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An den Fäden des Marionettenspielers, Serena

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An den Fäden des Marionettenspielers v. Serena

Eine junge, sexy Single-Frau läßt den Leser in ihrem Online-Tagebuch an ihren erotischen Abenteuern teilhaben. Ihre Lust an erotischen Spielen läßt sie dabei an den Marionettenspieler geraten, der sie zu einem Abenteuer einlädt, wie sie es sich nie hätte vorstellen können...

Wörter: 3.061, 14 S.

Inhalt: Sex M/F, F/F

Keywords: Erotik, Sex in der Öffentlichkeit, Sex-Spiele, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, lesbisch, Verführung

 

Leseprobe:

Ich bin im Mai (dem Wonnemonat) 1986 geboren. Ich wohne in Süddeutschland, um genau zu sein zwischen Karlsruhe und Stuttgart. Zur Zeit arbeite ich bei einem Steuerberater, nachdem ich meine Ausbildung gerade abgeschlossen habe. Ich gehe gerne mit Freunden weg (Paaaaady), und natürlich habe ich eine große Leidenschaft für Schuhe. Ich habe 37 Paar davon, und es sind nie die richtigen dabei.
Ich passe also ins Klischee.
Sicherlich wollt ihr auch etwas über mein Aussehen wissen. *smile
Da könnte ich jetzt ja lügen ... merkt ja keiner!
Aber das will ich nicht, denn ich bin eigentlich ganz zufrieden mit meinem Aussehen.
Mein Gesicht ist eigentlich ganz normal. Ich habe braune Augen, schulterlange, blonde Haare (etwas nachgeholfen) und ein paar Sommersprossen.
Ich bin 161 cm groß und wiege normalerweise 55 kg. Glücklicherweise sind die auch ganz gut verteilt.
Ab und an versuche ich, etwas abzunehmen, das klappt aber nicht wirklich gut. Wobei, zur Zeit nehme ich etwas ab.
Nach 1,5 Jahren hat sich mein Freund Frank von mir getrennt. Es war mein zweiter „richtiger“ Freund und mein dritter Mann, mit dem ich richtigen Sex hatte. Das ist nun zwei Wochen her, und ich habe es immer noch nicht ganz überwunden. Aber irgendwie war es mir längst klar, dass dies passieren würde. Im letzten Jahr ist unsere Sexualität eingeschlafen. Irgendwie hatte Frank wohl kein Interesse mehr an mir. Wenn ich mich im Spiegel nackt betrachte, kann ich gar nicht verstehen warum …
Meine Brüste sind wirklich zuckersüß, und meine Brustwarzen recken sich bei jeder Berührung frech nach vorne, so als ob sie mehr davon haben wollten (wollen sie auch *grins).
Meine Beine sind gerade gewachsen, und einen Hamster im Schambereich trage ich schon nicht mehr, seit ich 17 geworden bin. Mein Po ist auch recht rund und fest, und ich mag es durchaus, wenn man da etwas grober hingreift.
Aber Frank saß ja lieber vorm PC und spielte Actiongames mit seinen Freunden.
Aber ich wollte auch Action haben.
Ich mag Sex.
Und ich wollte noch soooo viel ausprobieren. Frank zeigte sich da aber nicht wirklich aufgeschlossen. Ich hingegen spürte, dass unser wöchentlicher Halbstundensex nicht das war, was ich wollte.
Vor einigen Wochen habe ich dann das Buch „Mit geschlossenen Augen“ von Melissa P. gelesen und war fasziniert, was die weit Jüngere schon alles erlebt hatte.
Mein Tagebuch hingegen war LEER!
Und ich wollte das ändern. Ich trieb mich dann in verschiedenen einschlägigen  Foren und Chats herum, um Kontakte aufzubauen.
Auf jeden Fall war meine Neugier auf Experimente geweckt, auch wenn ich noch nicht so sicher bin, was ich wirklich wollte.
Theoretisch weiß ich mittlerweile, dass ich viele Dinge ausprobieren möchte. Ob es sich dann in der Realität auch gut anfühlen wird, weiß ich nicht.
Frank merkte inzwischen, dass wir auseinander drifteten.
Schließlich habe ich ihn mit einem Bekannten (der Sex war ein ziemlicher Reinfall) betrogen und ehrlich, wie ich bin, hab ich es ihm auch noch gestanden.
Er hat Schluss gemacht.
Ich verstand ihn, war aber trotzdem traurig.
Aber gleichzeitig erahnte ich auch die Möglichkeiten, die ich nun hatte.
Aber nun zur eigentlichen Geschichte.
„If you want my future, forget my past“

Das Ganze begann vor ein paar Tagen mit einer PN in einem Chatroom.

Hallo Serena,
wir bzw. ich verfolge nun schon seit geraumer Zeit Deine Aktivitäten hier und es macht Spaß, Deine Erlebnisse und Deine Entwicklung mitverfolgen zu können.
Vieles was in Dir vorgeht, ist mir wohl bekannt, erlebe ich doch ähnliches.
Und ich bin vielleicht sogar ein kleines bisschen süchtig nach diesem Kick und der Energie, die dabei fließt.
Ich schreibe Dir natürlich nicht ohne Grund.
Ich bin Teil einer losen Gruppierung, die sich die Marionettenspieler nennen. Allerdings spielen wir nicht mit Puppen sondern mit Menschen.
Kennst Du den Film „The Game“?
Wir spielen die erotische Variante.
Schau Dir mal unsere Homepage (www.marionettenspieler.com) an, und wenn Du teilhaben möchtest, bist Du für einen ersten Versuch herzlich willkommen.

Ich würde mich freuen, wenn Du Dich melden würdest.
Gruß
Der Marionettenspieler

 


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Diesen Artikel haben wir im Februar 2010 in unser Sortiment aufgenommen.


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