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Im Venustal gefangen, Franck Sezelli

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Im Venustal gefangen v. Franck Sezelli

Im Sommerurlaub findet sich Alexander auf unerklärliche Weise plötzlich in der Gewalt eines Naturvolkes, das nur aus Weibern besteht. Offenbar soll er hier seiner natürlichen Bestimmung zugeführt werden und zur Fortpflanzung dieses wilden Frauenvolkes beitragen.

Kann und will ihm die Ethnologie-Professorin, die sich als Beauftragte der Bundesregierung für diesen Entführungsfall vorstellt, aus der Gewalt der Amazonen befreien? Und was ist mit seinem Freund Ronald passiert?

In dieser hocherotischen Geschichte lesen wir von der Heiligen Lustspalte, vom Paarungsfest des Frauenstammes und von den Ereignissen im Jungfrauenloch.

 

Wörter: 31.000, ca. 121 S.

Inhalt: Erotische Fantasy, Sex M/F, FF/M, oral, Cunnilingus, Dominanz, Fesseln, Orgie, Gruppensex, Sklave, Defloration, Voyeurismus, Masturbation, öffentlicher Sex, Spermaspiele, Nackttanz, Amazonen, exotische Frauen, Liebe, Verführung, Erotik, erotische Geschichte, erotische Literatur

Leseprobe:

Alex dreht sich auf den Rücken, weiter geht es nicht, da hält irgendetwas sein Bein fest. Aus der Rückenlage kann er gut nach links sehen. Da liegen schwarze, lange seidig glänzende Haare nicht weit vor seinen Augen. Sie gehören zu einem zierlichen Kopf, der neben ihm auf der Liegestatt gebettet ist. Ronald ist das nicht, der hat blonde, kurze Haare und einen größeren Schädel. Der weiter hinab schweifende Blick bestätigt ihm seine Vermutung. 

Neben ihm liegt eine weibliche Gestalt, den schlanken braungebrannten Rücken ihm zugewandt. Alexanders Augen verfolgen die deutlich sichtbare Linie der Wirbelknochen bis hinunter zu der dunklen Furche, die die beiden festen ebenfalls sonnengebräunten Pohälften teilt. Ihm wird bewusst, dass er dies alles so ungeniert betrachten kann, weil das hier neben ihm liegende Weib gänzlich nackt ist und offenbar schläft. Er sieht die gleichmäßigen Bewegungen des Brustkorbes, die die obere Seite heben und senken lässt. Die fremde Frau neben ihm hat eine schlanke Taille, die nach unten in einen ausladenden Hüftschwung übergeht. Gerade diese typisch weibliche Hüftpartie kommt ihm recht einladend vor. 

Und tatsächlich meldet sich ganz instinktiv sein bester Freund zwischen seinen Beinen und erwacht zu vollem Leben. Dabei bemerkt Alex, dass er selber auch völlig unbedeckt hier liegt. Die Situation hat schon seinen besonderen Reiz, auch wenn Alex immer noch nicht weiß, wie er hier neben diese attraktive, offenbar auch junge, nackte Frau zu liegen gekommen ist. Nichtsdestotrotz ist seine sexuelle Begierde erwacht. Ihm wird bewusst, dass er mindestens drei Wochen lang keine Frau mehr hatte. 

Seine Sabine, mit der er bereits fünf Jahre zusammengelebt hatte, hat ihn vor drei Monaten plötzlich verlassen. Na ja, so plötzlich war es auch nicht. Sie hat ihre Wünsche und Ungeduld vorher immer mal wieder deutlich gemacht. Sie wollte eine festere Gewissheit für die Zukunft, ihr reichte dieses unverbindliche Zusammenleben mit ihren inzwischen achtundzwanzig Jahren nicht mehr. Sie hat es zwar nicht ganz deutlich ausgesprochen, aber Alex glaubte zu spüren, dass sie wohl auf einen Heiratsantrag gewartet hatte. Ihren Wunsch nach einem Kind hat sie allerdings des Öfteren formuliert. Aber da hat sich Alex immer zurückgezogen. Soweit war er noch nicht. Nach der Trennung jedenfalls hat er noch zwei, drei Mal einen One-Night-Stand gehabt, aber mehr nicht. Auch da ist er einmal früh am Morgen aufgewacht und wusste zunächst nicht, wer diese fremde nackte Frau in seinem Bett ist, es war ihm dann aber alles schnell wieder eingefallen. 

Aber jetzt? Eine ganz fremde Umgebung, eine ihm unbekannte Frau, beide nackt auf derselben Lagerstatt ... Ihm fällt absolut nichts ein. Vielleicht waren sie nach der Bootstour noch in einer Taverne, und diese Frau hat ihn abgeschleppt? Er kann sich an nichts erinnern. 

Dem sollte man abhelfen können. Er möchte mit der rechten Hand zärtlich über die weiche, glatte Haut seiner Nachtgefährtin fahren, die Seitenlinie von der Taille zu der einladenden Hüfte entlang streichen und die Pobacke in seine Handfläche nehmen. Aber er kann nicht. 

Seine Hand wird zurückgehalten. Beide Hände sind locker zusammengebunden, sodass sie noch Spielraum haben. Feine, aber feste Lederbänder sind um und zwischen seine Handgelenke geschnürt. Sie erlauben ihm, sie etwa dreißig Zentimeter auseinander zu halten. Aber nach oben hinter seinen Kopf führt ebenfalls ein festes Lederband, das zwischen den Handgelenken fest gemacht ist und ihn zwingt, die Arme angewinkelt zu lassen oder nur nach oben auszustrecken. Seine ob dieser Erkenntnis wieder geschrumpfte Blöße könnte er nicht einmal bedecken, wenn ein Tuch oder ähnliches in Reichweite wäre. Sein rechtes Fußgelenk ist in gleicher Weise gefesselt und unten an einem Holzbalken befestigt. Deswegen kann er sich nicht weiter nach links drehen, geschweige denn aufstehen. Was soll denn das? Gehört seine nächtliche Eroberung zur SM-Szene? Oder ist gar er die Eroberung, nämlich ihre? 

 

 


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Diesen Artikel haben wir im Juli 2015 in unser Sortiment aufgenommen.


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