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Lustrausch, Anne Nimm

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Lustrausch v. Anne Nimm

Fortsetzung von "Lustspiele"

Gloria verliert sich immer mehr in Franks Spiel aus Lust und Schmerz. Als Lustobjekt auf einer Party dient Gloria den männlichen Gästen und muss sich auf Wunsch ihres Herren oral und anal benutzen lassen. Sie wird Zeuge von Dominaspielen mit Sklaven und Zofen, Züchtigungen und wird selbst zum Züchtigungsobjekt, als Frank sie an seinen Freund und Dominus Sir Henry verleiht. Der kompromisslose Sir Henry führt Gloria an ihre Grenzen und teilweise darüber hinaus.

Wörter: 9.200, 31 S:

Inhalt: BDSM, M/f, F/F, oral, Exhibitionismus, Sextoys, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, anal, Sklavin, benutzen, Züchtigung

Leseprobe:

Seit Gloria mit Frank zusammen war, hatte sich ihr Leben in einigen Bereichen stark verändert. Vor allem ihr Sexualleben, welches vorher völlig brach lag, hatte sich massiv verändert. Durch Franks Führung konnte sich Gloria immer mehr auf sein Spiel einlassen.  Tagsüber gehörte ihre Aufmerksamkeit ihrer Arbeit bei der Zeitung, an den Abenden und Wochenenden trat Frank an die erste Stelle. Den Spagat zwischen taffer Redakteurin und devoter Gespielin gelang ihr immer besser.
Für den heutigen Abend hatte sich Frank wieder etwas Besonderes für sie einfallen lassen. Als Gloria von der Arbeit nach Hause kam, lag vor der Tür ein rotes Geschenkkästchen in der Größe eines Schuhkartons. Im Innern war es mit rotem Samt ausgekleidet. In dem weichen Stoff steckte eine Visitenkarte mit einer Anweisung von Frank. „Villa de la Luz, Der Fahrer weiß, wo er dich hinbringen soll, wenn du ihm die Karte gibst. Ich erwarte dich pünktlich um 20 h in der beigelegten Kleidung“, las Gloria leise murmelnd.
Sie sah auf das, was sich noch in dem Kästchen befand.
Vorsichtig zog sie an dem samtenen Stoff und hielt dann ein rotes Kleid in den Händen. Schnell schloss sie  die Tür auf und ging in ihre Wohnung.
Achtlos ließ sie alles im Flur fallen und rannte fast in ihr Schlafzimmer. Hastig zog sie sich aus und schlüpfte dann in das feuerrote Kleid.
Sie sog den Atem ein, als sie sich im Spiegel sah. Das Kleid hatte kein normales Oberteil. Ihre beiden Brüste schmiegten sich in zwei Öffnungen und reckten sich keck nach vorne.
Vorne fiel der weiche Stoff bis zu ihren Unterschenkeln, hinten raffte sich der Stoff zu hoch, sodass ihre beiden Pobacken frei lagen.
„Oh nein, so kann ich doch nicht raus gehen“, stöhnte Gloria leise vor sich hin.
Schnell zog sie das Kleid wieder aus, sie hatte noch zwei Stunden, bis der Wagen sie abholen würde. Nachdem sie schnell etwas gegessen, die Nachrichten geschaut und gebadet hatte, zog Gloria diesen roten Hauch von Nichts an. Es schmiegte sich wundervoll an ihren Körper, und Gloria fühlte schon, wie die Erregung und Lust von ihr Besitz ergriff.
Kurz vor 20 Uhr ging sie aus ihrem Haus. Mit Herzrasen stand sie vor der Tür. Alles pulsierte in ihr, was, wenn sie jemand so sehen würde, Fußgänger vorbei liefen, wenn sie gerade ins Auto steigen würde und ihren blanken Hintern bewundern dürften?
Gloria blieb vor der Haustür stehen und wartete, bis der Wagen vor der Tür stand. Langsam ging sie den kurzen Weg zur Straße. Ein Mann, den sie bis dahin noch nie gesehen hatte stieg aus und öffnete ihr die hintere Tür.
„Die Karte, hier soll ich hingebracht werden“, sagte Gloria leise.
Er nahm sie, schaute kurz und half ihr dann beim Einsteigen.
Das kalte schwarze Leder fühlte sich ungewohnt auf ihrer Haut an.
Langsam begann sich Gloria zu entspannen. Die Fahrt dauerte nicht lange. Der Wagen hielt vor einem großen Anwesen. Wieder wurde die Tür geöffnet, und der Fahrer half ihr nach draußen.
Dort stand auch schon Frank zusammen mit anderen, ihr unbekannten Personen und lächelte sie an. Wie in Trance nahm sie den Mann und die Frau wahr, die neben ihrem Herrn standen. Das Gesicht des Mannes strahlte trotz seiner Gelöstheit eine Härte aus, die Gloria einen Schauer über den Rücken laufen ließ. Er war schlank und seine Beine steckten in schwarzen eng anliegenden Lederhosen. Darüber trug er ein weißes Hemd und eine schwarze Lederweste. Die Frau an seiner Seite war sehr hübsch. Ihr langes blondes Haar war zu einen Zopf geflochten, und ihr burschikoses Aussehen wurde durch einen engen roten Lederrock unterstrichen, der ihr knapp über die Pobacken reichte. Das Oberteil war ebenfalls rot, und zwei Löcher darin ließen ihre Brustwarzen herausblitzen.
„Hm, da haben wir ja unsere heutige Hauptdarstellerin. Du siehst wunderschön aus. Komm, gehen wir rein“, sagte er und nahm sie bei der Hand. Unsicher schritt Gloria auf dem rot gepflasterten Weg neben ihm her in Richtung Eingangstür der klassizistischen Villa.
 So entblößt und fremden Blicken ausgesetzt fühlte sie sich doch etwas ängstlich, und instinktiv drückte sie Franks Hand fester.
„Keine Angst meine Liebe, sie freuen sich alle auf dich“, murmelte er ihr ins Ohr.
Nach einem kleinen Fußweg kamen sie vor der dunkelroten Eingangstür an, die von zwei Säulen eingerahmt wurde. Die Fenster waren mit Milchglas versehen, sodass Licht hindurch schimmerte, aber von außen nicht zu sehen war, was sich hinter den Fenstern abspielte.
„Den letzten Weg gehst du alleine. Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin in deiner Nähe.“
Damit ließ er sie alleine vor der Tür. Sie brauchte nicht zu klopfen, denn die Tür öffnete sich, und zwei gut aussehende Männer nahmen sie in die Mitte und führten sie ins Haus und dort in einen völlig mit rotem Samt ausgestatteten Raum, in dessen Mitte ein Tisch stand, welcher auch samten bezogen war.. Als erstes schossen Gloria Opferrituale und Horrorbilder durch den Kopf, was ihre Unsicherheit und Angst natürlich nur noch verstärkte. Trotz allem war ihre Geilheit immer noch da.
Die beiden Männer wiesen sie an, sich bäuchlings auf den Tisch zu legen.
Gloria tat, was verlangt wurde. Schnell bemerkte sie, dass dies kein normaler Tisch war. Ihre Brüste konnten frei durch eine Öffnung hängen, und ihr Kinn schmiegte sich sanft in eine Einbuchtung am oberen Ende des Tisches. Unter ihrem Becken war eine Wölbung, sodass ihr bloßes Hinterteil sich leicht nach oben wölbte.
Sanft nahmen jetzt die Männer ihre Arme und fesselten sie mit roten Lederriemen an den Tisch, genauso spreizten sie Glorias Beine leicht und fixierten sie. Zuletzt legten sie ihr eine rote Larve an. Jetzt war  ihre Umgebung nur noch mit mit dem Hörsinn wahrnehmbar.
Ihre Lust vermischte sich mit Angst, und sie fühlte, wie die Nässe sich unwillkürlich ihre Bahn zwischen den Schamlippen suchte.
Sie wusste nicht, wie lange sie gewartet hatte, als sie leise Schritte im Raum hörte.
Nur Murmeln war zu hören. Wortfetzen schnappte sie auf, konnte aber damit nichts anfangen.
Eine Hand legte sich sanft auf ihren Kopf. Es war Franks.
„Meine Liebe, ich habe dich heute hierher ausgeliehen. Du bist jetzt sozusagen zu aller Verfügung. Sei brav und bedanke dich, wenn dich jemand benutzt hat.“ Glorias Verstand raste  ̶  benutzen, ausgeliehen, das konnte nicht sein Ernst sein. „Wenn du nicht einverstanden bist, sag es jetzt, dann bringe ich dich nach Hause, aber wir wollen doch deine Grenzen ein wenig erweitern oder“, schmeichelte seine Stimme in ihrem Ohr.
 


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