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Das erste Mal, Veronique Martell

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Das erste Mal v. Veronique Martell

Der Sex zwischen zwei Frauen ist nicht immer liebevoll und zärtlich. Das lernt eine junge Frau, als sie sich mit einer sehr dominanten Partnerin einlässt. Diese Erfahrung wird einiges ändern ...

 

Wörter: 3.516, 11 S.

Inhalt: Sex F/f

Keywords: Erotik, BDSM, Erziehung, Züchtigung, Dominanz, FemDom, lesbisch, Verführung, erotische Geschichten, Kurzgeschichten

 

Leseprobe:

Wir gingen irgendwann. Ein Taxi, Sekt bei mir zu Hause. Nein, das war später. Sie fiel zuerst über mich her. Ja, das war so. Wie in meinen wilden Mädchenträumen war da dieses weibliche Ungeheuer, das über mich herfiel und mich feucht werden ließ wie nie. Ich wehrte mich in ihren Armen, kämpfte, fühlte ein leichtes Zögern bei ihr, flüsterte: „Zwing mich“ und spürte, wie sie heftig einatmete. Es erregte sie. Sie keuchte, sie stöhnte wie ein Mann und das war es, was mich total geil machte. Diese Mischung. Der weibliche Körper und die männliche Potenz, das Gierige, Maskuline in ihr, ich genoss es so sehr. „Tu mir weh“, wieder dieses Zögern, dieser Zweifel und dann tat sie es, ich wurde weich, ich wurde hinweggespült, sie tat es wieder und ich konnte betteln „Nein, bitte nicht“ und wurde nicht erhört, sie nahm sich das, was sie wollte, drang mit ihren Fingern in mich ein, fühlte die Nässe, stieß zu und ließ mich aufschreien wie niemals zuvor in meinem Leben. Das also war Geilheit, das war Sexualität. Ihr Geschlecht presste sich auf meinen Oberschenkel, sie rieb sich, während sie mich weiterfickte, ich wurde wahnsinnig erregt durch diese Bewegung an meinem Schenkel. Ich musste nichts tun, ich fiel in tranceartige Passivität, hörte nur ihre Worte „Du bist so geil, Du machst mich wahnsinnig.“
Die Bewegungen ihres Beckens, der Druck auf meinem Bein, es war verrückt, wie sehr es mich in einen Zustand der Totalerregung versetzte. Irgendwas an dieser Frau war tierisch, war so ungezähmt, so mitreißend. Das war eine Geilheit, die auf mich wirkte, unmittelbar, die mich mitriss, ich erkannte meinen Körper nicht mehr, mich nicht. Ich hätte mich von ihr nackt auf der Straße ficken lassen, so egal schien mir alles. Wichtig war nur das, dieses Gefühl, diese Wildheit, nein, diese obszöne, direkte, ordinäre Geilheit, die mich gefangen hielt, durch die ich zur Schlampe wurde, durch und durch. Zur Schlampe, die geschlagen wurde, die sich wehrte, die sich mit Gewalt nehmen ließ, die ohnmächtig war. Ich wurde zur willigen, masochistischen Schlampe, die dieser Frau alles gab, alles, was in ihr an Lust möglich war. Und sie reagierte, diese Traumfrau, dieses Wesen zwischen den Definitionen Mann und Frau nahm mich, schenkte mir schrankenlose Lust, Demütigung ohne Hass, Schläge, die mich hineinholten in eine Welt, die sich zu einem Satz zusammenzog: „Bitte, fick mich!“ Reduziert, ich war glücklich reduziert auf diesen Satz, der die gesamte Existenz zu beschreiben schien, mich aus allem heraushebelte, was ich vorher gewesen war.


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Diesen Artikel haben wir im August 2008 in unser Sortiment aufgenommen.


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