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Trio Bisessual (Teil 1), Benjamin Larus

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Trio Bisessual (Teil 1 von 6) v. Benjamin Larus

1. Teil: Reisefieber

Der junge Mann Anfang Zwanzig scheint mit sich selbst im Reinen. Trotzdem sah er bisher keinen Anlass, Sandra über seine Bisexualität aufzuklären. Erst als den beiden sein vormaliger Liebhaber Guido am Baggersee über den Weg läuft und es augenblicklich innerhalb des attraktiven Trios funkt, scheint ein aufregendes Comingout unausweichlich. Als man spontan beschließt, zu dritt nach Italien zu fahren, ist im Grunde allen klar: Vor ihnen liegt eine heiße Woche fernab allen realen Lebens, in welcher die drei hemmungslos ihre Fantasien ausleben werden – nichts wird je wieder sein wie zuvor!
 

Wörter: 15.108, 46 S.

Inhalt: Sex M/F, M/M, anal, oral, Erotik, Bisexualität, bisexuell, erotische Literatur, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten

 

Leseprobe:

… Ich löste meinen Gurt, legte ihm meine Hand auf die muskulöse Schulter und wandte mich ihm mit einem Augenzwinkern zu. „Willst du noch mit raufkommen?“, fragte ich so beiläufig wie möglich.
„Ja, will ich“, lautete die so gar nicht beiläufige Antwort, und mit nach seiner Verwirrung der letzten Minuten bemerkenswert festem Blick schnallte er sich los und stieg aus. Ich gebe zu, dass ich etwas weiche Knie hatte, als ich nach so langer Zeit zum ersten Male wieder mit diesem Prachtkerl den Weg zu meiner Haustüre beschritt.

Oben schloss ich die Wohnungstür auf und trat zur Seite. „Bitte schön, fühl dich wie zu Hause!“
Guido betrat den kleinen Flur und blickte durch die offene Tür ins Zimmer. „Fällt mir nicht schwer“, stellte er vergnügt fest.
„Mach’s dir bequem, ich muss mal ganz dringend für kleine Jungs!“ Das stimmte. „Wenn du was trinken willst, schau schon mal in der Küche nach“, sagte ich, ließ meine Schuhe im Flur stehen und verschwand ins Bad.

Nachdem ich mich wohltuend erleichtert und kurz mein von der heutigen Sonnendosis gezeichnetes Spiegelbild einer kritischen Betrachtung unterworfen hatte, öffnete ich die Tür wieder und sah sogleich Guido am Wohnzimmerfenster stehen und hinausblicken. Auf den ersten Blick dachte ich, er hätte sich ausgezogen bis auf eine weiße Unterhose – aber dann erkannte ich, dass dies lediglich die scheinbar schneeweiße Haut seines herrlichen, runden Hinterns war, die sich gegen den bronzefarbenen Rest seines Körpers abhob. Er hatte mich beim Wort genommen, es sich wahrlich bequem gemacht und war splitternackt!

Eine solch kühne Aktion – obwohl: war sie so kühn, bei unserer Vorgeschichte? – hätte bei vielen anderen Menschen plump und lächerlich gewirkt. Aber Guido bewegte seinen geschmeidigen Körper mit einer so selbstverständlichen Eleganz, als er sich nun umdrehte und auf mich zutrat, dass jedermann seine Nacktheit als das einzig Natürliche empfunden hätte.

„Nach dem Baggersee fühle ich mich nicht gerade porentief rein“, sagte er, als er direkt vor mir stand. Sein dicker, langer, auf halber Höhe vor ihm aufragender Penis strafte seinen scheinbar gelangweilten Tonfall Lügen. „Kann ich vielleicht gerade bei dir duschen?“

Ich beugte mich vor, legte eine Hand um seinen Nacken und drückte ihm einen herzlichen Kuss mitten auf die schönen Lippen. „Klar kannst du das. Zieh mich aus, dann leiste ich dir Gesellschaft!“, hauchte ich.
Guido zögerte nicht, sondern griff an den Bund meiner Shorts und zog sie mir mit einer kraftvollen Bewegung herunter. Ich bewunderte sein Muskelspiel auf Rücken und Schultern, als er sich niederbeugte. Nachdem ich aus der Hose gestiegen war, löste er mit konzentriertem Ernst die Schnur vorne an meinem Badeslip, den ich immer noch anhatte. Vorsichtig weitete er dann den Stoff und ließ meinen schweren Schwanz herausspringen, der sich blitzschnell entfaltete und ihm mit seiner prallen Spitze genau auf die Brust zeigte. Guido gab ihm einen liebevollen Schubser, sodass er ein, zwei Male störrisch hin- und herwackelte, dann zog er mir mein T-Shirt über den Kopf. Nun hatte auch ich keinen Fetzen Stoff mehr am Leib.

„Komm, ab in die Dusche“, kommandierte er mit einem Klaps auf meinen Hintern und trug seinen riesigen, wippenden Ständer vor sich her, als sei dies das Selbstverständlichste der Welt. Ich folgte ihm mit heftig klopfendem Herzen ins Bad.

Schweigend stiegen wir in die Wanne und zogen den Vorhang zu. Die Stille war spannungsgeladen, aber doch irgendwie behaglich. Irgendwo im Hause hörte man Wasser rauschen.
Wir standen uns zunächst hörbar atmend gegenüber, fuhren uns gegenseitig streichelnd über die Unterarme – Guidos, das fiel mir wieder auf, waren ähnlich wie meine von einem stattlichen Venengeäst überzogen – und sahen uns in die Augen. Dann wanderte sein Blick genüsslich an mir herunter.
„Mmh, du bist fleißig geschwommen inzwischen, wie? Hast immer noch so einen unglaublichen Körper“, murmelte er gedämpft.
„Du leidest auch nicht gerade an Muskelschwund, würde ich sagen“, gab ich zurück und schloss wie selbstverständlich die Finger meiner rechten Hand um den warmen, üppigen Schaft seines vollkommenen Schwanzes – fast so, wie man jemandem zur Begrüßung die Hand zu geben pflegt. In Guidos Gesicht zeigte sich ein benebeltes Grinsen.
„Puh, ich hab fast vergessen, wie schön sich das anfühlt!“, flüsterte er. Dann schnellten wir auf einmal zusammen, als habe man ein starkes Magnetfeld aktiviert, und zum ersten Mal seit langem küssten wir uns tief, atemlos und hingebungsvoll. Wir verschlangen unsere Beine, pressten unsere nackten Körper aneinander und umklammerten uns mit aller Kraft. Ein Stöhnen entrang sich meiner Kehle …
 


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Diesen Artikel haben wir im Juni 2010 in unser Sortiment aufgenommen.


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