausgeliefert. Gegen seinen harten Griff hatte ich keine Chance. Doch noch ergab ich mich nicht in mein Schicksal. 
„Alexander, bitte. Sei nicht albern. Du kannst mich auf jede Art vögeln, die dir Spaß macht, aber hör mit dieser Kinderei auf.“ 
Seine rechte Hand streichelte meinen Po, als er sagte: „Diese Kinderei wird dir klarmachen, dass du meine Anweisungen in Zukunft aufmerksamer lesen wirst.“ 
Er hatte also vor, mir auch in Zukunft Verhaltensregeln zu geben. Das war ja schon erfreulich. Also schien er an eine längerfristige Beziehung zwischen uns zu denken. Aber wollte ich das überhaupt? Ich wollte von ihm gut und auch hart gefickt werden. Aber nun lag ich auf seinem Schoß wie ein kleines Mädchen und erwartete eine schmerzhafte Zurechtweisung. Er zog mir den Slip vom Po. Irgendetwas passierte da in meinem Kopf. Ich spürte, wie Erregung mich erfasste. So auf ihm zu liegen und seiner Gnade ausgeliefert zu sein machte mich scharf. Als er seine Hand dann ohne Vorwarnung auf meinen Hintern knallen ließ, schrie ich auf. Nicht vor Schmerz, sondern vor Überraschung. Natürlich war es demütigend, nackt auf seinem Schoß zu liegen. Aber die Situation ließ mich feucht werden. Da, wo mich seine Hand getroffen hatte, breitete sich auf meiner Haut wohlige Wärme aus. Spätestens jetzt wusste ich, dass er es ernst meinte. Eigentlich hätte ich protestieren und ihm drohen sollen. Dann kam der zweite Schlag. Wieder dieses klatschende Geräusch und der Schmerz. Dann die Wärme. 


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