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Frivole Dessous-Party, Tatjana S.

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Frivole Dessous-Party v. Tatjana S.

Endlich Urlaub! Tatjana fährt zu ihren Freunden nach Süddeutschland und wundert sich nicht schlecht, was dort abgeht! Da wichst ein Mädchen ihrem Freund den Schwanz, bis er abspritzt, direkt am Baggersee, kaum 50 Meter von den anderen entfernt. Tatjana selbst lässt sich an einem anderen Baggersee von einer hübschen Frau verführen, pinkelt mit ihr um die Wette, um dann den dicken Schwanz ihres Freundes zu lutschen, während die hübsche Frau ihr die heiße Möse ausleckt.

Wörter: 22.225, 61 S.

Inhalt: Sex m/w, oral, Natursekt, lesbisch, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten

Leseprobe:
Ein freundliches Gesicht tauchte in der Vorhangspalte auf, und ich erblickte eine junge Frau, die mir zulächelte und unter ihrem blonden Schopf mit großen fragenden Augen hereinsah.
„Entschuldigung“, sagte sie. „Ich habe hier einige Sachen, die ich anprobieren möchte, aber es ist keine Kabine mehr frei. Darf ich vielleicht bei Ihnen mit hineinschlüpfen, um sie anzuprobieren, ich habe nämlich nicht allzu viel Zeit. Meine Mittagspause ist bald vorbei, und ich würde doch gerne noch das eine oder andere Teil kaufen. Es gibt heute tolle Sonderangebote und wer weiß, wie lange noch ...“ , sagte sie und zog verschwörerisch die Brauen hoch.
Ich hörte das Plappern ihrer sympathischen Stimme und wollte eigentlich nein sagen, weil ich das doch ein bisschen unpassend fand. Aber die dunklen Augen sahen mich so nett an, dass ich nickte und sagte: „Kommen Sie herein, es ist ja genug Platz hier drinnen.“
Ich erntete ein strahlendes Lächeln, der Vorhang öffnete sich, und die junge Frau trat herein, mit mehreren kurzen Röcken und zwei seidig schimmernden China-Blusen in der Hand.
„Das ist wirklich sehr nett von Ihnen“, sagte sie und hängte die Teile an einen freien Haken. „Ich habe schon eine Weile draußen gewartet, aber keine Kabine wurde frei. Und als ich sah, wie sie nach einem anderen Rock suchten, dachte ich, bei der hübschen jungen Frau kannst du vielleicht Glück haben, dass sie dir aus der Not hilft.“
Ich freute mich über ihr Lob, denn sie selbst sah hinreißend aus, hatte eine schlanke Figur und hübsche, gerade Beine mit äußert wohlgeformten Fesseln.
Sie zog ihre Kostümjacke aus, knöpfte ihre Bluse auf und hängte sie auf einen Bügel und dann stieg sie aus ihrem dunkelgrauen Rock. Mit Verwunderung musterte ich ihre elegante Unterwäsche aus taubenblauem dunklen Satin: Sie trug einen Strumpfhalter passend zu dem hübschen Dessous und hatte anthrazitfarbene Strümpfe mit einem breiten verzierten Rand an.
Sie bemerkte mein Erstaunen und meinte: „Ja, ich mag hübsche Unterwäsche. Ich fühle mich darin immer sehr weiblich.“ Dann zog sie das Seidenhemd im chinesischen Stil an und schlüpfte in den schwarzen Minirock.
„Bitte, lassen Sie sich nicht stören“, sagte sie. „Ich weiß, dass es bestimmt nicht so toll ist, wenn plötzlich jemand mit einem in der Kabine ist. Besonders, wenn man sich neue Sachen anprobieren will und die Person gar nicht kennt.“
Sie hatte ziemlich genau meine Stimmung beschrieben, aber ich war zu höflich, um weiteres zu sagen. Es war nun einmal, wie es war!
Als ich den Rock und die Bluse auszog, kam ich mir etwas blöde vor in meiner schlichten weißen Billigunterwäsche und meiner beigen Strumpfhose, die mir bis zur Taille ging. Ich fühlte mich wie ein Bauerntrampel, und plötzlich fiel mir mein Bauchansatz auf und meine rundlicher gewordenen Oberschenkel, die meinen Hang zu süßen Sachen offenbarten. Schnell zog ich einen weiteren, dunkelgrauen Rock vom Bügel und eine floral gemusterte Bluse und knöpfte sie zu.
Aber meine Augen hingen an der Kleidung meines Gegenüber. Die Sachen passten ihr in Form, Größe und Stil, als wären sie eigens für sie entworfen. Sie drehte sich ein paar Mal darin herum, und ich musste sagen: „Toll, das passt Ihnen einfach ausgezeichnet!“
Sie lächelte mich an und nickte. „Stimmt, mir gefällt es auch wirklich gut. Da habe ich Glück gehabt.“
Dann musterte sie mich einen Moment und meinte: „Vielleicht sollten Sie auch einmal diese Sachen anprobieren. Es wäre ein neuer Stil und könnte Ihnen gut stehen.“
Ich zögerte einen Moment, dann stimmte ich beherzt zu. Was hatte ich zu verlieren? In der letzten Zeit hatte mir das Einkaufen sowieso keinen richtigen Spaß mehr gemacht und mir war aufgefallen, dass ich mich langsam beim Kaufen wiederholte und immer häufiger ähnliche Sachen aussuchte, wie ich sie schon mehrfach in meinen Schränken hängen und liegen hatte.
„Ich heiße Katrina“, sagte meine Kabinenbekannte und lächelte mich an, während sie ihre anprobierten Sachen auszog und mir hinreichte.
„Tatjana“, sagte ich. „Ich heiße Tatjana und danke für den Tipp.“  Ich biss die Zähne zusammen und nahm die Kleidungsstücke. Meine verdammte Höflichkeit brachte mich oft in ähnlich dämliche Situationen!
Katrina zuckte mit den Schultern auf meine anscheinend spürbare ablehnende Haltung und half mir sogar noch, den Rock hinten zuzuknöpfen. Dann reichte sie mir die Bluse an, und ich schlüpfte hinein und konnte dabei den Duft eines herben Parfums an ihr riechen, der dezent und doch kräftig ihren Typ unterstützte. Die junge Frau schien mir, was Stil und Geschmackssicherheit betraf, weit überlegen zu sein.
Auch das noch!, dachte ich und wurde noch mürrischer.
Ich drehte mich zum Spiegel und musterte mich erstaunt. Das kräftige chinesische Rot der Bluse stand mir ausgezeichnet! Meine Kabinengenossin knöpfte das gute Dutzend Knöpfe zu, die schräg von der Schulter zur Mitte hin aufgesetzt waren, und berührte dabei mehrmals meine Brust, was mich irgendwie mächtig erregte.
Es sah aus wie in der Werbung! Sie in ihrem wundervollen Dessous, den BH tief ausgeschnitten und die langen Beine, deren helles Braun über dem dunklem Strumpfrand betörend aussah und ich komplett angezogen. Meine Augen wanderten immer wieder über ihren schlanken Körper und den hübschen runden Po, der prall in dem knappen Höschen saß.
„Das steht Ihnen aber ausgezeichnet, Tatjana“, rief Katrina und drehte mich ein paar Mal herum. „Wenn Sie jetzt noch Ihre Augen ein bisschen stärker betonen würden, einen passenden Lidschatten nehmen und einen kräftigen Lippenstift, dann wird Sie Ihr Freund kaum wiedererkennen“, meinte sie lachend.
Ich sagte ihr nicht, dass ich seit einem halben Jahr solo war und kein Mensch meine neue Garderobe bewundern würde, höchstens meine Kollegen und Kolleginnen im Büro, auf deren Meinung ich allerdings keinen großen Wert legte.
„Es stimmt“, sagte ich, „die Sachen gefallen mir wirklich gut, das hätte ich nicht gedacht, und ich hätte sie mir niemals selbst ausgesucht.“
Dann fiel mir ein, dass sie ja die Sachen für sich ausgesucht hatte und kaufen wollte und sagte ihr das, aber sie hatte schon den anderen Rock vom Bügel genommen und die nächste, tiefblaue chinesische Bluse mit einem goldenen Drachen auf dem Rücken übergezogen und bat mich, ihr den Rock hinten zu schließen. Ich tat es und berührte ihre schlanken Hüften und hätte am liebsten ihren Po mit meiner Hand gestreichelt, so süß wölbte der sich in dem Minirock.
„Sie können natürlich die Sachen haben, wenn Sie wollen“, sagte sie. „Erstens habe ich ja hier ebenfalls noch schöne Sachen, die mir gefallen, zweitens ist der Ständer noch voll mit diesen chinesischen Teilen, und ich finde sicher noch einmal meine Größe dabei. Allerdings“, meinte sie dann zweifelnd, „die hellen Strümpfe passen nicht sonderlich gut zu dem schwarzen Rock, da sollten Sie auf jeden Fall eine dunklere Farbe und vielleicht welche mit Seidenglanz oder leichter Glitzeroptik nehmen.“
Ich war gerade dabei, ihr ebenfalls die Bluse zuzuknöpfen, das hätte ich mir auf keinen Fall nehmen lassen. Ich spürte ihren warmen Atem an meinem Gesicht und fühlte die Wärme ihres Körpers.
 


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