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Bis zum Schmerz - und weiter, Don Pascual

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 Bis zum Schmerz - und weiter v. Don Pascual

In einer Organisation, die in den meisten Bereichen der Ausbildung keinen Spaß versteht, kann es doch nicht gänzlich ohne die schönste Nebensache der Welt zugehen. Bitte lesen Sie, wie Frau Oberst einige ihrer Untergebenen nicht nur mit dem Stock diszipliniert.

Eine besondere Abart des "Bird watching" ist die Beobachtung zweier junger Frauen bei Schweiß treibender Gartenarbeit. Doch der Voyeur geht den beiden Frauen in die Falle und ein gewisser Körperteil muss den Preis bezahlen. Als Neuling bekommt er seine erste Tracht, die ihn bald in das Reich des Po-Schmerzes überführt.

Eine hochverdiente Ohrfeige zieht eine unerwartete Entwicklung nach sich. Eine attraktive Lehrerin kann nicht nur Ohrfeigen austeilen, sondern auch ihren Rohrstock effektiv einsetzen. Ihr Schüler schwankt zwischen Tränen und Hochgenuss, und auch die Lehrerin entkommt ihrem eigenen System nicht.

Wörter: 49.500, ca. 181 S.

Inhalt: Spanking, Züchtigung, Dominanz, Rohrstock, übers Knie, OTK, Paddle, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung 

Leseprobe:

Im Gegensatz zu unseren spartanisch und schlicht möblierten Quartieren war das Büro der Kommandantin modern und gemütlich eingerichtet. Es gab eine Sitzecke, einen Teppichboden und eine Menge Pflanzen. Anja saß hinter einem Schreibtisch aus Holz und Chrom. Zunächst fiel mir nur ihr Uniformhemd auf, das an den richtigen Stellen deutliche Ausbuchtungen durch Nippel auswies. Kein BH, das war offensichtlich. Ich salutierte vorschriftsmäßig und der Hackenschlag stimmte.

„Na ja.“ Ihre Mundwinkel hoben sich zur Andeutung eines Lächelns, das aber gleich wieder verschwand. „Grüßen können Sie ja einigermaßen, Soldat, aber Sie sind ja nicht hier, um mir damit zu imponieren.“

Mir wurde im Folgenden sehr deutlich klar gemacht, wie sehr ernsthaft Verwundete nicht nur auf kompetente medizinische Versorgung angewiesen sind, sondern auch auf psychologische Unterstützung. Sie erläuterte dieses notwendige Verhalten anhand mehrerer, sehr drastischer Beispiele, die mich tatsächlich sehr betroffen machten. Alles das hatte ich erwartet, auch den harten Ton. Doch dann änderte sich das Skript der Standpauke in völlig unerwarteter Weise.

Die bisherige Ansage war streng und einschüchternd gewesen, und ich fand keine Ausrede oder Rechtfertigung. Gleichzeitig war die Wirkung dieser Frau auf so kurze Distanz überwältigend, sowohl als Frau als auch als mütterlich strenge Vorgesetzte. Sie wirkte völlig entspannt, doch ihre Autorität war sehr intensiv mit kühlen grauen Augen unter einem Schopf dunkelbrauner Locken auf dem schmalen Kopf. Ich wusste nicht, ob mich ihre Augen regelrecht hypnotisierten. Da war doch so viel mehr an dieser tollen Frau zu bewundern. Aber ich kam nicht von den Augen los.

Sie bediente das Interkom. „Sylvia, keine Anrufe und Besucher, bis ich mich melde.“

„Ja, Frau Oberst!“ 

Sie wandte sich wieder mir zu.

„Sie wissen Soldat, dass ich nicht viel von geistlosem militärischem Drill als Strafaktion halte, sondern versuche, aus einer Bestrafung etwas Persönliches zu machen, damit auch für den Sünder dabei etwas Positives herauskommt und wenn es nur mein Po ist, dem sie hinterherlaufen.“ 

Sie grinste ganz offen, und ich wusste nicht, ob ich ebenfalls grinsen durfte. Ich entschied mich vorsichtig für einen neutralen Gesichtsausdruck, der mir aber nicht so recht gelang. Leicht zuckende Mundwinkel konnte ich nicht unterdrücken. 

Die Kommandantin ignorierte das und fuhr nach dieser kurzen Pause mit der Erklärung ihrer Philosophie fort: „Daher meine berüchtigten Strafrunden, die bei den Soldatinnen und Soldaten aber auch ein wenig zur Fitness beitragen, sonst wäre das sinnlos und für mich vertane Zeit.“ 

Sie betrachtete mich eine Weile nachdenklich. Ich wagte nichts zu sagen. Die Atmosphäre im Raum war sonderbar, aber ich konnte nicht identifizieren, was hier vorging. Gab es noch Schlimmeres als die Strafrunden? Schließlich stand sie auf und ging um den Schreibtisch herum zu einem Wandschrank, wobei ich einen aufregenden Anblick einer hauteng sitzenden Uniformhose mit aufregendem Inhalt genießen konnte. Während sie eine breite Schublade öffnete, setzte sie ihren Monolog fort. 

„Bei Ihnen schwebt mir jedoch ein anderes Verfahren vor.“

Sie beugte sich über die Schublade und gestattete mir den ungehinderten Blick auf einen sensationellen Hintern in dieser engen Hose. Sogar die Andeutung einer Vulva unterhalb der tiefen Furche war nicht zu übersehen. Meine Nervosität stieg. Ich hatte keine Ahnung, wie die Disziplin unter den Rekruten auch auf andere Weise aufrechterhalten wurde als durch Liegestütze beim Spieß und den Laufstress mit der Kommandantin. Jemand hatte zwar einmal erwähnt, dass eine gewisse Kompensation darin bestand, das sensationelle Hinterteil der Kommandantin im engen und knappen Sportdress so lange beobachten zu können, wie sie vornweg lief und die Pobacken auf und ab wogten, aber auf Dauer konzentrierte man sich nur aufs Laufen und den rasch schwindenden Luftvorrat bei schwerer werdenden Beinen. Selbst die Ansätze der Pobacken, die sich aus dem Höschen herauswölbten, waren keine Kompensation.

David hatte auch einmal eine Bemerkung über eine der Ärztinnen gemacht, die wohl eine alternative Erziehungsmethode erwähnt hatte. Ich hatte aber nicht nachgefragt. Es klang nicht wie eine reale Begebenheit.

Sie erlöste mich aus meinen durcheinander purzelnden Überlegungen, indem sie aus der Schublade einen gemein aussehenden Rohrstock und einige weitere Utensilien holte, deren Einsatzmöglichkeiten nur allzu eindeutig erkennbar waren.

 

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