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Unstillbare Begierde, Lina Smith

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Unstillbare Begierde v. Lina Smith

Im Job muss sie dominant sein, doch beim Sex will sie einen Mann, der ihr gegenüber Dominanz zeigt. Ein unerwartetes Wiedersehen führt zur Erfüllung all ihrer Sehnsüchte und weckt bisher unbekannte Begierden.

Wörter: 9.414, 30 S.

Inhalt: BDSM, M/F, MM/F, oral, Spanking, Unterwerfung, Voyeurismus, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Menage a trois
 

Leseprobe:

Der Barkeeper stellt mit einem Zwinkern meinen dritten Cosmopolitan an diesem Abend vor mir ab. Ich will mich gerade wieder auf den Weg zurück zu meiner Gruppe Kollegen machen, als ich von einer Hand auf meiner Schulter aufgehalten werde. Er muss mich nicht ansprechen, und ich muss mich auch nicht umdrehen, um zu wissen, wer hinter mir steht. Es ist mein letzter Klient, den ich in einem großen Prozess um Patentrechte vertreten habe. Unnötig zu sagen, dass wir gewonnen haben.
„Michael.“ Ich drehe mich zu ihm und lächle ihn an. Wir sind damals rasch auf Vornamensbasis gelandet. Im Bett jedoch nie, obwohl die Blicke und Anzüglichkeiten zwischen uns nie Raum für Missverständnisse ließen. Wir wollten einander vom ersten Moment an, doch wir sind immer professionell geblieben.
„Linda.“ Er sieht mit einem anerkennenden Pfiff an mir herunter. „Das gefällt mir wesentlich besser als die strengen Businesskostüme.“
Auch wenn ich ihn schon in feinsten Anzügen kenne, der schwarze Smoking macht doch noch mal einen ganz anderen Eindruck. Seine schillernd blauen Augen stechen richtig hervor. Ich kann kaum meinen Blick abwenden und habe auf einmal das dringende Bedürfnis, durch seine blonde Mähne zu streichen.
Kaum zu glauben, dass wir nie etwas miteinander hatten. Ich schlafe nicht mit Klienten, das ist ein strikter Grundsatz für mich. Aber jetzt ist er kein Klient mehr. Der Fall ist vollständig abgeschlossen.
„Komm mit.“ Er greift nach meiner Hand und zieht mich in Richtung der Garderoben. Seine dominante Art hat mich immer angezogen, weswegen ich mich jetzt auch anstandslos mitziehen lasse.
Er öffnet eine Tür gleich neben den Toiletten. Ich rechne damit, dass es sich um einen Lagerraum handelt, doch als er das Licht einschaltet, stehen wir in einem eleganten Büro, welches mit edlen Mahagonimöbeln eingerichtet ist.
„Was machen wir hier?“, frage ich verwundert.
„Die Räume gehören meiner Firma und das ist mein Büro. Aber jetzt …“ Er drängt mich an die Schreibtischkante und legt mir einen Finger auf die Lippen. „… redest du nur noch, wenn ich es dir erlaube.“
Ich schnappe kurz nach Luft, doch dann kann ich nur noch grinsen. Das ist genau nach meinem Geschmack und entspricht den dreckigen Gedanken, die ich immer in seiner Gegenwart hatte.
Mit festem Griff nimmt er mein Kinn und zwingt mich, ihn anzusehen. „Ist das klar, Linda?“
Ich nicke, denn ich bin mir nicht sicher, ob es mir erlaubt ist, laut zu antworten.
„Gut. Jetzt dreh dich um.“
Ohne Zögern folge ich seiner Aufforderung. Er öffnet den Reißverschluss meines Kleides, zieht mir die Träger runter und lässt es auf den Boden rutschen.
„Schon besser.“ Er grinst zufrieden. „Jetzt legst du deine Hände flach auf dem Tisch vor dir ab.“
Dazu muss ich mich leicht nach vorne beugen und ihm meinen Po entgegenstrecken. Ich stehe nur noch in meinen knappen, schwarzen Spitzendessous und halterlosen Strümpfen vor ihm.
Michael lässt seine flache Hand über meinen unteren Rücken streichen und bringt mich damit zum Zittern.
„Ich habe dich schon den ganzen Abend beobachtet. Du kannst es doch kaum erwarten, dass ich es dir besorge. Das wolltest du doch schon lange, nicht wahr?“
Ich schlucke schwer und nicke, ohne aufzusehen. Es wird Konsequenzen haben, wenn ich seinen Anweisungen nicht korrekt folge. Das macht mir etwas Angst und erregt mich gleichermaßen.
„Du hast mich wahnsinnig gemacht, als ich noch dein Klient war. Nicht ein Meeting verging, in dem ich nicht schmerzhaft hart war und dich über deinen penibel aufgeräumten Schreibtisch beugen und vögeln wollte.“
Seine Worte allein lassen mich feucht werden. Er stellt sich hinter mich und presst seinen Unterleib an meinen Po, sein harter Schaft ist durch die Hose deutlich zu spüren. Er ist verdammt gut bestückt. Wenn er jetzt mein Höschen beiseite schieben und ihn mir einfach reinschieben würde, ich hätte nichts dagegen. Mein Körper verlangt danach, und schon fast von selbst presse ich mich fester an ihn und reibe mich an seiner Erektion.
Was darauf folgt, ist ein harter Klaps auf meine rechte Pobacke. Ich keuche vor Schmerz auf und spüre es zeitgleich in meiner Klit pulsieren.
„Du bist ein ungezogenes Ding, Linda.“ Er reibt sich an meinem Hintern, hält dabei aber meine Hüften fest, damit ich mich nicht wieder bewege.
„Oh Gott“, wimmere ich atemlos.
Michael erstarrt augenblicklich in seiner Bewegung.


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Diesen Artikel haben wir im November 2011 in unser Sortiment aufgenommen.


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