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Von Lust beherrscht, Kira Saphyr

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Von Lust beherrscht v. Kira Saphyr

Sarah, eine kühle Managerin, muss sich den sexuellen Fantasien eines Kunden unterwerfen. Durch die Demütigungen und sexuellen Qualen erwacht ihre Lust an der Unterwerfung. Immer drängender wird ihr Verlangen danach, sich erniedrigen zu lassen. Sie sucht den Sex, bei dem sie sich so dreckig und versaut fühlen kann wie nur irgend möglich.
 

Wörter: 15.540, 50 S.

Inhalt: Sex M/F, F/F, Gang Bang, Dominanz, oral, anal, Demütigung, Unterwerfung, Fesselung, Züchtigung, Masturbation, Dirty Talk, Erotik, erotische Geschichten, erotisches eBook, erotische Literatur

Leseprobe:

„Wenn Sie die Güte hätten, sich dies hier einmal an zu sehen“, lud er Sarah mit breitem Grinsen ein.
Sie beugte sich interessiert nach vorne und hielt unbewusst ihre Hand vor den Ausschnitt ihres Kostüms. Sie runzelte fragend die Brauen, als sie sah, dass es sich um Kopien des Vertrags handelte, der Kurlinkow inzwischen zugesandt worden war.
„Was ist damit Mischa? Diese Sache ist doch schon im Kasten.“
„Ja und nein“, antwortete der Mann undurchsichtig. „Sehen Sie, es ist soweit alles in Ordnung, bis auf eine Kleinigkeit.“ Sein Arm fuhr so schnell nach vorne, dass Sarah erschrak. „Das ist nicht meine Unterschrift.“ Kurlinkows Stimme enthielt plötzlich nicht mehr die Spur von einschmeichelnder Liebenswürdigkeit. Er sah Sarah streng an, während sein Zeigefinger anklagend auf den gefälschten Schriftzug zeigte.
„Was wollen Sie damit sagen?“, antwortete Sarah, um Zeit zu gewinnen. Sie spürte, wie sich in ihrem Hals ein Klos bildete.
„Genau das, was ich gesagt habe. Ich habe das nicht unterschrieben. Ich bin sicher, dass Sie das genau wissen, weil Sie selbst es gewesen sind, die meine Unterschrift dorthin gekritzelt hat.“
„Was erlauben Sie sich!“, setzte Sarah an, die Empörte zu spielen.
Doch der Mann schnitt ihr mit einer barschen Geste das Wort ab. „Die Zeit der Spielchen ist nun vorbei, Sarah. Ein Graphologe wird ohne Probleme beweisen können, dass Sie meine Unterschrift gefälscht haben.“
Er lehnte sich zurück und schwieg.
Sarah widerstand der Versuchung, weiter zu leugnen. Zu eindeutig und selbstsicher war die Haltung des Mannes, als dass sie es hätte wagen können zu widersprechen.
„Sehen Sie, Mischa, ich wollte Sie doch nicht übers Ohr hauen. Ich wusste, dass Sie es nur vergessen haben und habe nur versucht, uns beiden unnötigen Zeitverlust zu ersparen.“
„Wenn ich das Ihrem Chef zeige, sind Sie Ihren Job los“, antwortete Kurlinkow, als hätte er ihre Worte gar nicht gehört. „Und wenn ich damit zur Polizei gehe, könnte es sogar noch ein wenig unangenehmer für Sie werden.“
„Aber Mischa“, lachte Sarah in dem verzweifelten Bemühen, so zu tun, als hätte der Russe einen Scherz gemacht. „Warum sollten Sie so etwas denn tun?“
„Sagen Sie mit lieber, was Sie tun wollen, um mich davon abzuhalten.“
Sarah überschlug im Kopf sofort, um wie viel Prozent Preisnachlass sie dem Russen entgegen kommen konnte, ohne dass sie allzu viele Federn lassen musste.
„Was wollen Sie Mischa?“, fragte sie betont kühl.
Endlich grinste der Russe wieder. Sarah nahm es mit einer gewissen Erleichterung zur Kenntnis. Allerdings lag in dem Grinsen des Mannes mehr als nur Freundlichkeit.
„Ich bin nicht dumm, Sarah. Sie halten mich vielleicht für einen Geldbrunnen, der zu nichts mehr taugt, als dass man mit ihm möglichst viel Profit macht. Nun, das mag in der Vergangenheit vielleicht so gewesen sein. Aber in Zukunft erwarte ich von Ihnen ein wenig mehr Respekt und Hingabe.“
Sarah spürte wie Entsetzen und Verzweiflung sich mit einer glühenden Nadelspitze tief in ihre Eingeweide bohrte. „Mischa, ich will ja gerne tun, was ich für Sie tun kann. Aber überschätzen Sie meine Kompetenzen bitte nicht.“
Kurlinkow beugte sich zu ihr herüber und grinste erneut. „Haben Sie keine Bedenken, ich werde nichts von Ihnen fordern, von dem ich nicht hundertprozentig weiß, dass Sie es mir geben können, wenn Sie es wollen. Aber ich warne Sie, ich bin ein Mann, der nicht gewohnt ist, dass seine Wünsche abgelehnt werden.“
Sein Arm glitt unversehens nach vorne. Sarah spürte, wie er ihre Hand vor dem Ausschnitt des Kostüms zur Seite schob. Im nächsten Moment glitt er hinein. Mit festem, aber nicht brutalem Griff umschloss er ihre rechte Brust und blickte sie durchdringend an. „Verstehen Sie, was ich meine?“
Sarah wollte den Arm reflexartig zur Seite schieben. Aber im nächsten Moment fiel ihr ein, was der Russe über seine Wünsche gesagt hatte. Sie bewegte sich nicht. Stattdessen saß sie stocksteif da und spürte, wie eine flammende Röte ihr Gesicht überzog.
Mischa grinste immer noch. „So ist es richtig. Ich sehe, wir haben uns verstanden.“
 


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Diesen Artikel haben wir im März 2013 in unser Sortiment aufgenommen.


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