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Sexkapaden in der Sauna, Romy J. Wolf

  • Sexkapaden in der Sauna, Romy J. Wolf
Art.Nr.: 5187
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Sexkapaden in der Sauna v. Romy J. Wolf

Jenny genießt die Hitze in der dampfenden Sauna, kann sie sich dort doch ganz ihren erotischen Tagträumen hingeben. Ihre unterschwellige Geilheit flammt jäh zu einer lodernden Flamme auf, als ein überaus gut gebauter Kerl ihr Gesellschaft leistet. Ganz offensichtlich ist auch er von der Aussicht, die sich ihm auf der Bank bietet, mehr als nur angetan. Da geht mehr, denken sich beide und lassen die Temperatur in der Sauna mit ihren Sexkapaden weiter ansteigen - wovon andere Saunagänger nicht unberührt bleiben ...

Wörter: 12.565, 46 S.

Inhalt: Sex M/F, MM/FF, Selbstbefriedigung, Masturbation, Gruppensex, Erotik, Romantik, Voyeurismus, Sexgeschichten, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung

 

Leseprobe:

In der Sauna war es brütend heiß, doch das alleine war nicht der Grund für ihre Hitzewallungen. Die Hitze und der erotische Anblick ihres Gegenübers machten Jenny richtig geil. Ihr Körper floss dahin. Und sie genoss es, mal wieder so richtig auszulaufen.
Ich hatte so lange keinen richtig guten Sex, dachte sie wehmütig. Aber dieser Saunagang hat’s in sich.
Jenny hieß ihre unverhofften Gelüste willkommen.
Sie atmete tief durch und warf einen vorsichtigen Blick auf den gut gebauten Mann, der wie auf einem Präsentierteller vor ihr lag. Mit einem Lächeln schloss sie die Augen. Sie wollte das schöne Bild, wie eine gute Praline, langsam genießen. Relaxed lehnte sie sich zurück. Sie genoss die wohlige Erregung mit allen Sinnen.
Da tauchten, wie aus einem Nebel, neue Erinnerungen auf. Wie in einem alten Fotoalbum, in dem man andächtig blättert, wurden die Bilder vor ihren Augen ganz plötzlich lebendig.

Sie dachte noch einmal an den Tag im Büro, als ihr das Tapas-Essen mit Tommi in den Sinn gekommen war.
Geil im Büro!
Jenny musste grinsen.

---------

Die Erinnerung an das erotische Abendessen hatte sie seinerzeit so sehr erregt, dass sie sich automatisch unter den weiten Sommerrock gegriffen hatte. Natürlich war sie alleine im Büro gewesen. Sonst hätte sie sich niemals hinreißen lassen.
Mit dem Finger massierte sie sich die Klitoris. Doch die Erregung wurde mit jeder Berührung heftiger. Jenny erlebte in ihrer Erinnerung noch einmal die furchtbare Unsicherheit.
Was wäre, wenn jemand zur Tür hinein käme?, hatte sie ständig gedacht.
 
Sie war aufgestanden, um sich ein wenig die Füße zu vertreten, doch die Lust verfolgte sie. Sie konnte sich kaum ablenken und lehnte sich gegen einen Schreibtisch. In diesem Moment fühlte sie die weiche Vibration der eingeschalteten elektrischen Schreibmaschine. Das Altertümchen ersetzte die modernen Computer, wenn Einträge in Formulare ergänzt werden mussten. Jenny sah die breite Schreibwalze, in die ein solches grünliches Formular eingespannt war. Der Walzendrehknopf an der Seite war blank und silbern. Die Maschine summte leise und zitterte. Mit dem bloßen Auge waren die Vibrationen nicht zu sehen. Aber auf ihrem Oberschenkel spürte Jenny die Kraft des Motors. Die zitternde Maschine hatte den ganzen Tisch in Schwingungen gebracht. Jenny presste ihr Schambein gegen den Drehknopf des herausgefahrenen Wagens. Der dünne Stoff des Sommerrocks dämmte kaum. Winzige, rotierende Stöße hämmerten gegen den Knochen in ihrem Unterleib, der die Klopfgeräusche sofort ins Lustzentrum weiter leitete. Jenny spreizte leicht die Beine und schob das Becken vor, so dass ihre Spalte gegen den Drehknopf drückte. Jetzt wurden die Vibrationen direkt auf den Kitzler übertragen.
Ein tolles Gefühl, dachte sie verzückt und hätte sich am liebsten hemmungslos hingegeben.
Aber sie musste wachsam bleiben!
Wenn jemand sie bei dieser Schamlosigkeit erwischen würde, wäre sie für immer blamiert.
Sie stellte sich auf die Zehenspitzen. Jetzt berührte der glatte Drehknopf direkt die Spitze ihrer Klitoris. Jenny musste kurz stöhnen. Der Druck ihrer Erregung wurde unerträglich. Merkwürdigerweise weckte die Gefahr, entdeckt zu werden, zusätzliche Lust.  Mit einer Hand nahm sie ein Formular vom Tisch. Wenn jemand unverhofft die Tür aufreißen würde, könnte sie so tun, als ob sie etwas suchen würde. Sie hielt sich den grünen Bogen vor den Unterleib und hob mit der anderen Hand den Rock. Dann schob sie ihren zarten Baumwollslip zur Seite. Jetzt lag das kühle Metall direkt auf der zarten Haut ihrer Klitoris. Der Kitzler war so angeschwollen und fest, dass jetzt jede noch so zarte Vibration sie anpeitschte. Jenny atmete heftig. Sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Das Büro drehte sich vor ihren Augen, hinter denen sie nur noch einen ständig anschwellenden Kitzler zu sehen glaubte. Ihre Muschi war inzwischen tropfnass. Das Prickeln zwischen den Beinen war fast unerträglich. Am liebsten hätte sie sich zwei Finger in die Möse geschoben. Aber dann hätte sie den Orgasmus noch weiter hinausgezögert.
Jenny hätte sich gerne noch etwas Zeit gelassen, aber sie wusste, dass der Spaß jeden Moment vorbei sein konnte, nämlich wenn eine Kollegin den Raum betrat. Aber aufhören war zu diesem Zeitpunkt unmöglich. Jenny war so erregt, dass sie sich unbedingt Befriedigung verschaffen musste, um wieder klare Gedanken fassen zu können.
Gierig sog sie die zarten Vibrationen der schnurrenden Schreibmaschine in sich auf. Sie spreizte mit zwei Fingern die Schamlippen und ließ den Drehkopf über die Vulva tanzen. Der Schreibmaschinenmotor schlug in ihr einen Takt an, dem sie gehorchte. Sie ließ den kleinen Motor Lustwellen durch ihren Körper pumpen, die immer größer und heftiger wurden. Wenn diese Wellen zurück in die Klitoris rauschten, schwoll diese immer weiter an. Ihr Kitzler wurde dicker, immer dicker. Jenny hatte das Gefühl, ihre Vagina würde über alle Maßen hinauswachsen. Sie folgte dem Ruf der surrenden Schreibmaschine.
Wie in Trance bewegte Jenny ihre Hüften ...
 


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Diesen Artikel haben wir am Montag, 31. Januar 2011 in unseren Katalog aufgenommen.


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