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Härte mit Herz - Eine FemDom-Anthologie, G. Horsam (Hrsg.)

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Härte mit Herz - Eine FemDom-Anthologie v. G. Horsam

BDSM-Literatur gibt es viel – spätestens seit "Shades of Grey". Aber gute FemDom-Literatur ist immer noch viel zu selten zu finden. Die vorliegende Anthologie, geschrieben von sechs erfahrenen dominanten Frauen und Malesubs, gibt Einblick, Anregung, Erregung und noch viel mehr rund um das Spiel von Macht und Unterwerfung. Die Bandbreite erstreckt sich von zart bis hart, von romantischer Liebe bis schrecklich-schöner Gemeinheit; die Geschichten handeln von D/s, S/M, Dominanz, Demut und Lust.

Wörter, 32.417, ca. 116 S.

Inhalt: Rohrstock, Latex, D/s, Femdom, Fesseln, Fixierung, Beschämung, Macht der Frauen, Rasur, Angstspiel, Strap-On, Klammer, Dominanz, Sadismus, SM, Liebe, Dildo, Sklavenhalsband, Macht, Gehorsam, Sklave, Tease & Denial, Feminisierung, Atemreduktion, Korsett, Stiefel, Knebel, BDSM, Sex M/F, Erotik, erotische Literatur

Leseprobe:

„Und welche Pläne hast du für heute? Darf ich bereits etwas darüber erfahren?“, fragt Peter mit vor Aufregung leicht zittriger Stimme.
„Lass uns erst daheim ankommen. Du kannst ja deine üblichen Arbeiten verrichten, ehe wir dann weitersehen“, antwortet Sabine knapp, um auf dem kurzen Weg zu ihrer Wohnung mit ihm über Belangloses zu plaudern.
Im Vorraum angekommen hilft Peter Sabine rasch aus der Jacke. Danach kniet er sich hastig auf den Boden und ist ihr behilflich, ihre eleganten, aber unbequemen Schuhe auszuziehen. Verstohlen versucht er dabei, ihre Füße zu küssen.
„Das hab ich dir nicht erlaubt“, zischt Sabine ihn an. Daraufhin zügelt Peter sofort sein Verlangen, nimmt liebevoll die hochhackigen, schwarzen Pantoffeln mit den Marabufedern aus dem Schuhschrank. Umständlich und sichtlich dienstbeflissen hilft er Sabine, in diese hineinzusteigen. Hoch erhobenen Hauptes stolziert Sabine davon, schnurstracks ins Ankleidezimmer, um ihre Garderobe zu wechseln.
Peter weiß nur zu genau, was nun zu tun ist. Umgehend eilt er in die Küche, füllt ein Glas mit Champagner, um es Sabine zu kredenzen. Diese befindet sich mittlerweile im Bad, wo gerade Wasser in die Wanne läuft. Ein warmer, aphrodisierender Duft entströmt dem Badewasser. Sabine sitzt auf einem kleinen goldfarbenen Schemel und macht sich bereit, in die Wanne zu steigen, als Peter den Raum betritt.
„Hier, meine Schöne.“ Peter reicht ihr lächelnd den edlen Cham-pagner. Graziös ergreift Sabine das Glas und nippt an dem prickelnden Getränk. Peter nimmt derweil auf dem flauschigen Teppich zu Sabines Füßen Platz und beginnt, Sabines Füße zart zu massieren.
„Das tut gut nach dem heutigen Tag“, murmelt Sabine wohlig.
Erleichtert über das Wohlgefallen in Sabines Stimme streichelt Peter sanft über den Rist, umschließt anschließend die Füße mit festem Griff, um danach zärtlich über die Knöchel und zarten Fesseln nach oben zu den nackten Waden zu gleiten. Stumm genießt Sabine die Liebkosung und beginnt, sich zu entspannen.
Plötzlich entzieht sie sich Peter, der sich gerade über Sabines rechten Fuß beugen wollte, um ihn sanft mit seiner Zunge zu liebkosen.
„Lass mich nun mein Bad nehmen.“ Mit diesen Worten reicht sie ihm unwirsch das Champagnerglas, schlüpft aus dem Seidenkimono und gleitet in das warme Nass.
„Bringe mir mein Notizbuch aus meinem Sekretär, aber rasch“, befiehlt sie Peter nun mit barscher Stimme.
„Du hast recht, es wird Zeit, Bella“, erwidert Peter unterwürfig und begibt sich rasch in ihr Arbeitszimmer, um das Gewünschte zu holen. Obwohl Peter eine eigene Wohnung besitzt, kennt er Sabines Heim genau und schreitet von dannen. Schließlich kennen Sabine und er einander seit mehr als drei Jahren, Peter verbringt, nach einer ersten Phase der langsamen Annäherung, nun seit fast zwei Jahren jeden Abend mit Sabine. Er ist sehr glücklich mit diesem Umstand und wünscht sich, dass sich das in dieser Hinsicht nicht mehr ändern wird.
Mit dem Notizbuch in der Hand eilt er ins Bad zurück und reicht Sabine das kleine, goldene Büchlein. Daraufhin verlässt er das Bad in Richtung Küche, um für Sabine ein kleines Abendmahl zuzubereiten. Neben den Chauffeur- und Botendiensten zählt auch dies zu seinen Aufgaben. Im Gegenzug schenkt ihm Sabine ihre Gunst und lässt ihn seinen Fetisch befriedigen, sofern sie gut gelaunt ist. Peter liegt daher sehr viel daran, Sabines Wünsche stets zu ihrer vollsten Zufriedenheit zu erfüllen.
„Peter“, hört er Sabines ungeduldige Stimme aus dem Bad, wo-raufhin er sofort zu ihr eilt.
„Ja meine Schöne? Hast du dich schon entschieden?“, fragt er eif-rig.
„Ja“, antwortet Peters Herzdame ungehalten. „Heute möchte ich mich amüsieren!“
Peter erblasst sichtlich. Von allen Aufträgen, die er für Sabine erfüllen muss, zählt dies zu den Dingen, die er am meisten fürchtet. Nie weiß er, was genau geschehen wird und woran er teilhaben muss.
„Und wer ist der Auserwählte“, fragt er leise.


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Diesen Artikel haben wir im Oktober 2014 in unser Sortiment aufgenommen.


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