Lustschmerz v. Marie van der Falk
Sie liebt ihn, ist ihm hörig, tut alles, um seine Aufmerksamkeit zu gewinnen und zu behalten. Sie unterwirft sich jedem perversen Spiel, jeder Demütigung und Erniedrigung. Sie ist süchtig nach dem Lustschmerz, den nur er ihr schenken kann …
Wörter: 4.585, 15 S.
Inhalt: BDSM, Erniedrigung, Sex M/f, F/f, Sklavin, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, lesbisch
Leseprobe:
Ich riss mich aus meinen Gedanken und läutete.
Der Butler öffnete und bat mich herein. Obwohl es mir ein wenig peinlich war, ließ ich mir von ihm den Mantel abnehmen, sodass er mich halbnackt in meiner Dienstbotenkleidung sehen konnte. Er taxierte mich von oben bis unten und schüttelte dann missbilligend den Kopf.
„Ich soll prüfen, ob Sie für den Hausherrn bereit sind!“, erklärte er mir und deutete auf einen Hocker. „Bitte legen Sie sich mit dem Bauch darauf und spreizen die Beine!“
Das war neu für mich, und für einen Moment war ich sprachlos. Doch dann tat ich, was mir befohlen wurde, und ich merkte, wie geil ich wurde.
Der Butler zog seinen Handschuh aus und steckte mir einen Finger tief in meine Scheide. Ich war nass und erregt. Mit einem schmatzenden Geräusch zog er den Finger wieder aus meiner Möse, kam um mich herum und steckte ihn mir in den Mund, um ihn abzulecken.
„Bleiben Sie bitte noch liegen, ich bin noch nicht fertig!“
Er sprach ganz ruhig, doch sein Ton duldete keine Widerrede. Kurz darauf spürte ich etwas Kaltes und Hartes an meinem After und dann rann Flüssigkeit in mich hinein. Erschrocken wollte ich mich umdrehen, doch der Hausangestellte drückte mir die Hand in den Nacken und flüsterte mit seiner tonlosen Stimme: „Bleiben Sie bitte weiterhin liegen, das ist nur ein Einlauf. Der Herr möchte Sie sauber haben.“
Ich war entsetzt und fühlte mich schrecklich gedemütigt. Da lag ich in der Halle mit hochgerecktem Po, hinter mir ein fremder Mann, der mir einen Einlauf in den After jagte. Die Flüssigkeit rann und rann, und ich fühlte mich voll und hatte genug. Doch der Beutel wurde – wie ich hörte – zum zweiten Mal gewechselt, und wieder rann das Wasser in mich hinein. Ich fing an zu stöhnen, denn mittlerweile hatte ich das Gefühl, meinen Darm nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Ich bat und flehte, zur Toilette zu dürfen, doch der Lakai kannte kein Erbarmen. „Halten Sie bitte Ihre Köperfunktionen unter Kontrolle, sonst müssen Sie nach Hause gehen!“
Endlich zog er den Stöpsel aus meiner Rosette, und ich wollte erleichtert aufstehen. Doch noch immer hielt er mich fest und raunte mir zu: „Noch zehn Minuten.“
„Ziehen Sie nun bitte die Pobacken weit auseinander!“
Ich griff mit meinen Händen an meinen Hintern und spreizte meine Backen weit. Ich fühlte mich so unwirklich, so voll und doch so erregt, ich wollte zur Toilette, doch die merkwürdige Art des Butlers törnte mich voll an.
Ich merkte, wie er mir etwas Hartes, Gummiartiges in den After steckte. Doch bevor ich panisch werden konnte, erklärte mir der Mann, dass das nur ein Stöpsel war, damit nichts hinausliefe. Das Ding war ziemlich dick und füllte mich voll aus. Nun bat er mich, langsam aufzustehen und im Raum auf und ab zu gehen.
Ich tat, wie mir geheißen, dabei wagte ich nicht, dem Butler in die Augen zu blicken, denn mit dem Plug im Hintern kam ich mir furchtbar lächerlich vor. Mein Darm rumorte und wollte sich Erleichterung verschaffen. Ich krümmte mich vor Schmerzen und wimmerte, doch der Butler übte keine Nachsicht. Ich musste vor ihm auf und ab laufen.
Endlich bedeutete er mir, dass ich auf die Toilette gehen dürfe, um mich danach gründlich zu reinigen. Ich verschloss die Türe, und nach dem Toilettengang fühlte ich mich unendlich erleichtert. Ich ließ mir Zeit, der Einlauf war heftig und mein Darm entleerte sich komplett. Danach duschte ich ausgiebig und bearbeitete meinen After und meine Möse ganz besonders mit dem Wasserstrahl. Ich schlüpfte wieder in meine Dienstbotenkleidung und trat
aus dem Badezimmer.
Der Angestellte wartete bereits auf mich und steckte mir ohne Vorwarnung erneut den Finger in meine Pussy. Sofort reagierte mein Körper auf diese intime Berührung und die Säfte begannen zu fließen.
„Gut, nun sind Sie bereit für meinen Herrn!“
eBook DOWNLOAD - Bitte wählen Sie hier das gewünschte Dateiformat:
Mobipocket (prc)
ePub
pdf
Der Preis ist inkl. 19 % Ust. inkl.
Diesen Artikel haben wir am Donnerstag, 12. November 2009 in unseren Katalog aufgenommen.