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Sina und der Oberst, Taria Payne

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Sina und der Oberst v. Taria Payne

Der charismatische Oberst hat Sina entführt. In seinem Folterkeller wird sie grausam mißbraucht und ausgepeitscht. Die berauschende Mischung aus Schmerz und Zärtlichkeit macht Sina zu seiner gehorsamen Sklavin.
 

Wörter: 6.723, 25 S.

Inhalt: BDSM, Sex M/F, oral, anal, Gangbang, Dominanz, Züchtigung, Erotik, Unterwerfung, erotische Geschichten, Kurzgeschichten

 

Leseprobe:

Die Männer fielen über sie her, als Sina gerade den Buchladen abschließen wollte. Vielleicht hätte sie ihnen entkommen können, wenn sie die zwei schwarzen BMW eher bemerkt hätte. Doch weil es ein dunkler, feuchter Herbstabend war und sie den Kragen ihres Mantels schützend hochgestellt hatte, war ihr nichts aufgefallen.
„Da haben wir ja die Nutte.“
Die Stimme war tief und boshaft. Sina zuckte zusammen, doch ehe sie reagieren konnte, wurde sie von mehreren Händen zugleich gepackt und nach hinten gezerrt. Bier und Schnapsatem umwehte sie. Sina stolperte über das Kopfsteinpflaster und verlor fast einen Pumps. Jemand nahm ihr den Ladenschlüssel aus der Hand.
„Na sieh mal einer guck. Was verkaufst du denn da? Erich Kästner?“
Einer der Männer deutete auf die Schaufensterauslage. Sina hatte erst heute Vormittag alles liebevoll neu dekoriert. Kinderbücher. Ja, auch von Kästner. Ein Fehler, wie sich nun herausstellte.
„Scheißzeug. Taugt nur für eins ...“
Ein Feuerzeug flackerte auf. Sinas Eingeweide zogen sich vor Entsetzen zusammen, als der Mann ihre Ladentür öffnete und hineinging. Sie machte eine Bewegung, konnte jedoch die Hände nicht abschütteln, die links und rechts ihre Arme hielten. Jemand lachte, als eine Flamme das erste Buch in Brand steckte. Der Mann hielt sein Feuerzeug auch noch an ein Lexikon und einen Gartenratgeber. Dann grinste er durch die Scheibe nach draußen. In dem flackernden Licht sah es aus, als würde ein Teufel aus der Hölle heraus grinsen. Es roch nach angesengtem Papier. Sinas Beine wurden schwach. Dieser Buchladen war ihr Lebenswerk, ihre Existenzgrundlage. Sie hatte nichts anderes auf der Welt als ihre Bücher. Das durfte nicht geschehen!
Sina öffnete den Mund, um nach Hilfe zu rufen, und sofort presste sich eine schwielige Hand darauf, die nach Motorenöl roch.
„Halts Maul. Du kommst mit. Der Oberst will dich sehen.“
Drinnen im Laden hüpften die Flammen von Regal zu Regal, fraßen sich gierig durch Philosophie, Naturwissenschaft und Lyrik. Sina krümmte sich. Ihr war, als würde das heiße Feuer in ihrem Inneren wüten. Sie wusste, dass sie verloren war und nicht nur, weil gerade ihr Laden verbrannte.
In letzter Zeit brannten überall Läden. Das war nichts Besonderes und wurde von weiten Teilen der Bevölkerung sogar für gut geheißen. Wegen des Feuers würde niemand sie retten und wegen etwas anderem ebenfalls nicht: der Oberst. Selbst wenn sich um diese Zeit noch jemand auf der Straße befand, so würde er sich in diesem Augenblick in einen Hauseingang drücken und beten, dass die Männer ihn nicht entdeckten. Denn diese Männer waren in der ganzen Stadt gefürchtet, und am meisten gefürchtet war ihr Vorgesetzter, den jeder nur den Oberst nannte.
„Rein mit dir und keinen Mucks, kapiert?"
Sina wurde auf den Rücksitz eines der Autos gezwängt, das sofort losfuhr. Sie erhaschte einen letzten Blick auf ihren brennenden Buchladen und versuchte, nicht zu weinen.
„Hier wird nicht rausgeglotzt", sagte der Mann neben ihr, packte ihre Haare und zog ihr Gesicht auf seinen Schoß hinunter. Er presste ihre Lippen auf die harte Ausbuchtung in seiner Hose.
„Kleiner Vorgeschmack gefällig?“
Sina konnte kaum atmen. Sie versuchte, den Kopf wegzudrehen, vergeblich. Ihre Bemühungen führten nur dazu, dass sie den dicken Schwanz in der Hose rieb und noch dicker machte.
„So ist es brav“, lachte der Mann über ihr.
Der Fahrer warf einen kurzen Blick in den Rückspiegel und sagte:
„Lass das. Der Oberst will sie unversehrt haben. Vorerst.“
Der Druck auf ihren Kopf ließ etwas nach. Doch sie wurde weiterhin unten gehalten, sodass sie nicht sehen konnte, wohin die Fahrt ging. Und der Mann drückte weiterhin unauffällig seinen harten Schwanz an ihre Wange.
„Was will denn der Oberst von dieser kleinen Nutte?“
Der Mann links neben ihr hatte dieser Frage gestellt und war währenddessen mit seiner rechten Hand unter Sinas Mantel geglitten und hatte ihren Oberschenkel gestreichelt.

 


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Diesen Artikel haben wir im März 2012 in unser Sortiment aufgenommen.


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