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Eine verschärfte Erziehung, Isabeau Devota

  • Eine verschärfte Erziehung, Isabeau Devota
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Eine verschärfte Erziehung v. Isabeau Devota

Bestimmt sind einige von euch wissbegierig und möchten erfahren, was aus Werner und Sabrina geworden ist und wie sich ihr Leben in der schillernden und facettenreichen Welt des BDSM weiterentwickelt hat. Und natürlich habt ihr recht, hier hat sich so einiges getan, wie ihr in dieser Fortsetzung lesen könnt.

Neben anderen, erotisch prickelnden Begebenheiten, von denen die Autorin erzählt, stellt Jonathan gemeinsam mit Werner und den beiderseitigen alten Freunden fest, dass sich in deren BDSM-Alltagslegen so einige Fehler eingeschlichen haben. 

Ein alter und bislang unbekannter Freund und Dominus von Jonathan hilt ihnen schließlich, diese auszumerzen Allerdings ist dieser Freund, zumindest für Sabrina und Jane, kein Sympathie-Träger, wie ihr feststellen werdet.

Aber auch sonst ist der Autorin wieder so einiges Erotisches und Spannungsgeladenes eingefallen, was es euch, liebe Leser, bestimmt schwermachen wird, diesen Roman ungelesen auf die Seite legen zu können. Lasst euch einfach wieder überraschen!

Wörter: ca. 76.000, ca. 265 S.

Inhalt: BDSM, MaleDom, M/f, MMM/f, Spanking, Bestrafung, Rohrstock, Paddle, Strafbock, oral, anal, Erotik, erotisches eBook, erotische Literatur, Sex Geschichten

Fortsetzung von "Eine notwendige Erziehung", "Eine befürwortete Erziehung", "Eine perfektionierte Erziehung", "Eine wiederholte Erziehung" und "Eine andauernde Erziehung"

Leseprobe:

Ingo ging zur Motorhaube und legte die Karte darauf. Er überlegte kurz, dann grinste er plötzlich und schrieb. Als er fertig war, reichte er Rainer den Stift. Der überflog kurz die Widmung, lachte laut und unterschrieb auch. Erst dann reichten sie mir die geöffnete Karte, sodass auch ich lesen konnte, was Ingo da zum Besten gegeben hatte.

„Alles Gute zum Geburtstag“, las ich. Und weiter: „Denk immer daran: Wenn du zum Weibe gehst, nimm die Peitsche mit!“

Ich fand den alten und abgedroschenen Spruch echt mies und wurde sauer.

„Na, super“, wetterte ich los. „Es reicht doch schon wirklich, dass ich Werner eine Peitsche schenke, mit der er mich züchtigen wird. Da musst du doch wirklich nicht auch noch Öl ins Feuer schütten. Find ich echt scheiße von dir!“

Ingo und Rainer wechselten einen kurzen Blick und nickten sich dann bestätigend zu.

„Hose runter und über die Motorhaube“, befahl mir Ingo kurz, öffnete seine Gürtelschnalle und zog das schwarze Leder aus seiner Hose.

Es war niemand in der Nähe und abgeschirmt wurden wir ohnehin von großen Büschen, also war die Gefahr, gesehen zu werden, recht gering. Ich wollte schon protestieren, als mir bewusstwurde, dass ich wirklich wieder über die Stränge geschlagen hatte. Flehen und Bitten würden ohnehin nichts nutzen, also zuckte ich resigniert mit den Schultern und trat an die Motorhaube. Ich öffnete Knopf und Reißverschluss meiner Jeans und drückte mir diese samt meines Strings bis in die Kniekehlen. Abschließend begab ich mich in die von Ingo geforderte Position, stützte mich mit den Ellenbogen ab und wartete auf die unvermeidlichen Hiebe. Ich konnte schon froh sein, dass es NUR der Gürtel war, den ich zu fühlen bekommen würde, den konnte ich ganz gut aushalten. Allerdings würde es heute nicht ganz so harmlos für mich sein, die Hiebe von Freitag waren einfach noch zu frisch.

„Ich höre“, sprach Ingo mich ruhig an.

„Ich habe es euch gegenüber an Respekt fehlen lassen und gehöre dafür gezüchtigt. Ich bitte dich, mich das fühlen zu lassen, dass ich euch gegenüber gerade so ausfallend geworden bin“, dabei blickte ich über meine Schulter und sah erst Ingo, dann Rainer nacheinander an.

Ingo nickte mir bestätigend zu und legte den Gürtel doppelt.

„Ein Vergehen, aber zwei Menschen angegriffen, also vierundzwanzig. Du brauchst nicht mitzuzählen, ich erwarte jedoch, dass du die Streiche lautlos erträgst. Verstanden?“

 

„Verstanden!“, antwortete ich, drehte den Kopf wieder nach vorne und biss die Zähne zusammen.

 

 

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