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Hilflos in Handschellen, Kira Saphyr

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Hilflos in Handschellen v. Kira Saphyr

Die junge Farmerin Kate ist wie besessen von dem herrlichen muskulösen Körper des Mannes, den sie in Fesseln gefangen hält. Sie kann nicht genug davon bekommen, sich mit dem herrlichen Schwanz des Wehrlosen zu vergnügen. Aber der Mann ist ein entflohener Sträfling und Mörder, den sie eigentlich ausliefern müsste. Das Problem ist nur, dass sie sich längst in ihn verliebt hat.

Wörter: 26.011, 77 S.

Inhalt: Female Dom, anal, Masturbation, lesbisch, Fesseln, Squirtung, Dirty Talk, oral, Menage a trois, Erotik, erotisches eBook. erotische Literatur, erotische Geschichten, Sex Geschichten, Sexgeschichten, Kurzgeschichten

Leseprobe:

„Setz dich“, sagte sie über die Schulter zu Nash und nahm rasch den Kessel vom Herd, um den Kaffee aufzugießen.
„Ich habe wirklich überall nachgesehen, du kannst ganz beruhigt sein. Aber ich werde zur Sicherheit in nächster Zeit einmal am Tag vorbeischauen, wenn es die Zeit erlaubt.“ Nach zwei Sekunden setzte er schnell hinzu, „Natürlich nur, wenn es dir recht ist.“
Sie musste lächeln. Er gab sich wirklich Mühe. Vielleicht war er doch kein so übler Kerl. Wenn man so gut aussah wie er und die Mädchen der Umgebung einem in Scharen nachliefen, war es vielleicht nur verständlich, wenn man ein wenig eingebildet wurde. Sie bemühte sich, ihrer Stimme einen betont freundlichen Klang zu geben.
„Es ist mir sehr recht. Komm gerne vorbei, wenn du Zeit hast. Es wird immer ein Kaffee für dich hier sein.“
Sie goss erneut den Filter voll. Als sie spürte, wie sich seine Hände auf ihre Schultern legten, hätte sie sich vor Schreck beinahe verbrüht. Lautlos war er zu ihr getreten und dicht an ihrem Ohr hörte sie seine Stimme.
„Ich bin froh, dass du mit nicht mehr böse bist, Kate. Ich habe mich schon die ganze Zeit für mein Benehmen damals entschuldigen wollen.“
Sie legte kurz den Kopf zur Seite und streichelte mit ihrer Wange versöhnlich über seinen Handrücken. „Schon gut. Es war vielleicht auch meine Schuld. Ich hätte nicht so massiv reagieren müssen. Lass und nicht mehr darüber reden.“
Er drückte ihre Schulter sanft. „Puh, da bin ich aber froh. Weißt du, mir war gar nicht wohl bei dem Gedanken, dass du schlecht über mich denkst.“
Sie lachte, drehte sich aber immer noch nicht um. „Na, wieso das denn? Es gibt doch hier haufenweise junge Mädchen, die den Boden anbeten, über den du wandelst. Was interessiert dich denn da, wie ich über dich denke?“
Seine Hände hatten nun begonnen, ihre Schultern sanft zu massieren. Die Berührung war so unendlich sanft, und es rieselte ein wohliger Schauer über ihren Rücken. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten und auf angenehme Weise leicht zu schmerzen begannen.
„Was ist denn, wenn es mir egal ist, was die anderen Dinger über mich denken? Was, wenn mir viel wichtiger ist, was jemand ganz bestimmtes über mich denkt?“
„So, wer denn?“, fragte sie leise.
Im nächsten Moment drehte er sie zu sich um. Sie stand nun so dicht vor ihm, dass ihre Brustwarzen bei der Drehung über sein Hemd strichen. Es fühlte sich an, als hätte sie einen elektrischen Schlag bekommen. Er fuhr ihr übers Haar und lächelte sie an. Diesmal war es nicht das selbstgefällige Lächeln des Machos. Er wirkte fast schüchtern.
„Du bist mir wichtig, sonst niemand, spürst du das denn nicht?“
Kate antwortete nicht. Stattdessen streichelte sie seine schmalen Hüften und legte ihren Kopf in den Nacken. Irgendein Teil, ganz hinten in ihrem Gehirn, rief ihr zu, dass dies ein Fehler sein könnte, aber sie wollte und konnte nicht auf diesen Teil hören, zu lange schon war sie ohne die Aufmerksamkeiten eines attraktiven Mannes gewesen. Als sie seinen herben Geruch einatmete, während sich seine Lippen sanft auf ihre legten, spürte sie, wie sie völlig willenlos wurde. Viel zu lange hatte sie dieses Gefühl vermisst. Sie fühlte sich wie eine Verdurstende und hätte den dargebotenen Becher geleert, selbst wenn der Inhalt vergiftet gewesen wäre. Sie schlang ihre Arme um seinen Nacken und genoss es zu spüren, wie sich seine Hände auf ihre Pobacken legten. Der Griff, mit der er ihren Po durchknetete, war fest, und sie öffnete ihren Mund, um seine Zunge in sich aufzunehmen. Seine Hände wanderten nun unter ihr Hemd und umfassten ihre Brüste. An seinem Keuchen merkte sie, wie erregt er war, und unwillkürlich legte sie ihm eine Hand in den Schritt. Die Beule in seiner Jeans war gewaltig, und sie genoss zu spüren, wie hart sein Schwanz schon war. Dann hielt sie es nicht mehr aus. Sie stieß ihn von sich und einen Moment lang sah er sie erschrocken an. Dann zog sie ihr Hemd über ihren Kopf.
„Zieh dich aus, du geiler Bock“, keuchte sie und sah, wie er erleichtert grinste.
Da war es wieder, das selbstgefällige Grinsen, aber es war ihr egal. Sie war jetzt so geil, dass ihr alles egal war. Sie hatte endlich genug von dem Leben als Nonne. Sie hätte es mit dem Teufel selbst getrieben. Während er die Knöpfe seines Hemdes öffnete, warf sie sich vor ihm auf die Knie und öffnete zitternd seine Jeans. Sie hatte schon so lange keinen Schwanz mehr im Mund gehabt, dass sie schon beim Anblick der prallen roten Eichel, die sich ihr sofort entgegenstreckte, aufstöhnte. Sein Schwanz war beschnitten und wurde von einem dichten Busch blonder Schamhaare umrahmt. Sie umspannte ihn mit beiden Händen und presste ihn zusammen, bis die Adern so dick wie Bleistifte hervortraten. Bewusst zögerte sie den Moment hinaus, in dem sie das samtige Fleisch zwischen ihre Lippen schieben würde. Sie hörte ihn über ihrem Kopf aufstöhnen.
„Bitte Kate, blas ihn mir endlich.“
 

 


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