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Spanking im Cottage, Kristel Kane

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Spanking im Cottage v. Kristel Kane

Valerie als biestig zu bezeichnen, wäre noch geschmeichelt. Sie hat eine sehr hohe Meinung von sich und benimmt sich dementsprechend. Ihrer Ansicht nach hat sie das Recht, ihre Umwelt zu terrorisieren. Bisher kam sie damit durch. Doch ihr Urlaub in einem englischen Cottage verläuft anderes, als sie es erwartet hatte. Nachdem sie ihren Vermieter Chris mit ihren Launen zur Weißglut treibt, erlebt sie zum ersten Mal in ihrem Leben, dass sie nicht allmächtig ist.

Chris führt sie in die Welt der Domestic Discipline ein und beweist ihr, dass man nie zu alt dafür ist, übers Knie gelegt zu werden und es auch zudem zu genießen.
 

Wörter: 35.946, 117 S.

Inhalt: Spanking, Dominanz, Domestic Discipline, Züchtigung, Erotik, Verführung, Spankingroman, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, erotischer Roman

Leseprobe:

Sie fühlte sich elend und gönnte sich noch ein wenig Erholung im Bett. Nach einer kurzen Schonfrist entschloss sie sich, doch aufzustehen und fertigzumachen. Es war durchaus möglich, dass Chris zurückkehrte. Auf keinen Fall wollte sie ihm hier in die Arme laufen. Die gestrige Konfrontation war schon heftig gewesen. Sie glaubte kaum, dass er für ihre Notlage Verständnis aufbrächte. Langsam erhob sie sich und suchte nach der Handtasche. Sie nahm zwei Kopfschmerztabletten heraus, schlurfte ins Badezimmer und füllte das Zahnputzglas mit Wasser, damit sie die Pillen leichter runterbekam. Sie schielte zur Dusche. Obwohl sie eigentlich so schnell wie möglich verschwinden wollte, erschien es ihr dennoch verlockend, eine rasche Dusche zunehmen. Das Wasser würde ihr gut tun und die Lebensgeister wecken. Glücklicherweise waren Handtücher und Badezimmerartikel mit im Preis inbegriffen. Dieser Service war zwar nicht die Norm, doch setzte es sich immer weiter durch. Innerlich lobte sie Chris für seine Umsichtigkeit, obwohl sie ihm am Ende des Gedankens sofort wieder verfluchte.
Valerie stellte sich unter den wohltemperierten Wasserstrahl und stöhnte ihren Missmut über die Welt lauthals hinaus. Sie hob das Gesicht und reckte es dem Strahl entgegen. Das Wasser lief warm an ihrem nackten Leib herab. Mit den Händen fuhr sie sich mehrfach durchs Gesicht und fühlte, wie die Energie langsam wieder zurückkam. Sie genoss es einfach.
Sie wäre nicht so sorglos geblieben, wenn sie bemerkt hätte, dass zwei Fahrzeuge vor dem Cottage hielten. Die Tür wurde aufgeschlossen, und ein Mann in Mechanikeruniform blickte sich suchend um, während Chris ihm mit dem Finger den Weg zur Telefonbuchse deutete.
Kaum hatte er das Cottage eingetreten, wurde er stutzig.
„Sag mal, hörst du auch Wasser laufen?“, fragte Chris den Mechaniker.
„Klingt so, als würde jemand duschen!“, antwortete er und machte sich an die Arbeit.
In Chris keimte ein übler Verdacht. Rasch ging er hinaus und überprüfte die Schlüsselbox. Der Hausschlüssel befand sich nicht mehr darin. Augenblicklich verhärteten sich seine Gesichtszüge. Chris ahnte, was das zu bedeuten hatte und hoffte inständig für die Frau, dass er sich irrte. Falls sich der Verdacht bestätigte, dann lernte die Dame ihn von einer anderen Seite kennen.
Chris entschuldigte sich kurz bei dem Mechaniker und schlich die Treppe herauf. Es war eindeutig, dass die Geräusche aus dem Badezimmer kamen. Unverkennbar nahm dort jemand eine Dusche.
Chris war wütend.
Hastig riss er die Tür auf, schob sich ins Zimmer und riss den Duschvorhang zur Seite.
Er blickte in das erschrockene Gesicht einer hysterisch schreienden Frau. Automatisch versuchte sie, ihre Nacktheit zu bedecken. Chris interessierte sich nicht für ihren Körper, sondern ausschließlich für den Umstand, dass sie hier war. Unmissverständlich hatte er sie gestern rausgeschmissen. Es war nicht nur der Gipfel der Unverschämtheit, dass sie heimlich nachts zurückgekehrt war und hier übernachtet hatte, sondern dass sie außerdem noch die Frechheit besaß, in aller Ruhe zu duschen.
„Was zum Teufel machen Sie hier?“, schrie er sie an, obwohl die Frage eigentlich überflüssig war.
„Ich dusche!“, keifte sie zurück und griff nach den kleinen Fläschchen mit dem Shampoo. Empört schleuderte sie es ihm entgegen. „Raus, Sie Wüstling. Ich bin nackt!“ Zur Unterstreichung ihrer Forderung warf sie ihm die Badebürste hinterher.
Chris hatte genug von diesen Albernheiten und beugte sich nach vorn. Rasch drehte er den Warmwasserhahn zu. Augenblicklich schrie Valerie auf und sprang aus der Dusche. Von eiskaltem Wasser getroffen zu werden gefiel ihr überhaupt nicht. Mit sicherem Griff riss sie das Badetuch von der Halterung und hielt es sich vor. Triefend stand sie vor Chris und beschimpfte ihn aufs Übelste. Sie bezichtigte ihn, ein Lüstling zu sein, der ihre pikante Situation ausnutzen wollte.
Chris hatte endgültig genug. Diese Frau war wirklich nicht mehr ganz bei Trost. Offensichtlich war sie der Meinung, dass sich die Welt nur um sie drehte. In einer Kurzschlusshandlung griff er nach ihrem Arm und zog sie zu sich herüber. Er nahm auf dem heruntergelassenen Toilettendeckel Platz und zwang die überrumpelte Valerie über sein Knie. Gestern hatte er es noch halbwegs scherzhaft gemeint, doch nun fand er es gerechtfertigt. Benahm sich ein Mensch derartig daneben, dann verdiente er, ungeachtet seines Alters, eine entsprechende Behandlung. Chris war der Überzeugung, dass niemand zu alt war, Manieren zu lernen. Bei manchen musste man auf altbewährte Methoden zurückgreifen, damit sie begriffen.
Valerie erkannte endlich, dass er nicht scherzte. Ihr eingeseifter, nasser Körper war schlüpfrig. Sie versuchte, sich abzustemmen, aber es gelang ihr nicht, mit den Füssen Halt auf den kalten Fliesen zu bekommen.
Chris sorgte dafür, dass das Rumgezappel aufhörte, indem er sie mit seinem rechten Bein festklemmte. Fachgerecht hatte ihr Po seinen Ehrenplatz auf dem linken Oberschenkel des Mannes gefunden. Der Oberkörper war tief heruntergebeugt. Dies ließ den Hintern einladend in die Höhe ragen. Der feuchte Film auf ihrer nackten Haut glänzte auffordernd. Chris hielt sie mit eisernem Griff fest, da er nicht vorhatte, sie mit ein paar spielerischen Klapsen auf den Po davonkommen zu lassen. Wenn er sich schon die Mühe machte, diese Dame übers Knie zu legen, dann wollte er ihr das ganze Programm bieten. Valerie setzte sich zur Wehr, obwohl ihre Bemühungen zu entrinnen aussichtslos waren. Aus ihrem Verhalten schloss er, dass bisher niemand gewagt hatte, sie übers Knie zu legen. Diese Erkenntnis erfüllte ihn mit einer gewissen Genugtuung. Er war offensichtlich der Erste, der den notwendigen Schneid aufbrachte, diese Widerspenstige zu zähmen. Sie hatte keine Ahnung, was sie sich durch ihre Frechheiten eingebrockt hatte. Wäre ihr bewusst, was ihr bevorstand, dann würde sie nicht so herumkeifen und ihn mit derartigen Beleidigungen belegen.
Chris sah das gelassen. Das gab ihm die notwendige Entschlossenheit, ihr nach allen Regeln der Kunst den Hintern zu versohlen. Hier in seinem Badezimmer sollte diese verzogene Frau aus Deutschland erfahren, wie man sich verhielt, wenn man sich als Gast in einem fremden Haus befand.
 


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