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Sexplosion, Band 2, Morgan Boyd

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Sexplosion, Band 2 v. Morgan Boyd

Band 2 v. 2

Nach den spektakulären Orgien ist Tobias völlig ausgelaugt – wie soll er künftig drei Frauen befriedigen, wenn er kaum zwei schafft? 
Und wie soll er den Konflikt zwischen Janin und ihrer Tochter lösen?
Darf er das überhaupt? Was er nicht darf, weiß er jedenfalls. 
Die nächste Rolle, die er für die Domina in ihrer S/M-Kammer spielen soll, muss Tobias deshalb ablehnen – schließlich ist der Plan jenseits von Gut und Böse. 

Doch da ahnt er noch nicht, dass die Kreativität der Meisterin unerschöpflich ist ...

Wörter: ca. 40.000, ca. 149 S.

Inhalt: Sex, SM, Erotik, Dildo-, Oral-, Anal-, Gruppen- und Lesben-Sex, Dirty Talk, Squirting, Fisting, Jungfrauen, Liebe, Rollenspiele (Lehrer-Schülerin), erotisches eBook, erotische Literatur

Leseprobe:

„Die Schülerinnen wollten wirklich alle Sex mit dir?“, fragte die jetzt wieder gefühlvoll meinen Riemen massierende Rotblonde, während ihre andere Hand zwischen den eigenen Beinen schneller wurde. „Das ka- ah … kann ich gar nicht glauben.“

„Nun, nicht alle Schenkel öffnen sich. Mädchen, die ich nicht mag oder die mir absolut nicht gefallen, stehen nicht auf meiner To-Do-Liste. Es gibt aber auch welche, die sich zieren. Auf die bin ich besonders scharf. Die unscheinbare Jennifer mit der großen Brille war so eine. Mehr als ein halbes Jahr konnte sie sich meinen Nachstellungen entziehen, schließlich hab ich sie doch gekriegt. Allerdings nur, weil Kim und Gaby mir geholfen haben – mit den beiden hatte ich kurz zuvor das Vergnügen. Meine Komplizinnen lockten Jennifer kurz nach Mitternacht unter einem Vorwand und mit meinem Generalschlüssel ins Sekretariat: dort würde die von ihnen gefürchtete Mathe-Prüfung liegen. Samt Lösungen. Diese wollten sie abfotografieren. Doch dazu kam es nicht. Kim und Gaby überwältigten Jennifer, fesselten und knebelten sie.“

„TOM! Du hast Jennifer gegen ihren Willen genommen?“

„Aber nein, ein seriöser Lehrer tut so was nicht. Kim und Gaby haben Jennifer überredet, sie solle sich von mir die gleichen Freuden schenken lassen wie sie sich wenige Tage zuvor. Letztendlich konnte es Jennifer gar nicht mehr erwarten, dass ich ihr mein Ding reinschiebe.“

„Deine Gehilfinnen müssen ja überzeugende Argumente gehabt haben. Was haben sie gesagt?“

„Nichts. Aber ihre Hände, Lippen und Zungen haben Jennifer extrem geil gemacht. Nachdem wir ihr den Knebel abgenommen hatten, hat sie um die Entjungferung gebettelt wie keine zuvor.“

„Dann passierte es also – zuvor habt ihr sie aber losgebunden, oder?“

„Nein, sie blieb mit weit gespreizten Schenkeln auf den Schreibtisch geschnallt. Und zwar so, dass ihr unschuldiger Unterleib am Ende der Stirnseite fixiert war. Passiert ist es im Morgengrauen. Kim und Gaby zeigten unserer Gefangenen erst in aller Ausführlichkeit, wie man einen Schwanz bläst. Das machten die Biester ein wenig zu gut. Ideal war in dieser Situation auch, dass die Gefesselte noch ihre Brille trug. Durchblick hatte sie jetzt zwar keinen mehr, aber Jennifer war ebenfalls auf den Geschmack gekommen. Zu dritt brachten sie mich wieder in Form. Es folgte eine unvergessliche Nummer: während ich meinen wiedererstarkten Phallus tief in der herrlich engen Jungfernmöse versenkte, züngelte Gaby an meinem Beutel, Kim ging über dem Gesicht meiner wie von Sinnen stöhnenden Braut in die Hocke und ließ sich die Klit polieren. Ihrer Unschuld entledigt lief Jennifer zur Hochform auf. Sie saugte, lutschte und schleckte so gierig an Kims Fotze, dass diese in Ekstase aufjaulte und abspritzte – das hatte ich zuvor nur bei Larissa, Helen und Tyra bewundern dürfen. Allerdings nicht in dieser Intensität. Druckvoll zischte es aus Kim heraus. In hohem Bogen. Wieder und wieder. Es war eine üble Sauerei. Von Jennifers Busen und Bauch lief es auf den Schreibtisch. Ich, der nach wie vor mit kräftig zuckendem Becken vor dem Schreibtisch stand, schimpfte, dass das hier nicht gehen würde. Kim schien mich nicht zu hören. Sie bekam kaum noch Luft, ihr Körper bebte. Ich gab ihr eine Ohrfeige, doch sie lachte nur heiser. Erst als ich sie noch einmal schlug, reagierte sie wunschgemäß. Allerdings anders als vermutet. Um weitere Überschwemmungen zu vermeiden, stoppte sie die Kaskaden nicht, sondern zielte nun mit ihrer Spritzmöse auf Jennifers Gesicht, in ihren weit geöffneten Mund. Doch die Kleine konnte gar nicht so viel schlucken, wie das Luder unter wieder orgiastisch gewordenem Hecheln abschoss. Gaby, die sich inzwischen meinen Sack komplett in den Mund gestopft hatte, schlug ihre Krallen in meinen Hintern, Jennifer wurde von derart gewaltigen Orgasmen gepeitscht, dass sie beinahe die Fesseln sprengte – ich raste auf den Höhepunkt zu, verlor die Kontrolle und riss meinen blutverschmierten Vollstrecker aus Jennifer, jedoch nur, um ihn in der nächsten Sekunde mit brachialer Gewalt erneut bis zum Anschlag in die Entjungferte zu treiben. Jetzt wurde auch ich vom Orkan überschäumender Lust mitgerissen. Ich explodierte, pumpte all meine Leidenschaft in die immer noch von heftigen Krämpfen geschüttelte Jennifer – es war turbo-geil! Und turbo-gefährlich. Wir schafften es gerade noch, die Spuren unserer Orgie zu beseitigen und zu verduften – aber wie hätten wir auch ahnen sollen, dass die Sekretärin ausgerechnet an diesem Tag eine Stunde eher ins Büro geht?“


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Diesen Artikel haben wir im Mai 2017 in unser Sortiment aufgenommen.


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