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Nana - Die Novizin, Teil 2, Isabeau Devota

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Nana - Die Novizin, Teil 2 v. Isabeau Devota

Nana hat ihre Bestimmung gefunden, ist stolz, die Novizin ihres Herrn Marc zu sein, um von diesem zu seiner Sklavin erzogen zu werden.

Eigentlich könnte sie in ihrer devoten Rolle rundherum glücklich sein, wenn es da nicht die Kontrahentin Fickfrosch gäbe, die als Sklavin über ihr rangiert und mit der sie um die Liebe ihres Herrn wetteifern muss.

Nana und Fickfrosch hassen einander, und so kommt es zu bösen Reibereien untereinander, die Marc schließlich zu einer sehr drastischen Maßnahme zwingt.

Wörter: 105.000, ca. 334 S.

Inhalt:  BDSM, MaleDom, FemDom, M/f, M/ff, Spanking, Bestrafung, Rohrstock, Paddle, Strafbock, oral, anal, Fisting, Erotik, erotisches eBook, erotische Literatur, Sex Geschichten

 

Verpassen Sie nicht die Vorgängerromane "Nana und ihr Meister" sowie "Nana - Die Novizin, Teil 1"

 

Leseprobe:

„Nun, Würmchen, ich habe dir ja versprochen, dich heute zu brechen, dir deinen Stolz für immer zu nehmen. Ich habe keine Lust mehr, mich mit dir zu beschäftigen, daher werden dich jetzt diese beiden Sklavinnen hier noch ein wenig behandeln. Du bist es eh nicht wert, dass dich deine Herrin straft. Da wirst du lernen, dass du nur ein wertloser Sklave bist, der sogar von Sklavinnenfotzen bestraft werden kann.“

Fiona gab Cordelia und Nana die Instruktionen, wie sie Sven zu behandeln hatten, dann zog sie sich wieder an unseren Tisch zurück.

Nana ging zu Sven. Sie streichelte ihm zärtlich über die Brust, zog sanft an den Ringen in seinen Brustwarzen. Sie schmiegte ihren nackten Körper an ihn und griff ihm dann an seine Hoden. Sanft knetete sie seinen Sack durch. In seinem Penisköcher regte sich schon wieder sein Schwanz, aber konnte sich nicht entfalten. Sven stöhnte. Dann nahm Nana seine Eier in die Hand und drückte zu.

Ein gellender Schrei gellte durch den Saal. Als Svens Schmerz abgeklungen war, flüsterte sie ihm zu: „Nun, du Wurm, denkst du noch immer, dass Frauen dir nicht wehtun können und du das leicht aushalten kannst?“

„Nein, nein“, wimmerte er. „Nein, das werde ich nie wieder denken und sagen.“

„Das ist gut. Denn deine Herrin hat gesagt, dass du beim geringsten Fehler wieder zu uns zur Bestrafung geschickt wirst. Und glaub mir, das wird dir sicher nicht gefallen. Aber jetzt wirst du erst mal von Sklavin Cordelia und von mir gepeitscht, damit du weißt, was dich bei uns erwartet, wenn deine Herrin dich zu uns schickt. Und zum Schluss hat Lady Fiona noch eine besondere Überraschung für dich bereit. Du kannst dich schon mal darauf freuen.“

Anscheinend hatte Nana ihren Spaß daran, den hilflosen Riesen zu quälen. Sie griff ihm noch einmal zwischen die Beine und drückte seinen Hodensack noch einmal kräftig, was Sven wieder laut schreien ließ. Dann nahm sie sich von dem bereitgestellten Tisch die neunschwänzige Katze und hielt sie Sven unter die Nase.

„Ich denke mal, du kennst diese Peitsche?“, fragte Nana.

„Ja, meine Herrin straft mich gerne mit der Katze.“

„Nun, dann weißt du ja, was dich erwartet. Du darfst mich jetzt bitten, dich zu schlagen und dabei keine Gnade zu zeigen.“

Leise sagte Sven: „Der Sklave bittet dich, ihn zu schlagen und ihm dabei keine Gnade zu erweisen.“

„Na also, geht doch. Dann werde ich dir mal den Gefallen tun“, sagte Nana und schlug zu.

Sven schrie auf. Aber das schien Nana nicht zu reichen. Sie zog den Ständer mit dem Mikrofon heran und stellte ihn so ein, dass Svens Mund genau vor dem Micro war.

Dann sagte sie: „Was bist du?“

„Ich bin Lady Fionas Sklave.“

„Richtig. Wie ist dein Sklavenname?“

„Meine Herrin nennt mich Würmchen.“

„Auch richtig. Und zudem passend bei deinem kleinen Schwänzchen. Und was fickst du?“

Leise hauchte Sven ins Mikrofon: „Ich ficke nur noch Gummipuppen.“

„Auch das stimmt. Also wirst du nach jedem Schlag von Cordelia und mir sagen, was du bist, wie du heißt und was du fickst. Dann bittest du um den nächsten Schlag. Gib dir Mühe, denn sonst sind deine Eier wieder dran.“

Dann schlug Nana wieder zu. Sofort sagte Sven ins Micro: „Ich bin Würmchen, Lady Fionas Sklave, und ficke nur noch Gummipuppen. Bitte, gib mir den nächsten Schlag.“

Nana lachte. „Na, das klappt ja gut“, sagte sie grinsend und schlug wieder zu.

Wieder sagte Sven seinen Spruch auf und Nana machte weiter, bis Fiona ihr Einhalt gebot.

„Jetzt ist die andere dran.“

Nana hatte dem armen Kerl an die dreißig Schläge gegeben, Svens Rücken war knallrot und an einigen Stellen liefen auch kleine Blutfäden seinen Rücken herunter. Der Riese hing nur noch in seinen Fesseln, als Cordelia sich einen Rohrstock holte und sich hinter ihn stellte. Nana sprach: „Dein Sprüchlein sagst du aber weiter auf“, und trat zurück.

Und Svens Leiden gingen weiter. Auch Cordelia schonte den Riesen nicht. Schlag um Schlag hagelte auf Svens Hintern nieder, bis Fiona auch Cordelia stoppte.

 

Dann ging Nana hinter die Bühne und kam mit einem Eimer zurück. In der anderen Hand trug sie einen Pinsel. 

 

 

 


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