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Ich unterwerfe dich!, Esteva Hara

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Ich unterwerfe dich! v. Esteva Hara

Die immer geile und erfahrene Herrin in diesen FemDom-Geschichten betrachtet das männliche Wesen ausschließlich als Objekt für ihre Lust. Eines ihrer liebsten Spiele ist, den komplett nackten Sklaven für sich Dienste erledigen zu lassen, ihn zu fesseln und zu quälen, ihn in den Arsch zu ficken, ihn seiner letzten Luft zu berauben, um dann den Orgasmus zu verbieten. Sie liebt es, ihm unlösbare Aufgaben zu stellen und ihn lächerlich zu machen.

Außerdem: Geile Einblicke in die BDSM-Szene aus der Sicht einer Switcherin

Wörter: 32.000, ca. 114 S.

Inhalt: BDSM, Domina, Herrin, MaleDom, FemDom, Switcher, M/F, MM/F, F/F, F/MM, Unterwerfung, Lustfolter, Atemreduktion, Latex, PVC-Fetisch, Nacktdiener, Doktorspiele, Natursekt, Facesitting, Erniedrigung, Ketten, Fesseln, Peitschen, Selbstbefriedigung, oral, anal, bi, Gruppensex, Orgasmuskontrolle, Orgasmusverbot, Wegsperren, Klammern, Pranger, Outdoorsex, erotische Geschichten, Sex-Geschichten, erotisches eBook

Leseprobe:

Sie kommt aus dem Wald, hat dort etwas vorbereitet. Der Regen wird nicht stören, er wird sie beflügeln. Es ist nicht kalt und das ist gut so. Sie hat genaue Vorstellungen, wie es ablaufen soll, wie sie ihn behandeln, ihn aufreizen und abkühlen, ihn benutzen will.

Jedes Detail ihrer Vorbereitungen holt sie sich vor ihr inneres Auge. Es wäre sehr ärgerlich, wenn sie wegen eines fehlenden Utensils in ihrem ekstatischen Ablauf gestört würde. Normalerweise hätte sie genüsslich zugesehen, wie er unter ihren Anweisungen alles herrichtet. Sie hätte ihm genau auf die Finger geschaut. Jeden Handgriff hätte sie kommentiert, ihn angetrieben und beobachtet. Sie hätte ihn nur in einem Lederharnisch arbeiten lassen, damit sie seine Körperregungen genau betrachten kann.

Aber heute wollte sie das so nicht. Er soll vor vollendete Tatsachen gestellt werden, überrascht werden. Das wird ihr ein besonderes Vergnügen sein. Sie weiß genau, wie aufgeregt er ist, wenn er so gar nicht ahnt, was auf ihn zukommt. 

Sie öffnet die Tür und tritt in einen warmen Raum. Sie geht direkt auf ihn zu. Die nassen Gummistiefel klatschen auf den Fliesenboden, das Wasser rinnt in vielen Bächen am langen Gummimantel hinab. Er kann sie nicht sehen, nur hören. Er ist am Kreuz angekettet, nackt, breitbeinig, mit Halsband und verbundenen Augen. Er musste in der Zeit, in der sie alles im Regen vorbereitet hat, hier am Kreuz warten.

„Meine Herrin“, nuschelt er erleichtert. Er hat einen Knebel, den nimmt sie ihm nun ab. Dann presst sie sich mit ihrem nassen Gummimantel an seinen nackten Körper, dass er laut aufstöhnt. 

 


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Diesen Artikel haben wir im Mai 2017 in unser Sortiment aufgenommen.