Hotel Janina v. Eva Arados
Ein Freund empfiehlt Robert, für seinen Geschäftsaufenthalt ein bestimmtes Zimmer im "Hotel Janina" zu buchen.
Der Zimmerservice sei ganz außergewöhnlich.
Und tatsächlich - Robert kommt ganz unverhofft aber oft... in den Genuß des Kundenservices, den das "Hotel Janina" seinen besonderen Gästen bietet!
Wörter: 4.246, 14 S.
Inhalt: Sex M/F, M/F/F, Erotik, Orgie, Menage a trois, Sexgeschichten, Verführung, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Gruppensex
Leseprobe:
„... Können Sie mir jemanden mit den zusätzlichen Handtüchern hinaufschicken?“
Natürlich wurde seinem Wunsch sofort entsprochen. Schon nach kurzer Zeit erschien eine Angestellte. Sie war außerordentlich hübsch und trug zudem noch einen kurzen weißen Kittel, der ziemlich tief ausgeschnitten war; tiefer als üblich, so dass er sogar ihre Brustansätze sehen konnte.
Sie ging ins Badezimmer und rief ihm zu: „Wo soll ich sie hinlegen? Ist es Ihnen hier auf dem Schrank recht?“
Robert ging hinterher und stoppte, als er einen Fuß ins Bad setzte. Das Dienstmädchen hatte sich gerade gebückt und Robert sah, dass sie keinen Slip trug. Ganz still beobachtete er sie, ohne sich bemerkbar zu machen.
Doch Elise, das Zimmermädchen, hatte ihn schon bemerkt und strich sich mit ihrer linken Hand aufreizend über ihre Pobacke. Dann richtete sie sich langsam auf und drehte sich zu ihm um. Sie öffnete die restlichen Knöpfe ihres Kittels und stand komplett nackt vor ihm. Sie hatte einen Wahnsinnskörper!
„Zimmerservice gewünscht?“ Robert schluckte. Das war ja eine tolle Überraschung. Verlegen stotterte er ein leises:„Ja,ja, äh gerne“ und „Ich bin zum ersten Mal hier bei Ihnen, mir wurde das Zimmer 7 von einem guten Freund empfohlen.“ Was faselte er denn da für einen Quatsch?
Elise näherte sich ihm und begann ihn an seiner männlichsten Stelle zu streicheln.
„Wenn Sie wollen, könnten wir gleich hier ...“ Sie deutete auf den weißen Teppich, der den Boden des Badezimmers bedeckte. Das Angebot wollte Robert natürlich nicht abschlagen. Er verlor seine anfängliche Scham, streichelte ihren Körper, bedeckte ihn mit Küssen, knetete ihre Brustwarzen und arbeitete sich mit seinem Mund nach unten. Sie lagen mittlerweile auf dem Boden und wälzten sich in Ekstase. Sie deutete mit ihren Fingern zwischen ihre Schamlippen, zog diese weit auseinander, damit er mit seiner Zunge die empfindliche Stelle erreichen konnte.
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Diesen Artikel haben wir am Freitag, 27. Februar 2009 in unseren Katalog aufgenommen.