Telefonsex-Abenteuer, Leandrah
Telefonsex-Abenteuer v. Leandrah
Mein Name ist Leandrah.
Seit jetzt fünf Jahren habe ich mich der Telefonerotik verschrieben. Dabei habe ich festgestellt, dass sie zu meiner Leidenschaft wurde, die ich nahezu süchtig betreibe.
Dabei verführe ich mit erotischen Rollenspielen, die ich dem Alltag entnehme. Situationen, Orte und gelegentlich eigene Erlebnisse sowie auch die Wünsche und Fantasien, die die Männer mit einbringen, werden umgesetzt.
Um zu zeigen, dass es nicht nur Rollenspiele wie „Arzt und Patient“ gibt, habe ich angefangen zu schreiben und festzuhalten, was Männer spielen und erleben wollen.
Wörter: 17.332, 57 S:
Inhalt: Sex M/F, MM/F, Gruppensex, Selbstbefriedigung, Masturbation, Erotik, Romantik, Voyeurismus, Sexgeschichten, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung
Leseprobe:
Johannes begann, seine Geschichte zu erzählen.
***
"Guten Morgen Johannes, schön, dass Sie uns zum Ende der ersten Stunde noch beehren", wurde ich begrüßt. "Dann können Sie mir ja gleich ihr Rubens-Referat aushändigen ..."
Ich verdrehte nur die Augen. "Frau Berger, es tut mir leid, das muss ich heute Morgen in der Eile vergessen haben.“
"Eile!? Sie kommen zur ersten Stunde dreißig Minuten zu spät – welche Entschuldigung haben Sie dafür?"
Die Klasse grinste, wusste doch jeder, dass ich wieder meine "Reitstunden" bei der süßen Claudia hatte, der Tochter des Rex.
Ich zuckte mit den Schultern und dachte nur Blöde Kuh, als ich mich setzte. Am Ende der Stunde wurde ich noch einmal nach vorne zitiert. Punkt 15:00 Uhr müsste ich mich im Kunstraum einfinden – mit dem Referat. Das sei meine letzte Chance und das nur, weil sie meine Mutter und ihre Werke so sehr schätzt.
Zerknirscht musste ich jedoch auch zu diesem Zeitpunkt zugeben, dass ich das Referat nicht habe – aber was war das?
Die Berger schloss hinter mir die Türe ab, begann, sich langsam die Bluse aufzuknöpfen und sehr lasziv über die Schulter abzustreifen.
Mann, ich hätte nie gedacht, dass die so klasse aussieht.
Sie griff nach hinten und zog den Reißverschluss ihres Rockes auf und schob ihn sich leicht kreisend von den Hüften ... Oh la la, was wird das? Geschickt stieg sie aus dem Rock und streifte dabei auch ihre Schuhe ab. Sie stellte ein Bein auf den Stuhl und rollte langsam ihren halterlosen Strumpf hinunter. Dabei fiel kein Wort ... Sie beobachtete nur, ich biss mir auf die Lippen.
Was käme nun? Ich war total verunsichert.
Dann das andere Bein, die gleiche bewusste Langsamkeit. Dann fasste sie links und rechts an ihren Minislip und zog ihn – mit einem Blick über die Schulter her zu mir – schnell hinunter, dann setzte sie sich auf das mit grünem Samt bezogene Pult und griff nach ihrem BH. Sie öffnete ihn, zog ihn über die Arme herunter und warf ihn in den Raum. Sie schüttelte ihre Lockenpracht noch einmal und legte sich mit leicht angezogenen Beinen auf den Samt.
Leandrah, ich bekam kaum noch Luft und dann …
Sie sagte: "Johannes, das ist Ihre Chance, die Note zu verbessern ... Lernen Sie, zu denken und zu fühlen wie die Alten Meister! Kommen Sie her, Sie dürfen mich berühren, meinen Körper studieren, eintauchen ... Und das, was sie dann mit all Ihren Sinnen aufgenommen haben, werden Sie mir bis morgen auf die dort bereit gestellte Leinwand übertragen.“
Noch immer ungläubig, was hier geschah, näherte ich mich ihr, zaghaft die ersten Berührungen, etwas mutiger bei den nächsten. "Gerade bin ich zwischen ihre Schenkel geraten, Frau Berger, ich, ich glaube, ich habe den Farbtopf gefunden …", stammelte ich, als mir ihr Saft über die Finger rann.
Darauf sie ganz locker: "Wenn du jetzt den richtigen Pinsel hast, kann es ja los gehen."
Mir verschlug es die Sprache. Wie meinte sie das jetzt? Wollte sie, dass ich sie ficke? Nein, doch nicht die Berger, die doch nicht. Andererseits, so, wie sie sich mir hier präsentierte, wäre ich ein Idiot, wenn ich die Chance nicht wahrnähme.
Meine widersprüchlichen Gedanken konnte sie wohl an meiner Stirn ablesen, denn sie lächelte verhalten. "Und, hast du den richtigen Pinsel? Oder musst du noch überlegen? Du bist doch sonst nicht so zurückhaltend, Johannes. – Nun? Immer noch keine Entscheidung getroffen? Dann will ich doch mal nachsehen, wie dein Handwerkszeug so beschaffen ist."
Mit diesen Worten schwang sie sich vom Pult hinunter, griff nach mir, öffnete meinen Gürtel. Langsam glitt sie mit ihrer Hand in meinen Schritt, griff kurz zu.
Diesen Artikel haben wir am Montag, 07. Februar 2011 in unseren Katalog aufgenommen.
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