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Feuchte Träume, K. D. Michaelis

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Feuchte Träume v. K. D. Michaelis

Nova lebt in Stockholm. Im Fitnessstudio lernt sie Ben kennen und macht sich mit ihm zusammen auf, beider sexueller Wunschphantasien zu erkunden und diese auch teilweise in die Realität zu übertragen. So hart das manchmal – nicht nur im übertragenen Sinne – auch sein mag. Aber was ihr bisher an Erfahrung fehlt, macht sie mit Neugier und Mut zum Ausprobieren mehr als wett. Es beginnt eine lüsterne und aufregende Zeit im Stockholmer Nachtleben, in diverse Betten, Nachtclubs. Die beiden lernen neue Spielgefährten mit geilen Fetischen kennen und erweitern so stetig ihren sexuellen Horizont.
 

Wörter: 22.331, 79 S.

Inhalt: Soft-BDSM, M/F, MM/F, M/FF, oral, anal, Voyeur, Dreier, Rollenspiele, Erotik, erotische Geschichte, Sex Geschichten

Leseprobe:

Wie vorhergesehen hatte meine ganz persönliche geistige Wichs-Vorlage ihre gewünschte Wirkung nicht verfehlt, und mein eigener Orgasmus begann sich nun doch noch einzustellen. Nachdem er nachließ, öffnete ich ganz langsam die Augen. Die Schleier des Tagtraums hoben sich allmählich, und ich begann meine Umgebung wieder wahrzunehmen. Ich stand noch immer alleine im Duschraum meines Fitnessstudios und versuchte, meine Gedanken zu ordnen, während ich mir noch schnell meinen eigenen Saft von Scham und Fingern abwusch.
Ich beschloss, es für heute gut sein zu lassen, und wickelte mich in mein flauschiges Saunatuch. Schnappte mir meine Badesandaletten und überquerte rasch den Gang, um mich nun deutlich entspannter zum Saunabereich zu begeben. Außer mir schien an diesem Abend sowieso niemand mehr Lust zu haben, noch zusätzlich zu schwitzen. Das war mir aber ganz recht, so konnte ich mir anstrengenden Smalltalk mit Unbekannten ersparen und stattdessen lieber noch etwas von Mr. Universe träumen.
Ich machte gerade einen Aufguss, als zu meinem Erstaunen und meiner Freude plötzlich doch noch ein neuer Saunagast durch den Wasserdampf auf mich zu schritt. Hatte er meinen letzten, sehnsüchtigen Blick bemerkt, den ich in seine Richtung geworfen hatte, oder war es reiner Zufall, dass er jetzt hier war?
Unsere Blicke trafen sich, und ich konnte an der Begierde in seinen Augen sehen, dass er das Gleiche wollte wie ich – guten Sex. Seine Augen strahlten und schienen fast nur aus weit geöffneten Pupillen zu bestehen. Er lächelte selbstbewusst, als er lässig sein Handtuch öffnete. Während es zu Boden glitt, konnte ich einen ersten Blick auf seine Familienjuwelen werfen, was ihm offensichtlich nicht das Geringste ausmachte. Insgeheim machte ich im Geiste drei Kreuze, dass damit alles in Ordnung zu sein schien. Sowohl die Länge, als auch der Umfang waren okay, und es schien auch nichts im schiefen Winkel abzustehen oder sonst irgendwie gekrümmt zu sein. Im Moment wollte ich mich absichtlich nicht an einige besonders unerfreuliche Hoseninhalte der Vergangenheit erinnern, die einem den Spaß an oder mit einem potentiellen Bettpartner so richtig vermiest hatten. Auf dieses Prachtstück konnte er zu recht stolz sein.
Mir wurde noch heißer, als mir sowieso schon war, als er sich direkt neben mir auf der Bank niederließ. Ich merkte, wie die Schweißperlen auf meiner Nase sofort deutlich zunahmen und mir die Röte ins Gesicht stieg. Sicherlich hatte er bemerkt, dass ich seinen Schwanz einer eingehenderen Betrachtung unterzogen hatte – auch wenn er es absichtlich darauf angelegt hatte. Ich konnte einfach nicht anders, als verstohlen nach rechts zwischen seine Beine zu schielen. Besonders da sich mein nicht gestilltes Verlangen nach realem Sex (unter Zuhilfenahme eines echten Mannes) gerade wieder deutlich bemerkbar machte. Meine Gedanken wirbelten wild und ungeordnet durch meinen Kopf, und irgendwie lief es immer auf das gleiche Ergebnis hinaus: Das, was meine Finger zuvor nur in abgeschwächter Form geschafft hatten, dafür war dieser Penis wie gemacht. Er schrie geradezu „Nimm mich, benutze mich. Ich bin genau, was du jetzt brauchst: groß, hart, geil und willig. Wenn ich dich nicht befriedige, dann schafft das niemand!“
Ein selbstgemachter Orgasmus verschaffte mir zwar eine gewisse Befriedigung; diese war jedoch nie so tief und lang anhaltend, wie die nach einem richtigen Fick. Ich musste unwillkürlich schmunzeln. Ich saß halbnackt und immer noch bzw. schon wieder tierisch erregt in der Sauna neben einem mega-erotischen Fremden und unterhielt mich stumm im Geiste mit seinem Glied. Ob ich noch ganz normal war? Während ich krampfhaft versuchte, nicht mehr ganz so auffällig zwischen diese muskulösen Schenkel zu starren und an etwas möglichst abtörnendes wie Strickmuster zu denken, musste ich über mich selbst lachen.
Er ließ sich von meinem Lachen anstecken und schien genau zu wissen, was in mir vorging. Er wusste genau, was er jetzt tun musste, um ans Ziel seiner Wünsche zu gelangen. So als würden wir uns schon ewig kennen, strich er mir sanft eine Haarsträhne hinters Ohr und ließ seine Handseite über meine Wange und meinen Hals hinabwandern. Schließlich öffnete er gekonnt mit einem kurzen Ruck mein Handtuch. Es fiel zu Boden, und jetzt war es an ihm, seine hungrigen und neugierigen Blicke langsam über meinen nackten Körper wandern zu lassen. Ich machte nicht einmal den Versuch zu protestieren. Wozu auch? Es schien auch ohne viele Worte klar zu sein, dass wir beide dasselbe wollten. Mir fiel es schwer, meinen Atem zu kontrollieren. Ich wollte es ihm nicht zu einfach machen, und trotzdem konnte ich nicht verhindern, dass ich alleine schon durch diese kurzen, sanften Berührungen, den Duft seiner Haut und die körperlich spürbaren Liebkosungen seiner Blicke immer erregter wurde und sich mein Brustkorb deutlich schneller hob und senkte als noch vor wenigen Minuten.
Ich kannte noch nicht einmal seinen Namen, als er sich vorbeugte, um sanft über meinen Bauch zu pusten. Trotz der mich umhüllenden warmen Saunaluft konnte ich deutlich den kühlen Strahl seines gepressten Atems spüren. Er traf meinen Bauchnabel und schickte einen kleinen Stromstoß von dort in Richtung meiner Vagina. Ich saß einfach nur starr da und konnte mich nicht bewegen. Ich sah seinen Kopf noch näher kommen und spürte kurz darauf seine Lippen auf meiner nackten Haut, die sanfte Küsse auf mein Becken und meine Brüste hauchten. Ich legte den Kopf in den Nacken und gab mich einfach seiner Liebkosung hin. Seine Zunge spielte mit mir und fand endlich auch meine Brüste. Ich sehnte mich so nach dieser Berührung, dass augenblicklich ein Schauerregen über meinen ganzen Körper lief und sich alle meine feinen Härchen aufstellten. Ich drängte mich näher an ihn heran, wollte nicht, dass seine Lippen sich je wieder von meinen Nippeln entfernten. Meine Hand drückte seinen Kopf fester gegen meinen Oberkörper, und er verstand mein Signal sofort.


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Diesen Artikel haben wir im März 2013 in unser Sortiment aufgenommen.


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