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Nana und ihr Meister, Isabeau Devota

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Nana und ihr Meister v. Isabeau Devota 

Viele werden die Autorin von anderen Romanen aus dem BDSM-Bereich – ebenfalls erschienen hier im Club der Sinne  bereits kennen. Die Leser dieses Romans werden feststellen, dass hier in ihrem neuesten Werk eine vollkommen andere Schiene gefahren wird.

Die Autorin, inzwischen selbst Sklavin, hat diesen neuen Roman in Zusammenarbeit mit ihrem Herrn geschrieben, basierend auf beiderseitigen Gedanken, Wünschen, aber auch Erlebnissen.

Lest in diesem ersten Teil, wie hier die weibliche Hauptdarstellerin Nana ihre wahre Natur kennenlernt, wie sie dabei von Marc angeleitet und geführt wird und behaltet dabei im Hinterkopf, dass es sich hierbei unter Umständen um tatsächlich Erlebtes handelt. Viel Spaß dabei herauszufinden, wo hier die Realität endet und das Wunschdenken anfängt …

Wörter: 73.000. ca. 224 S.

Inhalt: BDSM, MaleDom, M/f, M/ff, Spanking, Bestrafung, Rohrstock, Paddle, Strafbock, oral, anal, Fisting, Erotik, erotisches eBook, erotische Literatur, Sex Geschichten


Leseprobe:

Ich hatte kein Problem damit, mich ihm nackt zu präsentieren, aber er sollte es fordern, sollte mir beweisen, dass er auch weiter das Heft fest in seiner Hand hielt und mir seine Regeln aufzwang. Innerlich jubelte ich, als er mir regelrecht befahl, für ihn einen langsamen Striptease hinzulegen.

Mal schauen, ob ich das noch konnte. Mehr aus Jux, aus einer Laune heraus hatte ich vor einigen Monaten mit meiner Kletterfreundin einen Stripkurs belegt und, im Gegensatz zu ihr, nach anfänglichem Unwohlsein echt Spaß daran gefunden, mich und meinen Körper so zu präsentieren. René hatte es nuttenhaft gefunden, dieser Spießer. Ob wohl auch Marc so dachte?

Aufreizend langsam schob ich mir mein T-Shirt nach oben, erst über die rechte, dann über die linke Brust. Dabei glitt meine Zunge wie zufällig lasziv über meine Lippen. Mit verschleiertem Blick musterte ich mein Gegenüber und entblößte dabei meinen schwarzen Spitzen-BH. Gott sei Dank, dass ich den noch mitgenommen hatte.

„Weiter.“ 

Das T-Shirt schleuderte ich gekonnt auf die Seite. Etwas schwieriger war es, sich des BHs genauso geil zu entledigen, aber so, wie Marc mich musterte, bekam ich auch diesen Teil recht gut hin. Etwas geschockt war ich dann aber, als Marc meine Piercings beanstandete, auf die ich doch so stolz war, er mochte die Stäbchen nicht, wollte, dass ich stattdessen Ringe trug. Seine Begründung schockte mich, Gewichte anhängen wollte er da zur Strafe oder mich unter Umständen auch an der Wand oder Decke damit anbinden. Allein der Gedanke daran stoppte meine aufreizenden Bewegungen.

„An den Brüsten anbinden? Aber das tut doch sicher weh, wenn ich mich bewege? Oder Gewichte anhängen?“, hakte ich unnötigerweise auch noch nach.

Dass Marc das auch noch lächelnd bestätigte und sogar noch einen draufsetzte, als er sagte, so fixiert an der Wand würde mir jeder Gedanke an Flucht vergehen, musste ich erst mal verdauen. Meine Angst musste mir bei meiner erneuten Rückfrage anzusehen sein. Für ihn war das Thema abgehakt, wie selbstverständlich forderte er mich auf, mich weiter zu entkleiden.

Kurzentschlossen schob ich die unangenehmen Gedanken auf die Seite. Zuerst zögernd beginnend, dann wieder mit zunehmendem Maße selbstsicherer, öffnete ich meine Jeans und schob diese bewusst schlüpfrig und anstößig hinunter und stand nur noch im Stringtanga vor ihm. Ich wusste, meine Figur konnte sich sehen lassen, aber ob ich auch ihm gefiel? Plötzlich wollte ich nur noch das.

„Jetzt noch den String“, befahl er kurz angebunden.

Als der dann auch noch fiel und ich vor Marc stand, wie Gott mich schuf, sah ich an dem Blitzen in seinen Augen, dass mein Wunsch in Erfüllung gegangen war. Auf seine Order trat ich auf ihn zu und drehte mich ganz langsam. Meine zu einem Zopf geflochtenen Haare kitzelten meine Pospalte. Eine ganze Drehung und ich stand wieder vis-à-vis vor Marc.

Aber als er mir dann jedoch vollkommen ungeniert zwischen meine Beine griff, ging mir das alles doch etwas zu schnell. Instinktiv presste ich die Oberschenkel fest zusammen.

„Nein“, verweigerte ich mich dabei halbherzig.

„Wie bitte?“, pfiff Marc mich scharf an.

So angefahren, zuckte ich zusammen. 

„Bitte, entschuldige, Marc“, ruderte ich sofort eingeschüchtert zurück, zumal er dann seine Reaktion mit harter Stimme präzisierte. 


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