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Trio Bisessual (Teil 4), Benjamin Larus

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Trio Bisessual (Teil 4 v. 6) v. Benjamin Larus

4. Teil: Spielchen

Nachdem sie zunächst wie im Rausch übereinander hergefallen waren und hemmungslos ihrer Lust nachgegeben hatten, scheinen sich Benjamin und seine Freunde nach einem erschöpften Durchatmen bewusst zu werden, welche Möglichkeiten zum Spielen und Experimentieren sich nun bieten – der frivolen Ideen sind viele!
 

Wörter:  14.785, 46 S.

Inhalt: Sex M/F, M/M, MM/F, Ménage à trois, anal, oral, Erotik, Bisexualität, bisexuell, erotische Literatur, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten

 

Leseprobe:

… „Diese freche Aufwärtskrümmung hier sieht toll aus“, hörte ich Sandra plötzlich sagen, „Siehst du? Wahnsinn!“ Ich horchte auf. Was ging da vor? Ich ließ im sprichwörtlichen Sinne alles stehen und liegen und war mit wenigen Schritten an der Wohnzimmertür.

Sie saß direkt vor dem Sofa mit seitlich angewinkelten Beinen auf dem Boden (es hatte mir schon immer sehr gefallen, ihre glatten Schenkel in dieser Haltung beieinander zu sehen!). Ihr Kopf lag auf dem linken Unterarm, der wiederum ruhte auf Guidos Schoß. Er saß scheinbar entspannt auf dem Sofa, bekleidet mit T-Shirt und Shorts in der gleichen schlichten, grauen Farbe, schaute an sich hinunter und hatte einen Arm um Sandras Schultern gelegt. Auf den ersten Blick eine ganz harmlose, freundschaftliche Szene, doch dann wurde ich gewahr, dass Guidos Penis in voller Pracht aus der Beinöffnung seiner kurzen Baumwollhose herausgekrochen war! Sandra war mit offensichtlicher Faszination dabei, ihn zu begutachten, zu streicheln und an ihm herumzudrücken, wobei man den Eindruck hatte, dass beide jenes ansehnliche Stück Fleisch mit ehrfürchtiger Andacht wie ein eigenes, geheimnisvolles Individuum behandelten.

„Ich fand unbeschnittene Schwänze manchmal ein bisschen unschön“, sagte sie jetzt, während ich ins Zimmer kam, „Aber bei dir sieht das echt toll aus! Fühlt sich auch gut an!“
Guido grunzte zustimmend, als sie die weiche Vorhaut ein Stück herunterstreifte und dann gleich wieder über die große, runde Eichel zurückschlüpfen ließ. Er seufzte kaum hörbar auf und schaute der Untersuchung genau zu. Äußerlich wiesen außer seiner prallen Erektion nur seine konzentriert zusammengezogenen Brauen darauf hin, dass ihn diese Berührungen wie die ganze Situation überaus erregten.

„Geil!“, stellte Sandra begeistert fest, genau in dem Moment, da ich wie selbstverständlich neben Guido Platz nahm. „Findest du nicht auch?“ Sie schaute mit großen Augen zu mir auf.
„Absolut!“, antwortete ich lächelnd und sah genau zu, wie ihre kundigen Finger den fleischigen Schaft bis hinunter zur Wurzel abtasteten, wo sich zwei dicke, schwellende Adern verloren.

„Eure Schwänze sind beide sehr groß“, erklärte sie, das Objekt ihres Interesses nicht aus den Augen lassend, „Und beide auch wirklich ausgesprochen hübsch, aber trotzdem total unterschiedlich – nicht nur, weil Ben beschnitten ist und du nicht.“
Als ob sie sicher gehen wollte, dass Guido sie verstand, blickte sie kurz zu ihm hoch und drückte prüfend an verschiedenen Stellen seines großen Riemens herum. „Seiner ist, wenn er steif ist, mehr wie eine glühende, von Haut und Adern überzogene Eisenstange – bei dir ist der harte Kern irgendwie noch mal in weicheres Fleisch verpackt, richtig gepolstert!“ Sie nickte, anscheinend war sie zufrieden mit den Worten, die sie gefunden hatte, um das sie augenscheinlich faszinierende Phänomen zu erklären.

„Zieh die Vorhaut ganz zurück!“, bat Guido knapp. Sandra ließ sich nicht zweimal auffordern und legte andächtig die helmförmige, pulsierende Kuppe frei.
„Hübsch“, sagte sie und bewegte den Kopf hin und her, um das Ganze von allen Seiten zu betrachten, „Wie aus dem Ei gepellt!“
Sie nahm nun ihre linke Hand zur Hilfe, um die Penishaut ganz unten an der Wurzel zurückzuhalten und mit dem Teller der anderen sanft über das zarte Fleisch zu streicheln. Guido stöhnte kurz auf und verdrehte die Augen. Sandra schaute ihm ins Gesicht und registrierte mit einem verschmitzten Lächeln seine Reaktion. „Wenn man nicht beschnitten ist, ist die Eichel noch mal ganz besonders empfindlich, nicht wahr?“, fragte sie, nicht ganz frei von Stolz auf ihre Kenntnisse der männlichen Physis. Guido nickte keuchend ...

 


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