Trio Bisessual (Komplettausgabe), Benjamin Larus
Trio Bisessual (Komplettausgabe) v. Benjamin Larus
Die erotischen Abenteuer von Ben, Guido und Sandra nun auch als Komplettausgabe zu einem sagenhaft günstigen Preis!
Erleben Sie mit, wie die "Freundschaft mit Extras" zwischen Ben und Sandra zusätzliche Würze erhält, als Guido auftaucht - ein früherer Liebhaber Benjamins. Beide Männer sind nicht nur scharf aufeinander - sondern auch auf die süße Blondine. Ein Plan nimmt Gestalt an ...
Wörter: 84.727, 255 S.
Inhalt: Sex M/F, M/M, MM/F, Menage a trois, anal, oral, Erotik, Bisexualität, bisexuell, erotische Literatur, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten, erotisches eBuch, gay, schwul, bi
Leseprobe:
Als sich Puls und Atem nach einiger Zeit wieder etwas erholt hatten und meine Sinne allmählich zurückkehrten, schlug ich, noch immer an die Kacheln gelehnt, die Augen auf und erblickte Sandra – die zerzaust in der Duschwanne kniete und mit weit geöffnetem Mund, aber mit einem mehr belustigten als erstaunten Ausdruck in ihren großen Augen Guido anstarrte, der splitternackt vor der Kabine stand. Er musste just im Augenblick meines Höhepunktes das Bad betreten haben – so einen tiefen Schlummer konnte ja auch kein Mensch haben, dass er diesen Lärm zuvor hätte verschlafen können!
Ich drehte den Kopf zu ihm und musste über meinem weiterhin schweren Atem breit grinsen, als ich sein verdattertes Gesicht sah. Die verschlafenen Augen hatten sich in Anbetracht des Bildes, das sich ihm bot, beachtlich geweitet, und seine Kinnlade war weit heruntergeklappt. Süß, ein anderes Wort fiel mir dazu nicht ein! Sein Traumkörper wirkte dagegen, wie gewohnt, wie aus dem Ei gepellt, sein fleischiger Schwanz wippte ihm halbsteif und schwer zwischen den Schenkeln.
Ich gab mir einen Ruck, entfernte mich von der Wand, stieg breitbeinig – der Dildo war halb in mir steckengeblieben – und mit weichen Knien über Sandra hinweg und stützte mich noch etwas torkelnd auf Guidos starke Schulter, als ich die Dusche verließ. Wie ein eingefleischter Kavalier, der gar nicht mehr über höfliche Gesten nachdenken muss, reichte er mir beiläufig stützend seine Hand, während er mir mit unverändert erstauntem Blick folgte.
Der nicht gerade kleine Gegenstand in meinem After wurde mir nach all den Wonnen, die mir Sandra mittels seiner beschert hatte, nun doch etwas lästig, um nicht zu sagen: Er tat auf einmal verdammt weh. Ich verdrehte mich in den Hüften und wandte Guido keck mein Hinterteil zu. „Bist du mir gerade mal behilflich?“, bat ich zuckersüß und sah amüsiert seine Reaktion, als sein Blick auf das Corpus Delicti fiel.
Er hob die Brauen und stieß zischend die Luft zwischen seinen sich nun doch zu einem Grinsen belebenden Lippen aus, als sei ihm plötzlich sehr heiß – oder auch, als wolle er zum Ausdruck bringen: „Na, ihr macht ja Sachen!“ Dabei glitt seine Hand unwillkürlich über seine Bauchdecke, streifte wie zufällig den sich in Sekundenschnelle zu gewaltiger Pracht aufpumpenden Penis und wanderte dann bebend hoch zu seinen Brustwarzen. Er hob seinen Blick, begegnete dem meinen und blinzelte mir anerkennend zu.
„Kleine Sau“, raunte er liebevoll.
Während ich nun doch selbst hinter mich griff und mit einem vorsichtigen, erlösenden Zug den Gummischwanz aus meinem Darm holte – das unanständige Geräusch, das dabei entstand, wurde halb übertönt von meinem erleichterten Seufzen, denn die Entspannung des Schließmuskels tat mir gar zu gut –, kam auch Sandra mehr krabbelnd als steigend aus der Dusche, richtete sich hinter Guido auf und schlang ihm in einer herzlichen Geste die Arme um die muskulösen Schultern.
„Guten Morgen“, flüsterte sie und drückte ihm einen Kuss auf die Wange.
Guido schloss selig lächelnd die Augen, schmiegte seinen Kopf an den ihren und griff nach hinten, um mit beiden Händen Sandras Hüften zu packen. Behaglich kreisende Bewegungen seines Beckens ließen erkennen, wie sehr er die Berührungen ihrer Brüste, ihrer Schenkel, ihres Schoßes und ihres zarten Bauches an seiner Kehrseite genoss. Er hatte ja keine Ahnung, auf welch appetitliche Weise diese an sich beiläufigen Muskelanspannungen seine eigene Physis zur Geltung brachten! In meinen Lenden jedenfalls begann es sich trotz der nur wenige Minuten zurückliegenden körperlichen Höchstleistung schon wieder deutlich zu regen. Ich ließ den verschmierten Dildo hinter mir zu Boden fallen und trat zwei Schritte auf meinen Freund zu, der dabei war, sich ganz den Liebkosungen von Sandras nun mehr und mehr auf Wanderschaft gehenden Händen hinzugeben.
Diesen Artikel haben wir am Donnerstag, 20. Januar 2011 in unseren Katalog aufgenommen.
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