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Konsequente Umerziehung, Mathilde von der Nellen

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Konsequente Umerziehung v. Mathilde von der Nellen

„Wer nicht hören will, muss fühlen!“ Mit „schlagenden“ Argumenten gelingt es Ruth, ihren Liebhaber davon zu überzeugen, dass er sich ändern muss. Ihm wird schmerzhaft klar, wo sein Platz künftig sein wird.
 

Wörter: 17.164, 59 S.

Inhalt: BDSM, FemDom, F/m, Domina, Herrin, Züchtigung, Peitsche, devot, Erniedrigung, Vorführung, erotische Geschichte, Erotik, Kurzgeschichte, erotische Literatur

Leseprobe:

Nachdem sich Miss Eventa ausgiebig gepflegt hatte, kam ihr –spontan wie sie nun einmal war – eine neue Idee in den Sinn, wie sie ihr grausames Spiel mit dem armen Hans fortsetzen konnte: Sie stellte sich vor, dass es für sie reizvoll sein könnte, Hans über intime Dinge zu befragen, um ihn noch weiter zu beschämen oder ihn in einen Loyalitätskonflikt zu bringen, mit der Absicht, sich an seinen Gewissensnöten zu weiden.
Als notwendiges Instrument hierzu hatte sie sich einen Camcorder aus dem Fundus des Studios besorgt. Damit beabsichtigte sie, durch die Aufzeichnung des Geschehens Hans noch mehr unter Druck zu setzen.
Miss Eventa nahm erneut auf Lady Samiras Thron Platz und ließ Hans davor knien, so dass sie ihn voll im Blick hatte. Wie ihm befohlen hatte er seine Hände auf dem Rücken verschränken und seinen Kopf leicht senken müssen. Die Kamera war schräg seitlich aufgestellt und direkt auf sein Gesicht gerichtet. Miss Eventa ermahnte Hans nachdrücklich, bei dem nachfolgenden Interview immer die Wahrheit zu sagen, das sei er ihr als seiner momentanen Herrin unbedingt schuldig. Um ihn noch mehr in die Enge zu treiben, ließ sie ihn darauf sogar schwören.
Dann begann Miss Eventa mit der Befragung, die zunächst lediglich ein paar formale Daten, wie Name, Adresse, Geburtsort und -datum, sowie die berufliche Tätigkeit umfasste und insofern für Hans harmlos erschien.
Dieser Eindruck verflüchtigte sich schon bei den Fragen zu seiner familiären und danach zu seiner finanziellen Situation und schließlich bei Fragen zu seiner sexuellen Orientierung sowie zu seinen Sexualpraktiken.
Auf diese Weise erfuhr Miss Eventa von Hans, dass er als Kind von einer Erzieherin im Heim missbraucht worden war, dass er sein „erstes Mal“ bei einer Prostituierten erlebt hatte, dass er schon einmal vor Jahren „etwas mit Jungen gehabt“ hätte, sich täglich selbst befriedigte und über das Internet seine große Leidenschaft für weibliche Dominanz entdeckt hätte und sich am liebsten als 24/7-Sklave unter die totale Kontrolle einer Domina begeben würde.
Die Geständnisse von Hans machten einen starken Eindruck auf Ruth, die dadurch auch sexuell erregt wurde und ihren unbewussten Wünschen mit den nachfolgenden Interviewfragen weitere Nahrung gab: Möchtest du dauerhaft der Sklave von Lady Samira werden? Würdest du auch gerne dauerhaft mein Sklave werden? Wenn du die Wahl hättest: Würdest du lieber der Sklave von Lady Samira oder mein Sklave werden? Würdest du einen Sklavenvertrag unterschreiben? Würdest du es begrüßen, wenn dich deine Herrin zu ihrem Vergnügen in die Keuschhaltung zwingt? Würdest du deiner Herrin nach einer Geschlechtsumwandlung auch gerne als Sklavin dienen? Würdest du gerne als Sklave oder Sklavin an Fremde verliehen oder vermietet werden?
Beharrlich beantwortete Hans alle diese Fragen. Ruth spürte deutlich, wie sie sich bereits mit ihren Fragen, aber erst recht bei den Antworten von Hans aufgeilte. Am liebsten hätte sie jetzt gleich die Hundeleine, die noch immer am Halsband von Hans befestigt war, geschnappt, um ihn daran als ihren lebenden Besitz mit zu sich nach Hause zu nehmen.
Doch die Session war vorüber und Hans wieder in die sehr spezielle Vorstellungswelt seines Alltagslebens entlassen.
Lady Samira hatte die gesamte Session über die hauseigene Videoanlage mitverfolgt und war von Ruths Performance sehr angetan. Die Dreistigkeit, die Ruth sich mit der Frage nach den Domina-Präferenzen von Hans erlaubt hatte, streifte sie nur mit einem Augenzwinkern. Im Grunde gefiel ihr Ruths forsches und eigenständiges Vorgehen gut und bestärkte sie in ihrer Ansicht, dass Ruth auf dem Weg zur Erkenntnis und ebenso auch zur Akzeptanz ihres dominanten Wesens heute ein gutes Stück weit voran gekommen war.

Ihrer Freundin Mandy hatte Ruth – allerdings ohne ins Detail zu gehen – von der gesonderten Verabredung mit Lady Samira berichtet, um nicht im Geheimen agieren zu müssen. Sie vertraute Mandy und war ihr auch dankbar dafür, dass sie die Initiative für den Kontakt zu Lady Samira ergriffen hatte. Mandy reagierte auf diese Information sehr gelassen und sagte nur, dass es schließlich um Ruths Beziehung ginge und es nur vernünftig wäre, wenn sie sich sowohl in der Theorie als auch in der Praxis auf eine künftig dominantere Rolle gegenüber ihrem Freund Markus vorbereiten würde.
 

 


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