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Marie - Sklavin auf ewig, Tess

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Marie - Sklavin auf ewig v. Tess

Sklavin Marie wendet sich definitiv von ihrem alten Leben ab. Sie heiratet ihren Herrn, Dave, und wird von ihm weiter in all ihre Pflichten und Regeln als Sklavin eingeführt. Zusammen meistern sie viele Höhen und Tiefen.

Wörter: 130.000, ca- 421 S.

Inhalt: BDSM, MaleDom, SM, verschiedene Schlaginstrumente Bondage, Geschlechtsverkehr Sex M/F, Oralverkehr, Analverkehr, Vorführung, Session mit mehreren Doms und/oder Sklaven, Transvestit, 24/7, Bisexualität M/M, Erotik, erotische Geschichten, erotischer Roman

Leseprobe:

Am nächsten Morgen gab es im großen Rittersaal ein pompöses Frühstück für alle Gäste, die über Nacht geblieben waren. Doch bald danach kam recht schnell Aufbruchsstimmung hoch. Die Schwiegereltern machten den Anfang, und so leerte sich der große Saal immer mehr, bis zum Schluss nur noch Sir Till mit seiner Julia, Master Markus mit Max und Victoria und Dave mit Marie übrig waren. 

„Was haltet ihr davon, wenn wir eine Besichtigungstour durch das Schloss machen?“ Dave schaute die Anwesenden mit einem breiten Grinsen an. 

Während Marie im Gesicht von Sir Till etwas Unverständnis las, sah sie ein Aufblitzen in den Augen von Master Markus. Sie hatte keine Ahnung, was sie besichtigen wollten, aber sie hatte das Gefühl, dass dies für die anwesenden Sklaven durchaus unangenehm sein könnte.

Die Führung fing recht harmlos im Erdgeschoss des Schlosses an. Dave zeigte allen das Kaminzimmer und die Gesindeküche. Von dort aus ging es über eine steinerne Wendeltreppe hinab in das Gewölbe des Schlosses. Sie gingen vorbei an einem Vorratsraum, dem Weinkeller und dem Lager für das Holz. Am Ende des Ganges ging erneut eine Wendeltreppe einen Stock tiefer, und alle landeten in einem riesigen Raum. Es war kühl, roch muffig, und eine eigenartige Stimmung war in diesem Raum zu spüren. An den Wänden waren brennende Fackeln befestigt. 

Es dauerte einen Moment, bis sich die Augen von Marie an das schummrige Licht gewöhnt hatten, doch dann waren immer mehr Gegenstände zu erkennen. In der Mitte des Raumes stand eine Streckbank aus dem Mittelalter, an den Wänden hingen schwere Eisenringe und dazu passende Ketten. Von der Decke hing ein eiserner Käfig, in dem ein Mensch zusammengekauert Platz hätte. In einem Eck stand ein weiterer Käfig, dort konnte man einen Menschen hineinstellen, den Käfig verschließen, und der Mensch konnte sich keinen Millimeter mehr bewegen. An der Wand stand ein Tisch, auf dem furchteinflößende Folterinstrumente aus dem Mittelalter aufgereiht waren. Dort gab es das wohl berühmteste Folterinstrument, die Daumenschrauben, daneben die Beinschraube, Zangen und Eisen, denen man förmlich die Glut ansehen konnte. Auch lagen dort eine Mundbirne, eine Zankgeige und viele verschiedene Schlaginstrumente. Etwas weiter hinten im Raum konnte man noch einen Pranger sehen und ein großes Holzrad. 

Marie erschauerte bei dem Anblick, und auch den anderen vier Sklaven konnte man deutlich ein Unbehagen ansehen. Der einzige Trost, den Marie in sich spürte, war die Tatsache, dass sie immer noch nicht ihr Sklavinnenzeichen am Hals trug, und sie hoffte, dass man sie bei etwaigen Behandlungen hier ausklammern würde, aber wirklich sicher war sie sich nicht. 

„Nun, meine Herren, ich sehe, wie beeindruckt ihr von meinem kleinen Verlies hier auf dem Schloss seid. Besteht Interesse, die Werkzeuge und Spielgeräte auszuprobieren?“ Ein breites Grinsen durchzog Daves Gesicht. 

„Ich denke, als Abwechslung zu unserem sonstigen Spielzimmer gar keine so schlechte Idee, was denkst du, Julia?“ Sir Till richtete sich mit diesen Worten an seine Sklavin, und man sah Julia trotz der schlechten Lichtverhältnisse an, dass sie blass wurde und schlucken musste. Doch es blieb ihr nicht wirklich etwas anderes übrig, als „Ja, Herr“ zu sagen.

„Max, Victoria, ausziehen“, kam der knappe, aber unmissverständliche Befehl von Master Markus. 


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