A Cup of Sex, Jaden Elliots
A Cup of Sex v. Jaden Elliots
„A Cup of Sex“ besteht aus zwei aufeinander aufbauenden Kurzgeschichten, in denen ein deutscher Ich-Erzähler ins abgelegene England aufbricht und sich da vor heißen Schnitten kaum retten kann. In ENGLAND zum Beispiel nimmt er sich Emma, das heiße Gastfamilientöchterlein, vor, und auch seine Kommilitonen von der Sprachschule sind nur schwerlich vor ihm sicher. Auch in LON(G)DON(G) nimmt sich Stefan, was er will - wie immer aufdringlich und rücksichtslos.
Wörter: 10.826, 53 S.
Inhalt: Erotik, Sex in der Öffentlichkeit, Sex-Spiele, M/F, M/M/F, M/FFF, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung, erotische Literatur, erotisches eBook, eBuch
Leseprobe:
Ächzend kam der Bus zum Stehen. Wir stiegen aus, das Gepäck wurde verteilt und jede Familie einem Fahrer zugewiesen. Diese sollten sie in die jeweiligen Unterkünfte begleiten.
Wir fuhren durch die junge Nacht, lauschten Klängen aus dem Radio, draußen nichts als Allnachtsgrau. Es wurde kaum gesprochen und wenn, dann nur das Nötigste.
Schließlich hielten wir vor einem Häuschen auf der Höhe.
Es folgte der Empfang, die etwas aufgetakelte Gastmutter begrüßte uns. So auch ihre Tochter, eine üppige Blondine. „She’s going out!“, erklärte die Mutter, winkte ab und zeigte uns die Zimmer.
„Wie heißt sie?“, fragte ich auf Englisch.
„Emma“, erwiderte sie und fuhr fort, uns mit den Räumlichkeiten vertraut zu machen.
Es war ein uriges Zuhause, es wimmelte von Platzdeckchen und an den Wänden hingen Fotos. „Emma“, erklärte sie und zeigte auf ein Foto. Ich erkannte ein Mädchen, klein, blond und in Uniform. Sie trug ein Cheerleaderkostüm, streckte bunte Puschel von sich.
Irgendwann musste ich aufs Klo. Ich tapste auf den Gang hinaus, die Toilette lag gegenüber. Ich machte Licht und ließ mein Wasser laufen. Der Druck ließ langsam nach. Ich spülte. Gerade war ich dabei, den Waschraum zu verlassen, da hörte ich leise, erstickte Keuchlaute.
Ich hörte genau hin. Das war eindeutig ein Mädchen. Ob allein oder in Begleitung eines jungen, attraktiven Mannes wusste ich nicht zu sagen, aber für mich klang das nach Sex.
So schlich ich denn den Gang entlang. Das Geräusch wurde lauter, immer lauter, schwoll an mit jedem Schritt, den ich mich näherte. Ich malte mir die Szene aus, eine üppige Blondine, die Beine weit gespreizt und ihre Finger tief im Schlund ...
Ich wurde langsam geil und es fiel mir zusehends schwerer, mein Näherkommen zu verhehlen. Also ließ ich alle Vorsicht fahren, kniete schließlich vor der Tür, aus der die Laute kamen.
Und ja, es war Emma, die so stöhnte, sich wie unter Krämpfen wand. Ich hörte Bettzeug rascheln. Mein Herz schlug wild und immer schneller. Sie machte es sich selbst!
Schon waren sie wieder da, ihre kleinen, feuchten Finger, die in ihre Spalte stachen. Sie liebkoste ihre Nippel, fuhr sich durch die Scham und drückte ihre dicken Titten. Sie verwöhnte sich, massierte ihren Venushügel. Ich roch ihn regelrecht, ihren heißen, feuchten Schlund!
Dann tunkte sie die Finger ein, um von sich selbst zu naschen ...
Das Wasser lief mir im Munde zusammen. Gebannt lauschte ich den Glucksgeräuschen, ihrem unterdrückten Stöhnen, durch die Tür gedämpft.
Diesen Artikel haben wir am Freitag, 27. Mai 2011 in unseren Katalog aufgenommen.
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