Sechxgeschichten (Band 2) v. Magnus Molasky
Eine notgeile Bahnhofsschlampe zeigte mir auf ihrem Handy selbst gemachte Fickbilder, mit Datum und Uhrzeit. Noch keine zehn Minuten waren vergangen, da schaffte sie schon wieder an. Die Sechxgeschichten in Band 2 sind nicht weniger unverschämt.
Wörter: 10.311, 38 S.
Inhalt: Dirty Talk, Gangbang, oral, M/F, Erotik, Sexgeschichten, Sex Stories, Kurzgeschichten, erotische Geschichten, Dirty Talking
Leseprobe:
Unter den Kennern ist die Speedblow-Party längst ein alter Hut. Diese Partys sorgen nicht nur für Abwechslung, die bringen auch einen Höllenspaß. Die Spielregeln sind simpel: Wenige Girls lutschen vielen Männern die Schwänze. Blowtime ist zwei Minuten, dann wird aufgerückt. Wer spritzt, scheidet aus. So jedenfalls habe ich’s meiner blondierten Freundin erklärt, die zum ersten Mal mit dabei war. Obwohl wir pünktlich waren, standen schon zehn Männer in der Schlange und warteten auf Einlass. Die Kerle fraßen meine Freundin schon mit den Augen auf. Das war aber noch lange nicht alles. In der nächsten halben Stunde wurden weitere Männer eingelassen: große, kleine, dicke, dünne, hässliche, attraktive, junge und alte. Der Eintritt war für Paare und Single-Girls frei, die anderen zahlten 25 Euro.
Etwas enttäuscht war ich schon, denn auf zwei Girls kamen fünfzig bis sechzig Männer: Da kannst du dir ausrechnen, wie oft du drankommst. Ich habe meiner Freundin, ich nenne sie Vicky, die Gelegenheit gegeben, sich mit ihrer Gangbang-Kollegin vorher gut bekannt zu machen. Es war die Veranstalterin selbst, die Queenie. Die beiden verstanden sich gleich prächtig, waren sogar schon mal im gleichen Nagelstudio. Ich hatte der Vicky schon auf der Hinfahrt in die Hand versprochen, dass sie auf der Party eine Menge netter Bekanntschaften machen wird.
Bis es richtig losging, hockte ich mich noch an die Bar. Da saß doch wirklich mein alter Kumpel Thomas Hamburger in diesem angemieteten Vereinsheim. Hier traf ich ihn nach langer Zeit wieder. „Na, Molasky, seit wann schleppst du denn Sand mit an den Strand?“, begrüßte er mich gut gelaunt, denn er hatte gesehen, dass die Blonde zu mir gehörte. „Hi Thomas, ja das ist richtig. Die Sandblonde ist die Vicky, sie ist ne ganz nette im Bette!“ Thomas und ich hatten vor zirka fünfzehn Jahren eine kuriose Geschichte zusammen erlebt.
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Diesen Artikel haben wir am Donnerstag, 17. Dezember 2009 in unseren Katalog aufgenommen.