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Fünf-Sterne-Sex, Eva Arados

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Fünf-Sterne-Sex v. Eva Arados

Hotel Janina Teil 3

Acht Sterne wären noch zu wenig für diesen speziellen Service des Hotels Janina. Hier wird der weibliche Gast von A – Z verwöhnt. Ein aufmerksamer Roomboy erfüllt Lauras geheimste Wünsche und steht für einen Zimmerservice der besonderen Art zur Verfügung. Doch München ist anstrengend und eine anregende Massage belebt die Sinne wieder. Wer eine lesbische Poolparty erleben will, sollte einmal Zimmer Nummer Sieben buchen. Ein hoteleigener Chauffeur steht Tag und Nacht zu Diensten und der Weckservice wird am Abreisetag vom Hotelmanager persönlich ausgeführt.
Befriedigter kann keine Frau von einem Hotelaufenthalt zurückkehren. Ein Geheimtipp für Damen, die den außergewöhnlichen Service zu schätzen wissen. Bleibt nur noch eine Frage zu klären: Tragen Roomboys Unterwäsche?

Wörter: 15.679, 59 S.

Inhalt: F/M, F/FF, Sex, oral, Augen verbinden, Stripshow, Roomboy, lecken, erotische Massage, Erotik, erotische Literatur, erotisches eBook, Sexgeschichten, Sex Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung

Leseprobe:

Schon nach kurzer Zeit klopfte es an ihrer Tür und es erschien ein Roomboy. Ein außerordentlich netter und junger Roomboy, wie ihr schien. Er trug eine hoteleigene Uniform, die seine schlanke Figur betonte.
Er stellte sich höflich vor und ging ins Badezimmer, aus dem er ihr zurief: „Wo soll ich sie hinlegen? Ist es Ihnen hier auf dem Schrank recht?“
Laura ging hinterher und stoppte, als sie einen Fuß ins Bad setzte. Ganz still beobachtete sie ihn, ohne sich bemerkbar zu machen.
Doch Stefano, der Roomboy, hatte sie schon bemerkt und drehte sich um. „Ich bringe Ihnen nicht nur die Handtücher. Wenn Sie möchten, können Sie noch weitere Dienste in Anspruch nehmen. Sie sind schließlich Gast in unserem besonderen Zimmer 7. Und Sie sind eine hübsche Frau, die sicher nach dieser anstrengenden Anreise etwas Entspannung nötig hat. Ihr Wunsch ist mir Befehl. Darf ich Sie ein wenig verwöhnen?“
Laura schluckte. Damit hatte sie nicht gerechnet. Das war ja eine tolle Überraschung. Verlegen stotterte sie ein leises: „Ja, ja, äh gerne“ und „Ich bin zum ersten Mal hier bei Ihnen, mir wurde das Zimmer 7 von einer guten Freundin empfohlen.“ Was faselte sie denn da für einen Quatsch?
Stefano wusste mit der Unbeholfenheit professionell umzugehen und half ihr über die Situation hinweg, indem er einen Schritt näher an sie herantrat, ihre Hand in seine nahm und sie auf seine Brust legte. „Entspannen Sie sich. Ich werde mir meinen Arbeitsdress ausziehen und stehe Ihnen zur Verfügung.“
Laura glaubte zu träumen. Da stand ein junger, toller Kerl vor ihr und machte ihr ein Angebot, das sie überhaupt nicht ausschlagen konnte. Ein Glückstreffer, dieses Zimmer 7.
Sie verlor langsam ihre Scheu und begann, ihm zu helfen. Sie knöpfte sein Jackett auf, das er in eine Ecke des Badezimmers legte, und half ihm, aus dem Hemd zu schlüpfen. Nun stand der Roomboy nur noch mit seiner Arbeitshose bekleidet in ihrem Hotelbadezimmer, und Laura ließ ihren Blick über seinen durchtrainierten Oberkörper gleiten. Seine Brust war leicht behaart, was ihr sehr gefiel. Insgesamt war er ein südländischer Typ, wie frisch aus dem Urlaub importiert. Laura konnte ihr Glück kaum fassen, die Erschöpfung von der Anreise war von einer Sekunde auf die andere verflogen.
Stefano deutete auf seinen Gürtel. „Wenn Sie mir behilflich sein wollen?“ Er lächelte sie unwiderstehlich an.
Laura zog den Gürtel durch die Schnalle, öffnete den Verschluss und zog seinen Reißverschluss nach unten. Stefanos Glied sprang ihr entgegen, als sie seine Hose zu Boden fallen ließ. Er trug keine Unterwäsche! Sein Ständer beflügelte sie, ihre rechte Hand um ihn zu legen. Sie begann, die Haut hinauf und hinunter zu schieben.
Stefano warf seinen Kopf in den Nacken und stöhnte wohlig auf. Er genoss ihre Berührungen einige Zeit, dann schob er ihre Hand vorsichtig weg und flüsterte ihr ins Ohr: „Zimmerservice gewünscht? Darf ich Sie verwöhnen? Hier im Bad?“ Er wartete auf ihre Reaktion.
Laura nickte ihm aufmunternd zu. „Aber gerne doch!“
„Wenn Sie wollen, könnten wir auch gleich hier ...“ Stefano deutete auf den weißen Teppich, der den Boden des Badezimmers bedeckte.
Das Angebot wollte Laura natürlich nicht abschlagen. Sie ließ sich zu Boden gleiten und legte sich mit ihrem Rücken auf die Badematte. Stefano kniete sich über sie und begann, ihren Körper mit sanften Bewegungen zu streicheln. Dabei öffnete er die Knöpfe ihrer Bluse und ließ seinen Blick über ihren BH schweifen. Dann führte er seine Hände erst zu ihren Schultern, dann hinunter zu ihren Brüsten. Er befreite sie aus ihren Körbchen und begann, sie zu streicheln. Er fühlte, wie sich Lauras Nippel versteiften, als er sie berührte, und knetete ihre Brüste abwechselnd durch. Dann beugte er sich ihnen entgegen und nahm eine Brustwarze in seinen Mund, um sie mit seiner Zunge umspielen zu können. Er wirbelte mal an ihrer rechten, dann wieder an ihrer linken Warze und merkte, wie sie ihm durch Laura entgegen geschoben wurden. Mit seiner Hand tastete er sich dabei nach unten zu ihrem Hosenbund und öffnete ihn, um mit seiner Hand in ihren Slip zu gleiten. Er führte seine Finger in die Mitte ihrer Scham und merkte, dass sie schon feucht wurde.
Laura träumte schon lange davon, dass sie wieder einmal von jemandem geleckt wurde, und traute sich: „Stefano, wären Sie so freundlich und würden mich hier ...“, sie deutete auf ihren Unterleib, „… ein wenig verwöhnen?“
Stefano nickte. „Aber selbstverständlich! Mit Vergnügen!“

 


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