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Die Burg - Lustfolter im Verlies, Gesamtausgabe, Achim F. Sorge

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Die Burg - Lustfolter im Verlies, Gesamtausgabe v. Achim F. Sorge

Erzählt wird von der bizarren Leidenschaft, die ein Burgherr mit seiner neuen Lustsklavin und gemeinsamen Freunden auf seiner Burg auslebt. Der Leser begleitet die herausragenden sexuellen Ereignisse, die sich in dem ersten Jahr der Beziehung ereignen.
 

Wörter: 49.132, 150 S.

Inhalt: BDSM, M/f, MMM/f, vielfältige Lustfolter, Selbstbefriedigung, Züchtigung, Schläge, Lustsklaven, Petplay, erotische Geschichte, erotisches eBook, Erotik, MaleDom

Leseprobe:

Endlich ist er da, der neue Käfig. Es ist eine raffinierte Konstruktion, die ich dem erfahrenen Schmied in Auftrag gegeben habe. Er sieht aus wie eine Ritterrüstung, durch die man an vielen Stellen durchsehen und durchgreifen kann. Die Bereiche zwischen den Beinen und der Brust sind sogar vollkommen offen. Etliche feststellbare Eisengelenke erlauben es, den darin Gefangenen in praktisch jeder beliebigen Position fest zu fixieren.
Als Grete mich wie verabredet besucht, bin ich schon im Keller. Sie weiß noch nichts von dem Käfig und staunt nicht schlecht, als ich ihn ihr zeige. Für eine erste Demonstration schließe ich sie ohne langes Gerede in den Käfig ein. Kaum ist er verschlossen, tut es mir schon leid, dass ich ihr vorher nicht befohlen habe, sich zu entkleiden; schade. Ich lege den Käfig mit dem Rücken auf den Boden und überlege, welche Stellung am interessantesten wäre. Irgendwie kommen mir läufige Hündinnen in den Sinn, und ich stelle die Arme im rechten Winkel zum Oberkörper ein. Auch die Oberschenkel werden in diesem Winkel arretiert. Ein wenig gespreizt, sodass man gut an ihren Schritt kommt. Grete scheint sich ganz wohl zu fühlen, wahrscheinlich wird sie schon wieder spitz. Abschließend winkele ich ihre Knie so an, dass die Schienbeine mit dem Boden parallel verlaufen und drehe den Käfig um. Grete ist wie eine festgeschnallte Hündin im Versuchslabor für alle Experimente zugänglich. Jetzt bereue ich es doch sehr, dass sie noch bekleidet ist. Auch wenn ich ihr den Rock hochgezogen habe und man durch das dünne Höschen viel erkennen kann, ganz nackt ist doch irgendwie schöner.
Zum Nachdenken bleibt mir wenig Zeit, weil ganz unerwartet Ivonne in den Kerker kommt. Sie ist eine alte Freundin von mir, die ich schon aus meiner frühen Erwachsenenzeit her kenne. Vieles haben wir schon gemeinsam erlebt, und damit meine ich nicht nur den Spaß, den wir gemeinsam im Kerker hatten. Der Kontakt ist in letzter Zeit ein wenig eingeschlafen, meine Arbeit und auch Grete lassen nur wenig Zeit für anderes. Und so glaube ich, dass sie auch ein wenig eifersüchtig auf Grete ist. Zumindest zankt sie die Frau, wo immer sie nur kann. Aber solange es sich nicht um wirkliche Gemeinheiten handelt, solange soll es mir egal sein.
Gleich nach unserer Begrüßung begutachtet Ivonne den neuen Käfig ausgiebig. Ihr entgeht nicht die feuchte Stelle am Höschen von Grete, sie reibt ein wenig an ihrer Spalte und beschimpft Grete als dauergeile Schlampe, die, egal wann und wie, immer eine feuchte Spalte hat. Grete verdreht gequält die Augen, ganz Unrecht hat Ivonne genau genommen ja nicht.
Noch während die Worte von Ivonne im Kerker wiederhallen, stellt sie sich vor mich und schmiegt sich mit ihrem Körper auffordernd an den meinen. Ich komme auf eine teuflische Idee und schlage Ivonne im Flüsterton vor, es vor den Augen der wehrlosen Grete zu treiben. Ivonne ist, eigentlich war es ja schon klar, einverstanden, und wir beginnen mit einem leidenschaftlichen Liebesspiel. Langsam entkleide ich die Frau in meinen Armen, küsse ihre schönen Brüste, reibe sanft ihren Schritt. Grete meldet sich zu Wort und will auch mitspielen. Sie leidet schnell unter ihrer Geilheit, und es ist auch gemein, vor den Augen der einen Frau die andere zu liebkosen.
Ich küsse die schöne Ivonne, werde dabei immer leidenschaftlicher, schiebe uns in Richtung der Streckbank. Dort lege ich sie so hin, dass Grete den begehrlichen Schritt ihrer Geschlechtsgenossin gut einsehen kann, verwöhne Ivonne noch ein wenig, küsse ihr Geschlecht, teile sanft mit meiner Zunge ihre Spalte. Gretes Augen sind voller Begehren und Geilheit, sie kann den Blick nicht von uns nehmen, fordert uns erneut dazu auf, sie mitspielen zu lassen.


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