Die Doppelagentin v. Kai Ericson
Gelingt es der rassigen Gangsterbraut Moa ein Fiasko abzuwenden?
Die Schwedin riskiert alles, denn der Coup ist nur mit vollem Körpereinsatz zu retten.
Moa ist begeistert, denn es lohnt sich doppelt!
Wörter: 5.954, 19 S.
Inhalt: M/F, Menage a trois 2M/1F, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung
Leseprobe:
Ich hatte keine Wahl: Plan B war fällig!
Mit kühnem Hüftschwung stöckelte ich auf meinen High-Heels zu ihm, strich ihm mit der Rechten über seine breite Brust und gurrte: „Und ich muss Ihnen gestehen: Uniformen machen mich total unruhig!“
„Ab- Aber gnädige Frau...“
„Ich bin nicht gnädig – ich bin Moa. Und Moa wird konfus, wenn sie mit so einem Prachtkerl alleine ist!“
Der athletische Blondschopf begann schwer zu atmen. Sein Blick verlor sich in meinem Dekolletee. Während der Wachmann hilflos mit den Armen ruderte, keuchte er: „Sie sind unglaublich attraktiv, Moa ... Aber ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist?“
Ich ließ meine Zungenspitze aufreizend langsam über meine in dunklem Kirschrot geschminkten Lippen streichen und hauchte: „Uns kann doch niemand stören, oder?“
Er schüttelte den Kopf, trat dabei unruhig von einem Bein auf das andere.
„Ahh, Linus – möchtest du mich nicht ein wenig trösten?“
„W- W- Weil du dich verirrt hast?“
„Nein, weil ich den Job nicht bekommen habe.“ Enttäuschung heuchelnd sagte ich: „Und das, nur weil ich bis vor sechs Monaten bei den Lundquist-Werken war. Verstehst du das?“
„Logisch: Lundquist ist scharfe Konkurrenz. Die haben schon einmal versucht, jemand einzuschleusen.“
„Oh, Linus, du bist mir ja ein ganz durchtriebener Schwerenöter! Die Stichwörter scharf und einschleusen hast du doch mit Absicht in deine Formulierung geschoben, oder?“
„Ich versteh- ... stehe nicht?“, ächzte er.
„Noch nicht!“, gurrte ich und griff ihm ungeniert in den Schritt. Die Waffe in seiner Hose reagierte nicht so schwerfällig wie er. Im Nu hatte ich sie entsichert – und prompt drängte sie sich unternehmungslustig meinen knetenden Fingern entgegen!
Linus begann zu schwitzen. Er klagte, dass sein Dienstplan so etwas nicht vorsehen würde.
Die Diskussion dauerte mir zu lange. Ich umarmte den so rührend um Korrektheit bemühten Wachmann und brachte ihn mit einem leidenschaftlichen Kuss zum Schweigen. Er wehrte sich nur eine halbe Sekunde, dann war es um ihn geschehen.
Während meine Zunge in seinem Mund spielte, rieb ich meinen Unterleib an seinem Schritt. Okay, es mochte wohl ein wenig aufdringlich wirken – aber wie pflegte mein Komplize stets zu sagen: Der Zweck heilig die Mittel. Und so geschah genau das, was ich wollte: Der Sauerstoff im Blut versorgte nicht mehr sein Gehirn, weil das Blut eine Etage tiefer benötigt wurde. Der Beweis war, dass seine Hose unter immer größere Spannung geriet. Dass seine Knie weich wurden, war ein willkommener Nebeneffekt. Seine Hände suchten Halt, fanden ihn an meinem Rücken. Linus presste mich fest an sich, seine Zunge startete einen forschen Gegenangriff. Mein Puls schnellte in die Höhe: HEY – der Kerl küsste verdammt gut!
Seine Hände glitten tiefer, drückten meinen Po. Das war die nächste Überraschung: Seine Massage war eine unglaublich raffinierte Mischung aus Zärtlichkeit und Leidenschaft!
Dieser Linus Strömlin hatte als Liebhaber scheinbar deutlich mehr Talent als als Security-Mann.
Obwohl mein Clinch mit dem Uniformierten lediglich geschäftlichen Hintergrund hatte, konnte ich jetzt das sehnsüchtige Ziehen im Bauch nicht mehr leugnen. Ich atmete tief durch – könnte ich etwa bei diesem Coup Dienst und Lust kombinieren?
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Diesen Artikel haben wir am Mittwoch, 06. Mai 2009 in unseren Katalog aufgenommen.