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Trio Bisessual (Komplettausgabe), Benjamin Larus

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Trio Bisessual (Komplettausgabe) v. Benjamin Larus

Benjamin, ein junger Mann Anfang Zwanzig mit Spaß am Leben, im Frieden mit sich und seiner Bisexualität; Sandra, die selbstbewusste Blondine, mit der ihn eine kumpelhafte, gleichwohl erotische Freundschaft verbindet; und schließlich Guido, sein vormaliger Liebhaber, der plötzlich aus der Versenkung auftaucht und sogleich das alte Feuer wieder zu entfachen vermag.
Als sich die drei an einem Sommernachmittag am Baggersee begegnen, brennt augenblicklich die Luft – und doch ist dieses mit Händen zu greifende Begehren nichts im Vergleich zu den atemberaubenden Wonnen, denen sich das Trio unter der Sonne Liguriens schon bald hemmungslos hingeben wird!
 

Wörter: 84.727, 255 S.

Inhalt: Sex M/F, M/M, MM/F, Menage a trois, anal, oral, Erotik, Bisexualität, bisexuell, erotische Literatur, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten, erotisches eBuch, gay, schwul, bi

Leseprobe:

… „Da standst du also mit runtergelassener Hose im Abteil?“, fragte Sandra etwas kurzatmig. „Wenn da jemand reingekommen wäre…“

 

„…Dann wäre es wohl das gewesen, was man im allgemeinen Sprachgebrauch eine eindeutige Situation nennt“, ergänzte Guido lächelnd, „So ist es, Süße! Und es wurde noch eindeutiger.“

 

„Wieso? Was habt ihr dann gemacht?“ Ihre Brustwarzen hatten sich längst zu voller Größe aufgerichtet. Sie verlangten eigentlich danach, etwas gestreichelt und gebissen zu werden.

 

Guido räkelte sich, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, und grinste breit mit weiterhin geschlossenen Augen.

 

„Irgendwann habe ich mich natürlich umdrehen müssen“, fuhr er fort. „Unser begabter Freund hier…“ – er deutete mit einem Ellbogen in meine Richtung – „…hat sich mit aller Hingabe meinem besten Stück gewidmet, und mein Hemd habe ich dabei auch irgendwie verloren. Ich stand also praktisch nackt im Abteil, die Hände oben an der Gepäckablage, meinen Riemen im Rachen dieses jungen Mannes…“

 

Sandra war anzusehen, wie sie sich die Szenerie von damals bildlich vorstellte und wie sehr sie davon erregt wurde – auch mir als Hauptakteur stand sie natürlich noch in allen appetitlichen Details vor Augen, aber mehr und mehr drängten sich die Reize des gegenwärtigen Augenblicks in den Vordergrund: Guido, in seiner ganzen Pracht in der Abendsonne neben mir ausgestreckt und scheinbar gelassen jenes prickelnde Erlebnis aus unserer gemeinsamen Vergangenheit schildernd, und auf der anderen Seite Sandra, eine Augenweide auch sie, aber in ihrer Körpersprache das gerade Gegenteil unseres Freundes, indem sie mit jeder Faser erregte Spannung ausdrückte und selbstvergessen an seinen Lippen hing.

 

Ich selbst lag ja – bedingt durch die Beschaffenheit des Felsens, der an mancher Stelle schmerzhafte Höcker und Unebenheiten aufwies – ein Stück weiter oberhalb der beiden, ihre Köpfe befanden sich etwa in Höhe meines Nabels, sodass sie ihre Hälse etwas hätten verrenken müssen, um mir ins Gesicht zu sehen, und ich mich aus einer wenn auch minimalen Distanz in aller Ruhe ihrem Anblick widmen konnte.

 

Die mittlerweile recht tief stehende Sonne tauchte nicht nur alles in einen zunehmend goldgelben Farbton, auf Guidos noch immer glänzenden Torso malte sie zudem mit Hilfe seiner wohldefinierten Muskulatur ein kunstvolles Schattenmuster, und besonders fielen mir einige sonst nur bei genauerem Hinsehen sichtbare Adern auf, die sich von seinen Schultern über den oberen Bereich der Brustmuskulatur zogen und weiter mittig verlieren zu schienen. Nicht minder zur Geltung kamen in dieser Beleuchtung die klar erkennbaren Konturen seiner Genitalien, die in der eng anliegenden Badehose kaum Platz fanden. Bei aufmerksamer Betrachtung konnte man sogar anhand einer feinen Linie erkennen, wie weit sich die Vorhaut über die Eichel zurückgezogen hatte.

 

Den vorrangigen Blickfang an Sandras jungem Körper bildeten natürlich die perfekt gerundeten, prallen Brüste mit ihren erregten Warzen, aber das Detail, welches dem Bild in meinen Augen den Adel eines Kunstwerkes verlieh, waren die unsichtbaren, sich aber durch einen goldenen Schimmer verratenden Härchen auf ihren zarten Seiten und entlang ihrer glatten, makellosen Beine.

 

Mehr und mehr vernahm ich meinen drängenden Herzschlag und wurde mir meiner eigenen, mittlerweile beinahe schmerzhaften Erregung gewahr. Mein gieriger Blick verweilte auf dem mintfarbenen, dreieckigen Stück Stoff, welches den vorderen Teil ihres knappen Höschens bildete ...

 


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