Dirty Talk Stories v. Magnus Molasky
Einer billigen Schlampe aus der Frankfurter Gosse hatte ich mit ihrem Lippenstift "SAU" auf den Bauch gemalt und sie fotografiert. Was ich sonst noch so trieb, lesen Sie in den 20 erotischen Geschichten plus Bonusstory in Dirty-Talk-Stories.
Wörter: 34.725, 118 S.
Inhalt: Dirty Talk, M/F, MM/F, oral, anal, Erotik, Sexgeschichten, Sex Stories, Kurzgeschichten, erotische Geschichten, Dirty Talking
Leseprobe:
Das ist mir passiert: Vor einiger Zeit bin ich spät abends im Zug nach Hamburg gefahren. Da war ich im 1. Klasse-Abteil alleine. Plötzlich kam eine Frau mit recht kurzem Rock herein. Sie nahm mir gegenüber Platz. Ich war eher verlegen und schaute aus dem Fenster. Die machte sich richtig breit, und auch ihre Beine standen ein wenig weiter auseinander als normal.
Jetzt kam für mich der Tag, den ich an diesem Abend und in alle Ewigkeit noch loben sollte.
Die wahre Bedeutung von Emanzipation und dem Selbstbewusstsein einer Frau sollte ich wohl an diesem Tag erst richtig verstehen. Diese Frau war selbstsicher und ihr war bewusst, dass ich ihr rosa Höschen am Ende ihrer Schenkel auf die kurze Distanz sehen musste. Der Anblick ihrer vollendeten femininen Reize hatte mich völlig durcheinander gebracht. Ich versuchte, nicht hinzusehen. Sie wurde von meiner Reaktion nur noch sicherer; ermuntert öffnete sie ihre Knie weiter und zeigte mir ihre wunderschönen Oberschenkel.
Mir wurde langsam heiß, denn mir war ganz klar, dass ich da in eine schöne Sache reingeraten würde, wenn ich mich nicht ganz doof anstellte. Sie war zirka Ende 30, hatte dunkelblondes schulterlanges Haar, braune Augen, sie war etwa 170 cm groß und von schlanker Statur. Sie trug schwarze Nylonstrümpfe mit Spitzen am Oberschenkel und so eine Art blaues Stewardessen-Kostüm.
In ihren Augen spiegelte sich heiteres Vergnügen. Ihr Parfüm und ihr rosa Lippenstift unterstrichen ihre Weiblichkeit in Vollendung, nichts an ihr war nuttig. Ich schaute ihr in die Augen und lächelte sie freundlich an. Ich wollte erst mal kein Gespräch mit ihr anfangen, die aufkommende geile Stimmung wäre damit gestört worden. Sie schaute frech zurück und schätzte ab, ob sie es mit einem Mann oder mit etwas Ähnlichem zu tun hatte.
Ich verstand diesen Blick und gab ihr die richtige Antwort. Oft hatte ich schon den Ausdruck Augenfick gehört, wusste aber nie ernsthaft etwas damit anzufangen. Daher schaute ich ihr jetzt ganz genau dorthin, wohin sie mich einzuladen schien, zwischen ihre Beine, die standen weit auseinander, das war offensichtlich. Dann sah ich ihr ins Gesicht, der Ausdruck ihrer Augen veränderte sich, sie wurde geil.
Mit meinen unzüchtigen Blicken hatte ich ihre Geilheit geweckt. Ihre Augenlider schwollen an. Sie öffnete ein wenig ihren Mund, um sich mit der Zungenspitze über ihre Oberlippe zu lecken. Mein Glied schwoll an. Für diese Frau würde ich eine leichte Beute sein. Sie schlüpfte aus einem Schuh und streckte ihr Bein zu mir hinüber. Diese Frau schaffte es leicht, mit ihrem Fuß meinem Schwanz zur vollen Größe zu verhelfen. Ich musste sie so geil angeschaut haben, dass sie jetzt alle Hemmungen zu verlieren schien.
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Diesen Artikel haben wir am Donnerstag, 14. Januar 2010 in unseren Katalog aufgenommen.