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Spanking-Fieber, Don Pascual

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Spanking-Fieber v. Don Pascual 

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein begeistertes Spanking Pärchen und verbringen zwei Wochen am Strand eines Fünfsternehotels. Ist es da nicht naheliegend, nach Gleichgesinnten Ausschau zu halten, zumal es eine tägliche Fleischparade nahezu unbekleideter Hinterteile zu bewundern gibt?

Peter und Marei schwelgen in den präsentierten Prachthintern, klassifizieren sie auf einer Skala von eins bis zehn und finden auch bald den ersten Anschluss. Aber dann wird aus dem geruhsamen Ferien-Spank ein heißes Abenteuer mit einem unerwarteten Ende.

Harry und Janet sind jung verheiratet, aber der erste Liebesrausch ist verflogen und man nervt sich – wie in so vielen Ehen – mit häufigen Streitereien über Belangloses. Gerade noch rechtzeitig erfuhr die scheidungsbereite Janet von ihrer Schwiegermutter ein wirksames Rezept, die Eskapaden ihres Ehemannes zu bekämpfen – durch regelmäßige Trips über ihr Knie. Harry kannte das von seiner Mutter und die hatte auch seinen Vater auf diese Weise im Griff. Also zwang sich Janet, dem Mann, den sie innig liebte, gegen seine Leichtsinnigkeit eine ganz neue Medizin zu verabreichen.

Wörter: 14.250, ca. 62 S.

Inhalt: Spanking, Züchtigung, Dominanz, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung

Leseprobe:

Das große Doppelbett war hinter Vorhängen verborgen, die an Balken in der Decke hingen. Sie öffneten sich zur Seite und waren an vier geschnitzten Pfosten befestigt. Ohne in Details zu gehen – wir hatten mehr Pfosten zum Auspeitschen, als wir benötigten. Marei band mir an zwei der Bettpfosten die Arme hoch und weit auseinander. Dann zog sie mir die Shorts herunter und streichelte mit der Hand zärtlich den nackten Po.

Bis dahin hatte ich mich ihren Befehlen gebeugt und fürchtete mich nicht wirklich vor ihrem Ehrgeiz als Disziplinarin. Aber meine Frau hatte sich in letzter Zeit relativ oft über mich geärgert und es dämmerte mir, das es ernster als erwartet zugehen könnte, als sie begann, meine Sünden aufzuzählen.

„Beginnen wir mit dieser unverschämten Belästigung der armen Bedienung an der Strandbar. Das alleine ist eine Tracht wert. Darüber hinaus hast du mich als Frau beleidigt, indem du jeden weiblichen Hintern am Strand den ganzen Tag begafft hast. Dabei wird dir nicht entgangen sein, dass ich mit den meisten dieser Geschöpfe durchaus mithalten kann – eine doppelte Beleidigung und ein Vergehen, das die Peitsche verdient. Möchtest du einen Knebel?“

Konnte es möglich sein, dass ich von meiner nicht sehr sportlichen Frau mehr aufs Fell bekommen würde, als zu erwarten war?

„Marei, bitte nicht zu hart! Ich gebe zu, dass ich meiner Erziehung wenig Ehre gemacht habe.“ 

„Erziehung? Habe ich so etwas schon einmal an dir bemerkt?“

Ich nahm immer noch an, dass es nicht schaden könnte, etwas mehr Benzin ins Feuer zu gießen, um dem Rollenspiel noch weiter auf den Weg zu helfen.

„Bis heute hast du mir nichts über entsprechende Defizite erzählt.“

„Nun, die Liste ist beträchtlich länger geworden. Ich brauche nicht alle Einzelheiten aufzuzählen. Tatsächlich habe ich auf eine passende Gelegenheit gewartet, dies alles zu diskutieren. Heute haben wir die richtige Gelegenheit, ein passendes Ambiente und einen soliden Balken, um dich daran zu fesseln. Jetzt, mein Sohn, wirst du einen Zug an mir kennen lernen, über den du nicht sehr viel weißt.“

Urplötzlich hatte sich ihre Stimme vom Sarkastischen zu einem völlig kalten Timbre verändert, das mir gänzlich unbekannt war.

Neu war mir auch die Eruption lodernder Flammen auf meinem Hinterteil, als ich von einem blitzartigen Hieb des Martinets, appliziert mit voller Kraft, getroffen wurde.

„Auaahhh!“

Ehe ich diesen ersten Eindruck verarbeitet hatte, brannten schon drei oder vier neue Feuer auf meinen Pobacken und ich kämpfte um Luft. Der Schmerz war breit gestreut, scharf, und die sprichwörtlichen Ameisen begannen, meinen Hintern aufzuessen. Jeder Hieb hatte mich zwischen den Pfosten nach vorne getrieben.

Durch einen Schleier vor meinen Augen sah ich dennoch ganz klar zwei Dinge: Ich hatte meiner Frau weder beigebracht, wie man mit einer Peitsche umgeht, noch hatte sie jemals gezeigt, dass sie ernsthafte Strafen austeilen kann.

Sie drosch mit dieser hässlichen Riemenpeitsche, die wir bisher nur spielerisch benutzt hatten, ein rundes drei Dutzend Mal auf meinen zunehmend heißeren Hintern mit einer mörderischen Geschwindigkeit ein. Schmerzwellen bauten aufeinander auf und ich bekam keine Atempause. Nach kurzer Zeit wurde ich sehr laut und sie lachte humorlos.

 


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