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Umzug mit Ausziehen (Komplettausgabe), Benjamin Larus

  • Umzug mit Ausziehen (Komplettausgabe), Benjamin Larus
Art.Nr.: 5163
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Umzug mit Ausziehen (Komplettausgabe) v. Benjamin Larus

Die erotischen Abenteuer von Ben und seinen Freunden gehen weiter! Die geilen Sex-Abenteuer aus "Umzug mit Ausziehen" gibt es nun auch im Komplettband zu einem sagenhaft günstigen Preis!

Ben lässt sich von Sandra überreden, beim Umzug ihrer Freundin Annika zu helfen. Und obwohl er Annika auf den ersten Blick nicht ausstehen kann, bewundert er doch sehr ihre körperlichen Reize. Überhaupt hat dieser Umzug einiges an attraktiven Helfern zu bieten: Zwischen Ben und dem Brasilianer Nuno knistert es sofort, und eine Pause nutzen beide Männer, um ihrer Geilheit aufeinander nachzugeben.

Sein Engagement beim Umzug wird auch in den nächsten Tagen belohnt werden: Heiße Intermezzi mit Annika und dem wiederaufgetauchten Nuno halten ihn ebenso auf Trab wie eine Überraschung, die Annika und Sandra für ihn planen ...

Wörter: 75.345, 226 S.

Inhalt: Sex M/FF, F/F, M/M, anal, oral, Handjob, Masturbation, NS, Selbstbefriedigung, Erotik, Bisexualität, bisexuell, erotische Literatur, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten, Sexgeschichten

Leseprobe:

Nachdem sie wieder in der Tür aufgetaucht war und sich dort mit einem tiefen Schluck aus dem Glas offensichtlich etwas Mut angetrunken hatte, gesellte Annika sich nun zu uns, indem sie sich auf der anderen Seite der Wanne auf die Knie niederließ. So war ich von zwei atemberaubenden Frauen flankiert, während ich dort benommen im warmen Wasser lag und es mir gut gehen ließ. War dies das Paradies?
„Na, schon mal einen derart definierten Körper gesehen?“, fragte Sandra unverblümt und schob mit einer Hand etwas den Schaum von meiner Brust.
Annika sah jetzt genau hin und hob anerkennend die Brauen.
„Toll“, sagte sie nickend, „Was für eine Sportlerbrust!“
„Alles perfekt proportioniert“, verkündete Sandra mit dem Stolz eines Pferdezüchters, der seinen Spitzengaul anpreist. „Schau dir mal diese Radlerbeine an!“
Ich ließ es willenlos geschehen, dass sie mein rechtes Bein an Fuß und Kniekehle packte und aus dem Wasser hob.
„Und so eine schöne Haut“, bemerkte Annika.
Ich muss zugeben, dass auch mir der Anblick gefiel, als der Film aus Wasser und Schaum über meinen noch sommerlich gebräunten Oberschenkel herunterlief.
Sandra bettete mein Bein behutsam zurück, und wie nebenbei schien ihre Hand am Abfluss hantiert zu haben, denn plötzlich vernahm ich ein gurgelndes Geräusch. Der Wasserspiegel befand sich ja kurz unterhalb meiner Brustwarzen, und nun spürte und sah ich, wie er sich sanft Millimeter für Millimeter absenkte.
„He“, protestierte ich schwach.
„Keine Sorge, ich lass dir dein Wasser“, beruhigte mich Sandra. „Annika soll nur ein bisschen was von deinem Waschbrettbauch haben!“
Womöglich hätte ich mich zurückgesetzt, auf das Körperliche reduziert fühlen und beleidigt sein müssen, wie ich hier behandelt wurde – aber ich weiß nicht, irgendwie gefiel mir dieses Spiel!
Als der Abfluss wieder verschlossen war, wischte Sandra wiederum etwas von dem sich ohnehin allmählich auflösenden Schaum zur Seite und präsentierte Annika meine ansehnlich unterteilte Bauchmuskulatur. Dass ihr Handgelenk dabei auf dem vorderen Drittel meines bis zum Äußersten erregten Gliedes ruhte, schien sie zu ignorieren. „Hier“, sagte sie, „fühl mal – da kannst du Möhren drauf raspeln!“
Annika schien ihre anfängliche Scheu mehr und mehr abzulegen, sie fuhr mit den Fingerspitzen behutsam über mein Waschbrett und stieß anerkennend die Luft zwischen den schönen Lippen hervor.
„Puh“, seufzte sie. „Dass es so was in Natura gibt  ...  Wirklich, wie du sagst: alles perfekt proportioniert!“
„Na ja, das hier ist eigentlich etwas überproportioniert“, wandte Sandra ein und nahm ihre Hand zur Seite. Ein Zucken in meinem pochenden Schwanz ließ ihn in einer schwerfälligen Bewegung über meinen Unterbauch wischen und sich kurz aufbäumen.
„Großer Gott!“, stieß Annika hervor und zog fast erschrocken ihre Hand zurück.
Sandra umfasste mein bestes Stück mit zwei spitzen Fingern an der Wurzel und ließ es in voller Pracht aus dem Schaum auftauchen. Prall aufgeplustert und nass glänzend die rosige, helmförmige Eichel, darunter schwellend und fett der harte, geäderte Schaft, an dem winzige Schaumflöckchen träge herunterrannen.
„Wahnsinn“, keuchte Annika, und womöglich merkte sie gar nicht, wie mir ihre Hand dabei quasi nebenbei, aber ziemlich fest zupackend über Schultern und Brust fuhr. Ich gluckste behaglich und starrte selbst erwartungsvoll auf meinen großen, wie ein Leuchtturm aus dem Wasser emporragenden Penis. Ohne von mir abzulassen, stellte Annika ihr Glas zur Seite und fuhr sich mit der so befreiten Hand dann in einer grazilen Geste über die schweißnasse Stirn.
„Heiß hier drin, wie?“, fragte Sandra grinsend. Ihre Fingerspitzen berührten dabei vorsichtig meine Eichel. Die Angesprochene nickte und lockerte ringsum etwas hilflos den Kragen ihres Jeanshemdes.
„Mach’s dir doch bequem, du bist schließlich hier zu Hause!“ Sandras Stimme hatte dabei keinerlei anzüglichen Unterton, trotzdem schaute Annika für ein, zwei Sekunden fragend zu ihr herüber. Sie jedoch hielt ihrem Blick gelassen stand und zuckte nur die Schultern.
Annika richtete sich auf ihren Knien neben der Wanne etwas auf, und dann tat sie tatsächlich, was ich mir in Gedanken in den letzten Stunden immer wieder erhofft und erträumt hatte: Mit regungslosem, geradezu ernstem Gesicht an sich hinunterschauend, öffnete sie Knopf für Knopf ihres Hemdes und ließ den groben Stoff schließlich nach hinten über ihre Schultern und Arme rutschen. Ich vergaß für einige Sekunden tatsächlich das Atmen, denn ihre Brüste übertrafen alle Erwartungen!
Bei einer Frau wie Annika hätte ich normalerweise mit raffinierter Spitzenwäsche gerechnet, aber heute hatte sie wohl in erster Linie auf Bequemlichkeit Wert gelegt, oder sie berechnete mit ihrem in diesen Dingen sicher untrüglichen Instinkt durchaus mit ein, dass an einem solchen Körper das Schlichte mitunter besonders anziehend wirkt: Ihr Büstenhalter war ganz einfach geschnitten, wie ein Bikini, zwei Dreiecke aus hellblauem Baumwollstoff mit weißen Streifen und ebensolchen Bändern – aber die beiden wundervollen, prallen, riesigen Brüste kamen darin aufs Herrlichste zur Geltung, und ein Großteil der völlig makellosen, gebräunten Haut blieb unbedeckt.
In einer neutralen Befragung hätte ich wahrscheinlich von mir behauptet, dass ich gar nicht so sehr auf übergroße Titten stünde wie viele andere Männer – aber Annikas herrliche Möpse, das musste ich unumwunden zugeben, waren, obgleich eindeutig überdimensioniert, einfach atemberaubend schön!
Natürlich spielte es eine Rolle, dass sie zu einem ansonsten schlanken, sportlichen Frauenkörper gehörten und nicht zu einer, sagen wir, eher üppigen Figur. Aber obwohl ich sie ja noch immer nicht völlig unverhüllt vor mir sah, war allein das vollkommene Ebenmaß ihrer Rundung und Form frappierend, beinahe unwirklich, und das widerspenstig-träge Wackeln, mit der diese prallen Gebilde den Bewegungen von Annikas Körper folgten oder auch geradezu Widerstand leisten zu schienen, das war ein untrügliches Indiz für ihre außergewöhnliche Festigkeit und Straffheit.
Ohne mir ins Gesicht zu sehen und etwa nach Anerkennung und Bewunderung in meinem Blick zu heischen, beugte Annika sich nun über den Wannenrand, und die Art und Weise, wie sie ihren riesigen, runden Busen, auf dessen Haut sich der Wasserdampf als feiner Glanz niederschlug, dabei vor sich herschob – unvergleichlich!
Vom Schaum des Badezusatzes war mittlerweile tatsächlich kaum noch etwas übrig geblieben und der ungetrübte Blick auf meinen im Wasser ruhenden, nackten Körper mochte das Seine getan haben, um Annika auch noch die letzte Zurückhaltung vergessen zu lassen. Bewundernden, fast gierigen Blickes ließ sie ihre sanften Hände über meinen ganzen Körper fahren und lieferte sich somit beinahe einen kleinen Wettstreit mit Sandra, die sich ebenfalls darin erging, vom Scheitel bis zu den Fußsohlen keinen Quadratmillimeter meiner Haut unberührt zu lassen.
Mein Schwanz wurde, nachdem Sandra ihn wieder aus ihrem Griff entlassen hatte und er zuckend sein Wohlgefallen an jenen segenspendenden Berührungen und dem Anblick von Annikas Brüsten demonstrierte, zunächst bewusst ausgespart, besonders Annika beschränkte sich auf scheinbar zufällige Berührungen im Vorbeigleiten, die mich nur noch rasender machten. Keuchend und schnaufend wand und rekelte ich mich in der Wanne, presste meine Unterarme, mich zur Beherrschung zwingend, fest in die passenden Vertiefungen an den Seiten und genoss die meinen Körper durchströmenden und immer mehr durchtosenden Wonnen.
„So, jetzt wollen wir ihn ein bisschen sauber machen“, beschloss Sandra plötzlich und drückte ganz in der Nähe meines Kopfes auf einen Spender mit rosafarbener Waschlotion. Dann verteilte sie die Substanz zwischen ihren Handflächen und ging daran, mir Hals und Schultern einzuseifen.
„Waschen wir ihm auch die Haare?“, fragte Annika, deren Stimme mir leicht belegt vorkam, und hielt einen grünen Flakon mit klarem Inhalt in die Höhe.
„Volles Programm“, bekräftigte Sandra nickend.
Ich selbst schien mittlerweile so vollständig auf die passive Rolle reduziert, dass man mich schon gar nicht mehr direkt ansprach oder etwa nach meinen Wünschen fragte. Recht so, macht nur mit mir, was ihr wollt, mein Körper gehört heute Abend euch!
Ich folgte den mich in einträchtiger Koordination dirigierenden Handbewegungen meiner beiden Wohltäterinnen und rutschte kurz mit dem ganzen Körper in Richtung auf das Fußende der Wanne, um meinen Kopf unter Wasser zu bringen. Sandra nutzte diesen Tauchgang, um eines meiner Beine zu fassen und emporzuheben. Als sie es gründlich einzuseifen begann, war ich schon wieder aufgetaucht und gab mich Annikas Händen hin, die mir eine wunderbar entspannende Kopfhautmassage verpassten – ich spürte eindrücklich ihre Fingernägel.

 


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Diesen Artikel haben wir am Donnerstag, 21. Juli 2011 in unseren Katalog aufgenommen.


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