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Neue Liebe - neue Lust, Theo Doll

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Neue Liebe - neue Lust v. Theo Doll

Stürmisch verlieben sich Anna und Jochen - am Telefon. Und als sie bei Geschäftsverhandlungen endlich aufeinander treffen, explodiert die angestaute Lust... und läßt sich nicht mehr eindämmen.

 

Wörter: 4.747, 26 S.

Inhalt: Sex M/F, F/F, Telefonsex, Erotik, Liebe, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, lesbisch, Frauenliebe

 

Leseprobe:

Vielleicht hatte er von ihrem virtuellen Flirt mit Jochen gehört und spekulierte sogar darauf, dass sie mit Jochen alleine sein wollte, um es dann richtig krachen lassen zu können.
Also gab Anna artig vor, müde zu sein und zurück ins Hotel zu wollen. Jochen bot sich natürlich ganz selbstlos an, sie den kurzen Fußweg zum Hotel zu begleiten, um dann ebenfalls nach Hause zu fahren. So hatten die geilen alten Herren freie Bahn. Gemeinsam brach man auf. Die Herrenrunde nahm ein Taxi, Anna und Jochen machten sich in entgegengesetzter Richtung auf den Weg.
Aber sie kamen nicht weit. Kaum war das Taxi mit den Chefs außer Sichtweite, meinte Jochen zu ihr: „Das wäre doch das Letzte, mit dem Vorgesetzten durch irgendwelche Rotlichtbars oder über die Herbertstraße zu ziehen. Da kann man langfristig doch nur verlieren. Außerdem ist es mir viel lieber, endlich mal mit dir allein zu sein. Darauf habe ich schon den ganzen Tag gehofft und mich gefreut.“
Während er das sagte, suchten seine Augen die ihren, und er lächelte sie mit großen leuchtenden braunen Augen an. Ihre Blicke trafen sich, ihre Augen versanken in dem seinen und ließen sie nicht mehr los. Anna kam sich vor wie in der Schlussszene eines kitschigen Liebesfilms der 60er. Sie fiel in seine Arme, und er küsste sie leidenschaftlich. Doch während der Film an diesem Punkt gewöhnlich zu Ende war, die Szene langsam ausgeblendet, die Leinwand dunkel und der Saal hell wurde, fing ihr Film jetzt erst richtig an. Denn genau wie in einem Film fühlte sie sich. Das war nicht sie, das war nicht wirklich, was da geschah. Es war, als wenn sie von dem Regisseur ferngesteuert wurden. Sie fielen sich in die Arme, pressten sich aneinander und rieben sich, während ihre Zungen einen süßen, aber auch wilden Kampf miteinander ausfochten. Schon spürte sie seine Hände unter ihrem Pullover an ihrem Rücken hoch streichen. So wild hatte sie seit Teenagertagen nicht mehr geknutscht. Irgendwann lehnten sie an der Mauer einer dunklen Hofeinfahrt. Ihr Pullover war hochgeschoben, und seine Hände suchten das Innere ihres BHs, während sie beinahe hektisch versuchte, seinen Hosenschlitz irgendwie zu öffnen. Der kitschige Liebesfilm drohte zum knallharten Pornostreifen zu mutieren. Ein letzter Funken Vernunft sagte ihr, dass sie etwas unternehmen musste, wenn sie nicht hier in aller Öffentlichkeit und im Stehen vögeln wollten. Mühsam löste sie ihren Mund von dem seinen und stieß keuchend hervor: „Komm, lass uns ins Hotel gehen.“
Hand in Hand und fast im Laufschritt machten sie sich auf den Weg. Einen Moment lag wurde aus dem Pornofilm von eben ein Liebeskomödie von  François Truffaut.
In der Lobby des Hotels fiel es ihnen sichtlich schwer, die Contenance zu bewahren, und die Fahrt im Fahrstuhl war die reinste Qual. Endlich in ihrem Zimmer angekommen, schafften sie es nicht mehr, das Bett zu erreichen. Zu wild und hungrig aufeinander waren sie. Sie rissen sich gegenseitig und sich selber die Kleider vom Leibe und stürzten sich in einen Liebestaumel, wie sich vielleicht Verdurstende in der Wüste auf eine plötzlich auftauchende Wasserquelle stürzen würden. Es fehlte nicht viel, und sie hätten es das erste Mal auf dem Fußboden vor dem Bett getrieben. Nur ein stechender Schmerz in Annas Rücken erinnerte sie daran, dass sie keine sechzehn mehr waren und es besser wäre, in das bequemere Bett zu wechseln.
 Dort angekommen hatten sie keine Zeit für erotische Finessen und Zärtlichkeiten. Es ging nur um pure animalische Geilheit. Ohne Vorspiel und ohne Widerstand drang Jochen kraftvoll, ja fast brutal in Annas nasses Fötzchen ein, um sie sofort mit einem Höllentempo zu ficken. Aber Ficken war genau das, was sie in diesen Moment wollten und brauchten.


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Diesen Artikel haben wir im Februar 2010 in unser Sortiment aufgenommen.


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