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Der Sklave unterwirft sich, Greta Garbory

  • Der Sklave unterwirft sich, Greta Garbory
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Der Sklave unterwirft sich v. Greta Garbory

3 schmerzhafte Erziehungsmaßnahmen, denen die Sklaven von ihrer strengen und allmächtigen Domina unterworfen wurden:

  • Der böse Hemdenknopf: Ein widerspenstiger Hemdenknopf bringt den Sklaven vor seiner Herrin in arge Bedrängnis ...   
  • Du musst mein Schwein sein in meinem Leben …: Eine verlorene Wette führt ihn zu einer strengen Domina, die ihm die Augen über seine innersten Begierden öffnet ...  
  • Marianne, die neue Maid:  Es ist nicht einfach, den guten Willen der Herrin zu erlangen, auf daß sie es auf sich nimmt, den Sklaven zu ihrer neuen Maid zu erziehen ...

Wörter: 6.031, 25 S.

Inhalt: Domina, Unterwerfung, Erziehung, Feminisierung, BDSM, Strafmaßnahmen, Peitsche, Sklave, Maid, Dominanz, erotische Geschichten, erotische Literatur, Erotik eBook, Erotik eBuch

Leseprobe:

Ewig lang dauert die Fahrt im Fahrstuhl …
Bis gerade eben dachte ich noch, ein begehrenswerter Mann zu sein. Mein Blick in den zu hellen Spiegel mit seiner frappierenden Ehrlichkeit beweist mir das Gegenteil: Meine Augenlider gehen auf und nieder, meine bis vor kurzem noch männlich herben, fast frischen Wangen zeigen merkwürdige Rötungen; ich fühle mich hässlich und winzig. Meine Hände reiben sich aneinander und möchten sich zwischen meine zuckenden Beine pressen, ich traue mich nicht. Bereits jetzt fühle ich mich von der Herrin beobachtet. Meine Zunge wird immer trockener, in meinem Kopf schwirrt es. Beim Läuten unten hat mir ihre Stimme befohlen, mich in den obersten Stock zu begeben. Jetzt bestimmt der Aufzug meinen Weg. Ich wünsche mir, ich hätte die Treppen genommen … Die Sekunden werden zu Minuten, die Minuten zu Stunden, es will kein Ende nahen.

Dann stehe ich vor der eleganten Pforte, die ein Blumenbouquet ziert. Fast hämisch grinsend winden sich die dunklen Blüten zu einem Kreis, als die Tür aufgerissen wird!
Ein Meter achtzig verteilt auf schlanken Beinen in schwarzen Strumpfhosen und einem vollbusigen Oberkörper, so aufregend wie in einen hautengen Lackbody gemeißelt. Die grünen Augen der Herrin, ja sogar ihr Dekolletee, starren mich prüfend an.

Ich möchte niederknien, weiß nicht wie und wo.
„Ein Diener reicht!“ Ihre harte Stimme nimmt mir endlich die Entscheidung ab.
Artig verbeuge ich mich vor ihr, möchte die Hand küssen, die sie mir reicht.
„Na, na, so intim waren wir ja wohl im vorletzten Jahrhundert“, bemerkt sie spöttisch.
„Stell dich gerade hin und ziehe deine Schuhe aus!“ Akribisch inspiziert sie meine dunklen Seidensocken. Auf einmal zieht sie ein langes Stöckchen aus der schwarzen Bodenvase und klopft damit – fast sanft – auf meine Zehen. Vom großen bis zum mittleren. Bis jetzt hoffe ich innerlich, dass dieser erträgliche Schmerz so bleibt.
„DAS ist heute unsere Begrüßung!“ Das Stöckchen wird auf einmal zum Stock, den sie auf meine rechte große Zehe schlägt. Ich möchte aufheulen, beiße meine Zähne zusammen.
„Tapferkeit pflege ich zu belohnen.“ Sie lässt ihr Stöckchen weiter wandern, an meinen Innenschenkeln entlang nach oben. In meiner pochenden Mitte beginnt sie langsam, winzige runde Bahnen zu ziehen, dann sticht sie leicht, aber exakt durch den Reißverschluss auf mein total erregtes Glied.
„Möchte nicht wissen, wo auf deiner langen Fahrt zu mir deine frechen Hände waren!?“ Schon hat sie die beiden gepackt und beginnt auf die Handflächen zu schlagen. „Damit du gleich weißt, was mit bösen Fummelhänden passiert!“ Schuldbewusst senke ich den Kopf.
„Jacke ausziehen, Hemd und Hose“, kommandiert sie mit dröhnender Stimme. Zitternd versuche ich, meine Sachen abzustreifen. Bei der Hose verfängt sich das eine Bein, um ein Haar wäre ich gestolpert und auf den Boden gefallen.
„Scheint schwer zu sein, auf einem Bein zu stehen, du unsportlicher Dämling“, stellt sie süffisant fest.
Der obere Hemdknopf will nicht aufgehen, ich versuche verzweifelt an ihm zu zerren und zu drehen, das war’s! Ich sehe, wie er auf den Boden rollt, weit weg von mir. „Schau an“, lächelt die Herrin höhnisch, „noch einer, der vor mir flüchten möchte.“

 


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Diesen Artikel haben wir im Dezember 2010 in unser Sortiment aufgenommen.


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