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Schatten in Sparta, D. Chriffie

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Schatten in Sparta v. D. Chriffie

Die Ehe von Selene und Demetrios ist bisher kinderlos - undenkbar in Sparta! In seiner Verzweiflung bittet Demetrios seinen Bruder Kallimachos, im Schutz der Nacht die ahnungslose Selene aufzusuchen, um das heißbegehrte Kind zu zeugen. Er kann nicht ahnen, in welches Gefühlschaos er seinen Bruder mit dieser Bitte stürzt, denn Kallimachos liebt seine Schwägerin schon lange heimlich und hoffnungslos ...


Wörter: 12.570, 41 S.
Romance, Romantisch, Liebesroman, romantischer Roman, Abenteuer, Liebe, historisch, Verführung, Kurzgeschichte

Leseprobe:
„Du musst das unbedingt tun! Du bist mein Bruder!“, flüsterte Demetrios verzweifelt. „Denk an unsere Mutter, wie sehr sie leidet! Denk an unseren Vater, den Helden! Oder denk einfach an Sparta, unsere Heimat!“
Sein Gegenüber war in der Dunkelheit des Tempels kaum auszumachen. Aber ein Schatten bewegte sich. Kallimachos streckte abwehrend seine Hand aus. Was sein Bruder da verlangte, war ungeheuerlich. Wenn er sich darauf einließ, brach sein Herz endgültig. Wenn er erwischt wurde, starb er. Wenn er sich weigerte, brachte er Schande über seine Familie. Kurzum: Er saß in der Falle.
„Ich bin des Todes, wenn ich das tue.“ Kallimachos zögerte.
„Du bist meine Rettung!“ Demetrios Flüstern wurde drängender. „Wer ist besser geeignet als du?“ Er streckte seine Hand zu dem Schatten aus. „Schlag ein, Bruder!“
Kallimachos schauderte vor den möglichen Folgen. Trotzdem schlug er in die Hand ein. „Kein Wort darüber!“
„Kein Wort darüber!“
Erleichtert schüttelte Demetrios seinem Bruder die Hand. Dann ließ er abrupt los und verschwand lautlos aus dem Tempel. Er hatte seinen Teil erfüllt. Zurück blieb ein Bruder, auf dem nun alle Hoffnungen lasteten.
Kallimachos galt als ansehnlich, seine schwarzen Haare waren wie die seines Bruder von Natur aus gelockt und seine Füße groß. Als Hoplit kämpfte er ausdauernder als andere und er konnte gut singen. Im Gegensatz zu seinen Kameraden war er ledig und schien nie eine Frau zu brauchen. Für einen Spartaner war das ein ungewöhnliches Verhalten, das mittlerweile als unnatürlich angesehen und kritisch vom Ältestenrat beäugt wurde. Sein bester Freund war Ajax, mit dem er häufig das Essen und das Lager teilte. Nur sein größtes Geheimnis hatte Kallimachos für sich behalten.
Auch er machte sich auf den Rückweg zu seinen Gefährten. Ajax war noch auf, Chryses hielt Wache und unter den Decken schliefen eng aneinander gedrängt Mynes, Nides, Diodoros, Nikos und Pylades. Kallimachos kuschelte sich an Ajax, der gleich einschlummerte. Doch Kallimachos dachte eine Weile über die Bitte seines Bruders nach: Drei aufeinander folgende Nächte Abwesenheit konnte er seinen Kameraden leicht erklären.


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