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Sechxgeschichten (Band 1), Magnus Molasky

  • Sechxgeschichten (Band 1), Magnus Molasky

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Art.Nr.: 5112
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(PDF; weitere Formate: siehe unten)

Sechxgeschichten (Band 1) v. Magnus Molasky

Der Autor über sein Werk:

"Neulich habe ich in einem Blog folgende Anzeige gelesen: Ich möchte mal fragen, ob es Männer oder auch geile Frauen gibt, die Lust haben, mir die Scheiße aus dem Hirn zu ficken? In den Sechxgeschichten wird genau dieser Job erledigt."

Wörter: 10.158, 36 S.

Inhalt: Dirty Talk, Sex M/F, MM/F, Erotik, Sexgeschichten, Sex Stories, Kurzgeschichten, erotische Geschichten, Dirty Talking 

 

Leseprobe:

Es war an einem Sommerabend an einer Autobahntankstelle. Vor mir in der Schlange zur Kasse stand ein gut gebautes halbnacktes Gruftifrüchtchen. Die Alte lutschte gelangweilt an ihrem Zungenpiercing und rollte genervt die Augen, plötzlich fasste sie nach hinten unter ihren Minirock und kratzte sich faul am Hintern. Ich schätzte ihr Alter auf etwa neunzehn bis dreiundzwanzig. Ihre bleichen, nackten Beine steckten in engmaschigen, selbst haltenden Netzstrümpfen, die nur bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichten. Sie trug schwarze, knöchelhohe Security Boots. Ihr Jeansröckchen war ebenfalls schwarz, und das Oberteil bestand eigentlich nur aus einem sehr kurzen dunkelblauen seidenen Spitzenhemdchen mit Spaghetti-trägern, welches ihre festen Brüste nur knapp bedeckte. Auf ihr Bauchnabelpiercing hatte ich freie Sicht, denn ihr Bauch war nackt. Hinweise auf einen BH gab es keine, die Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Fetzen ab. Die schwarz gefärbten Haare waren dunkelblau gesträhnt, die sie zu einem Pferdeschwanz hochgesteckt hatte. Sie war ein heller Hauttyp. Auf ihrem linken Schulterblatt war eine kleine Rose tätowiert, ihre Augenlider waren pechschwarz geschminkt, blau lackiert waren ihre kurzen Fingernägel und in gleicher Farbe hatte sie dick Lippenstift aufgelegt. Sie war etwa so groß, dass ihr Kopf gerade so bis an mein Kinn reichte. Der Duft, den sie verbreitete, erinnerte mich an Olibanum (Weihrauch) bzw. an zartes Moos. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich der Letzte in der Schlange.

Schon wieder kratzte sich diese Freakbitch ausgiebig am Arsch, dort erkannte ich ein weiteres Tattoo, ein roter pfeilspitziger Schwanz, der zu einem Teufelchen gehörte, das unter ihrem rosa Slip zum Vorschein kam. Sie drehte sich zu mir um und schaute mir direkt mit ihren tiefblauen Augen ins Gesicht. Ihr war nicht entgangen, dass ich sie die ganze Zeit beobachtet hatte, was dem Flittchen aber zu gefallen schien, denn sie zwängte sich flink den Mittelfinger seitlich unter ihr Höschen. Verstohlen schaute ich ihr weiter zu, frech fixierte sie mich mit einem schmutzigen Grinsen, dabei bohrte sie sich den Finger von hinten in den Schritt. Ihr Blick glitt dabei abwärts und blieb auf einer Stelle in mittlerer Höhe auf meiner Hose haften, nun drückte sie sich den Finger noch tiefer rein, dabei begann sich meine Hose an der besagten Stelle allmählich auszubeulen. Zufrieden wandte sie ihren Blick von mir ab und schaute mit naiver Unschuldsmine zur Kasse vor. Für mich gut sichtbar, kreuzte die Schnecke dann hinter ihrem Rücken ihren nass gefingerten Fuckfinger. Diese krasse Show hatte höchstens ganze dreißig Sekunden gedauert, aber immerhin lange genug, um zu erkennen, dass sich hier ein unverhoffter Dummfick anbahnte.

Die anderen Leute vor uns bemerkten nichts, die waren viel zu sehr beschäftigt mit all den bunten Angeboten und dem allgemeinen Gerangel und Gedrängel. Die Schnecke bezahlte bar. Die Kohle kramte sie aus der Seitentasche ihres Röckchens heraus, dann verließ sie ohne einen Kommentar den Verkaufsraum durch die automatische Vordertür.

Zwei Minuten später hatte ich bezahlt. Nun beeilte ich mich, das Gebäude zu verlassen, aufmerksam suchte ich nach dem Girlie. Sie war weg, wie vom Erdboden verschluckt. Mist, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Hinter mir wartete schon ein weiteres Fahrzeug, so dass ich mich hinters Steuer setzte und die Tanksäule frei machte. Ich beschloss, mein Auto auf den Parkplatz schräg gegenüber vor den Toiletten zu parken und noch eine Pipipause einzulegen.

Ich ging also zur Herrentoilette und beeilte mich, fertig zu werden. Als ich die Treppe wieder hinauf zum Parkplatz gehen wollte, sah ich die Schnecke gegenüber der Herrentoilette an der Wand gelehnt warten. Die Putzfrau war wohl gerade bei den Damen mit Reinigungsarbeiten beschäftigt. Als sie mich sah, schaute sie mir mit einem Schlafzimmerblick in die Augen und ging, ohne ein weiters Wort zu sprechen, an mir vorüber in die Herrentoilette. Sie stiefelte direkt in die hinterste Toilettenkabine und lies für mich die Tür einen Spalt aufstehen; nachdem ich mich umgeschaut hatte und niemand etwas gesehen hatte, folgte ich ihr.

Ich verschloss die Tür hinter uns und drehte mich zu ihr um. Sie saß breitbeinig auf dem geschlossenen Toilettendeckel. „Hi, ich bin die Susa“, stellte sie sich kurz vor, dann zog sie ihren rosa Slip zur Seite; schamlos zeigte mir diese Muck ihre nackte Muschi. „Freut mich, ich bin der Magnus.“ Am Pferdeschwanz zog ich sie nahe zu mir, durch die Hose musste sie den anwachsenden Riemen an der Wange spüren. Sofort öffnete sie meinen Gürtel, den Hosenknopf, den Reißverschluss und nestelte nach meinem Prügel.



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Diesen Artikel haben wir am Montag, 05. Oktober 2009 in unseren Katalog aufgenommen.


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