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Silkes neuer Sklave, Adrian Pein

  • Silkes neuer Sklave, Adrian Pein

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Art.Nr.: 5122
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(PDF; weitere Formate: siehe unten)

Silkes neuer Sklave v. Adrian Pein

Die neue Kollegin hat es Thomas sofort angetan. Er, der bisher keinerlei Erfahrung mit SM hatte, wird von Silke kunstvoll in die Welt des lustbringenden Schmerzes eingeführt und unterwirft sich seiner neuen Herrin ganz und gar ...

 

Wörter: 8.496, 31 S.

Inhalt: Domina, F/m, SM, oral, Wachsspiele, NS, Züchtigung, Erotik. Sklave, FemDom, BDSM, Wachs, Züchtigung, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, erotische Literatur

 

Leseprobe:

„Ja, Herrin, ich werde Ihnen dienen, aber ich bitte Sie, keine Schmerzen oder nur ganz wenig?"
Thomas schränkt die Bitte sofort ein, als er die Augen der Herrin blitzen sieht – die Herrin will keine Einschränkungen oder Vorschläge.

„Keine Sorge, Sklave, ich werde dich nicht unnötig quälen, ich werde dir das geben, was du brauchst, und du wirst mir geben, was ich will, ohne Einschränkungen, entweder du dienst deiner Herrin voll und ganz, oder du gehst sofort!"

„Nein, Herrin, ich werde Ihnen dienen, wie Sie es verlangen, ohne Wenn und Aber, ich verspreche es."

„Nun gut, knie nieder und küss meine Schuhe, wird’s bald!"

Thomas ist momentan verblüfft, kniet sich aber sofort nieder und küsst das duftende Leder ihrer Schuhe, gierig schaut er auf die zarten Nylons, die Herrin Silkes Beine umschmeicheln, ihre schlanken Fesseln betonen. Verdammt teure Strümpfe, so glatt und ebenmäßig, so fein das Muster, wie gern würde er sie berühren, doch er ahnt, dass dies sehr unklug wäre. Thomas küsst auch den anderen Schuh, die Füße zu berühren, wagt er nicht.

„Ja, so begrüßt man eine Herrin! Zieh dich aus und lege deine Klamotten in die Ecke!"

Thomas freut und geniert sich zugleich, als er sich entkleidet, er hat zwar keinen Bauch, ist aber auch nicht muskulös, eher schmächtig, außerdem hat er nun einen neunzigprozentigen Steifen, wobei er nicht weiß, ob dies gut oder schlecht ist.
Wie gern würde er Herrin Silke seinen Schwanz hineinstecken, doch Thomas weiß instinktiv, dass dies nie der Fall sein wird.
Zaghaft dreht er sich um, nackt und mit seinem Steifen.

„Ein geiler Sklave, ha! Und doch nicht mal richtig steif, was kannst du eigentlich? Knie nieder, Sklavenhund, wenn ich dich erziehe, hast du zu knien, außer ich befehle dir etwas anderes!"

Thomas kniet sogleich nieder.

„Gut so, so will ich dich, schön devot und folgsam! Rutsch zum Schreibtisch, dort liegen meine Handschuhe und ein Gummi, oder glaubst du, dass ich deinen Schwanz mit der bloßen Hand anfasse, hättest du wohl gerne!?"

Thomas rutscht zum Schreibtisch, blickt ungeschickt herum, findet, was er sucht, und rutscht auf den Knien zu Herrin Silke.

„Den Gummi streifst du jetzt über deinen lausigen Sklavenpimmel, schwarz wie ein Müllsack, denn als Sklave bist du Müll! Und die Handschuhe nehme ich!"
Silke nimmt die Handschuhe, zieht sie aber noch nicht an.
„Wichs ihn schön steif, den mistigen Pint, ja so ist es gut."

Thomas wichst ungelenk und stülpt den schwarzen Gummi auf seinen Pint.
Silke spreizt die Beine, so dass ihr Slip nun direkt vor Thomas’ Gesicht ist.
Gierig betrachtet Thomas die Fotze seiner Herrin, kann aber durch den Slip nur einen rasierten Schlitz erkennen.

„Nun zieh meinen Slip aus, nicht mit deinen verwichsten Fingern! Nimm deine Zähne zu Hilfe und sabber mich ja nicht an!"

Thomas beeilt sich, um ihren Wunsch nachzukommen, der gar nicht so einfach zu erfüllen ist. Sein Kopf pendelt zwischen Herrin Silkes Becken hin und her. Langsam gleitet der Slip herunter, mühsam ist die Aufgabe, doch Thomas gibt sich auch alle Mühe, um diesen Wunsch zu erfüllen. Sorgfältig achtet er darauf, dass seine Zunge die Herrin so wenig als möglich berührt, seine Wangen streifen mehrmals an ihren bestrumpften Beinen, ganz zart sind diese wunderbaren Nylons, sein Pint zuckt, er wird immer geiler. Ganz kurz hat er nur ihre Möse betrachten können, viel zu kurz für seinen Geschmack. Verführerisch die rasierte Scham, ein leichter Moschusduft steigert Thomas’ Erregung. Er bückt sich, der Slip ist nun bei den Knien, Herrin Silke bewegt ihre Beine ein wenig, aber nur sehr wenig, sie schweigt, was Thomas noch nervöser macht, da er nicht weiß, ob er es gut macht.
Thomas muss sich tiefer bücken, rund sein Rücken, immer schwieriger wird das Unterfangen, nun legt er sich auf die Seite, sein Pint zuckt vor Erregung.
Der Slip ist bei den Fesseln angelangt.
Herrin Silke scheint zufrieden, als sie ihn an ihren Füßen flattern sieht, sie steigt aus dem Slip, immer noch wortlos.
Thomas kniet wieder vor ihr, blickt auf die Möse.
Ein Schlag mit den Handschuhen in sein Gesicht, nicht fest, aber doch eine Warnung.

„Du hast den Blick immer gesenkt zu halten, nie dürfen deine Augen höher als bis zum Knie blicken, hast du verstanden?"

„Ja, Herrin."

„Steh auf und schließ die Augen!"
 



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Diesen Artikel haben wir am Mittwoch, 13. Januar 2010 in unseren Katalog aufgenommen.


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