Mein Sklavenleben: Das Schiff, Achim F. Sorge
Mein Sklavenleben: Das Schiff v. Achim F. Sorge
Als Lustobjekte werden zwei Frauen auf einem Schiff gehalten und auf hoher See missbraucht. Hilflos ausgeliefert müssen sie die abartigen Gelüste des Kapitäns und seiner wollüstigen Besatzung befriedigen.
Wörter: 7.591, 23 S.
Inhalt: BDSM, vielfältige Lustfolter, Selbstbefriedigung, Sextoys, oral, M/f, Züchtigung, Schläge, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Sklavin, Gangbang, Erotik, erotisches eBook, eBuch, Sex Geschichten
Leseprobe:
Die Türe wurde entriegelt und ein paar Männer betraten den Raum. Ohne sich lange vorzustellen, packte man uns und schob uns hinaus auf das offene Deck. Dort war die Besatzung vollzählig angetreten, jeder der Männer hielt eine Peitsche oder einen Stock in seiner Hand. Der Kapitän kam auf uns zu, hieß uns auf seinem Schiff herzlich willkommen. Zu seinen Männern gewandt hielt er eine kleine Rede, in der er den Anwesenden erklärte, was für einen Vertrag wir unterschrieben hatten. Er betonte, dass jeder der Männer während der Reise zu seiner vollen Zufriedenheit sexuell befriedigt werden sollte und versprach, jede Verweigerung unsererseits hart zu bestrafen.
Der Applaus war überwältigend, die Männer johlten vor Freude und einige knallten mit den Peitschen in der Luft. Einer der nahestehenden Matrosen verlangte, dass wir nun zur Begrüßung angemessen präsentiert werden sollten. Ein Vorschlag, der einstimmig angenommen wurde. So kam es, dass man meine Freundin mit dem Oberkörper über die Reling legte und ihre Hände mit Handschellen an einer der zahlreichen Ösen im Boden ankettete. Ihre Beine wurden weit gespreizt und ebenso fixiert. Die Sonne schien auf ihren schönen Po und ihre Vulva erstrahlte im Sonnenlicht auf besonders appetitliche Weise. Ganz leuchtend präsentierten sich ihre inneren Lippen, die dunkel aus ihrem Geschlecht hervor kamen und dort, dort wo das Fleisch sich teilte und die Scheide nicht mehr weit war, zartrosa schimmerten. Sogar der kleine Stachel, ihr dunkelroter Kitzler, reckte sich ein wenig unter seiner schützenden Haube hervor und schien die umstehenden Männer zu begrüßen.
Lange konnte ich das Bild nicht genießen, weil ich ebenso wie meine Freundin angebunden wurde. Bei dem Anblick des Meeres unter mir wurde mir ein wenig übel, ich war noch nie zur See gefahren und fürchtete die Seekrankheit. Zu Unrecht, wie sich herausstellte, ich wurde tatsächlich nicht seekrank. Kaum dass ich festgebunden war, kamen schon die ersten Matrosen und begannen, mich an den intimsten Stellen zu berühren. Zuerst noch ein wenig verhalten, eher streichelnd berührte man mein Geschlecht. Dann aber begann man an meinen Schamlippen zu zupfen, zog diese weit auseinander, begutachtete meinen Hintern, schlug probeweise mit einer Gerte rote Streifen auf mein Gesäß. Dann schob mir einer der Kerle den Knauf einer mehrschwänzigen, kurzen Peitsche erst in meine Scheide und danach in den After, wo man sie einfach stecken ließ.
Diesen Artikel haben wir am Mittwoch, 19. Januar 2011 in unseren Katalog aufgenommen.
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