Umzug mit Ausziehen (Teil 4), Benjamin Larus
Umzug mit Ausziehen (Teil 4) v. Benjamin Larus
Bens Sexkapaden setzen sich fort: Heiße Intermezzi mit Annika und dem wiederaufgetauchten Nuno halten ihn ebenso auf Trab wie eine Überraschung, die Annika und Sandra für ihn planen...
Wörter: 17.707, 40 S.
Inhalt: Sex M/F, M/FF, M/M, anal, oral, NS, Erotik, Bisexualität, bisexuell, erotische Literatur, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten, erotisches eBook
Leseprobe:
Wir brauchten uns nicht weiter darüber zu verständigen, was nun geschehen sollte. Wir streckten uns zu beiden Seiten dieser schönen Frau aus und wenn man einen solchen Körper neben sich sieht, riecht, spürt, dann muss man nicht überlegen, was man tut, alles ergibt sich wie von selbst.
Ich drängte mich hingerissen an ihre Seite, streichelte über ihren wundervollen, zarten Leib, ihre glatten Gliedmaßen, vor allem und immer wieder natürlich über diesen herrlichen, großen, prallen Busen, bedeckte Annikas warme Haut mit hingebungsvollen Küssen und drückte meinen längst wieder heiß zwischen uns pochenden Penis an ihre Schenkel.
Sandras Hände wanderten liebevoll von einem zum anderen, sie kraulte mir mein zerzaustes Haar, glitt aber ebenso bewundernd über Annikas glatte Seiten und über ihre bebenden Brustwarzen.
Diese ließ unsere Liebkosungen mit geschlossenen Augen über sich ergehen, rekelte sich mit sanft-geschmeidigen Bewegungen auf der Matratze und stöhnte leise durch die halb geöffneten Lippen. Irgendwann schien sie es nicht mehr zu ertragen, sie drehte sich mit einem hilflosen Seufzer Sandra zu, zog Arme und Beine an und blieb zusammengerollt wie ein Embryo zwischen uns liegen. Ich genoss die neuen Perspektiven und Gelegenheiten, die mir diese Position bot, und streichelte bewundernd über ihren zarten Nacken, den makellosen, glatten Rücken und den hinreißenden Po.
Als meine Hand zärtlich über den unteren Ansatz ihrer warmen Backen glitt, beschleunigte sich hörbar der Rhythmus ihres Atems, und sie zog die Beine an, so weit es ging, wodurch sich ihr nacktes Pfläumchen aufreizend zwischen den Schenkeln hervorpresste. Meine Fingerspitzen glitten tastend und prüfend an ihrer feuchten, noch zusammengedrückten Spalte auf und ab, bis sie nach und nach tiefer drangen und das erhabene Knöpfchen der Klitoris spürten. Annika stöhnte auf und schien von einem Schauer durchbebt.
Ich setzte mich auf, ohne von ihrer Pussy abzulassen, und kniete mich dicht hinter sie, denn so hatte auch meine andere Hand freies Spiel und konnte nachdrücklich ihre Sandra zugewandten Möpse streicheln. Diese rutschte etwas höher und schob ihrer Freundin nun ihrerseits beide Brüste ins Gesicht. Annika hängte sich glucksend an ihre Spitzen wie ein hungriges Baby, und Sandra schaute lächelnd mit einer gewissen, amüsierten Nachsicht auf sie hinunter. Ihren bebenden Nasenflügeln sah ich jedoch an, dass sie dies sehr wohl genoss.
Meine Finger glitten unermüdlich über und durch Annikas mittlerweile klatschnasse Vulva, schoben sich mitunter tief in ihre Scheide und vibrierten auf ihrem zuckenden Kitzler. Als sie auch dies kaum noch ertragen zu können schien und Anstalten machte, sich auf der Matratze hin- und herzuwerfen, übernahm Sandra entschieden das Kommando.
„Achtung!“, raunte sie entschlossen, richtete sich auf und dirigierte ihre Freundin vor meinen erstaunten Augen in eine Position, in welcher diese ihre Gelenkigkeit unter Beweis stellen musste: Kopf und Schultern ruhten auf der Matratze, aber der Rücken wurde von Sandra derart gekrümmt in die Luft gehoben, dass Annikas Knie fast an ihren Ohren lagen und sich ihr Hinterteil aufreizend in die Luft erhob. Sandra schob sich an ihr Becken heran und stützte es mit ihrer Brust, dann nickte sie mir zu und beorderte mich neben sich.
Diesen Artikel haben wir am Mittwoch, 06. Oktober 2010 in unseren Katalog aufgenommen.
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