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Tag einer Lustsklavin, Sascha A. Hohenberg

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Tag einer Lustsklavin v. Sascha A. Hohenberg

Ein Tag im Leben der Lustsklavin Angela - ihr Herr hat einiges mit ihr vor ... Der Tag beginnt bereits mit ausgedehnten Sexspielen und findet seinen Abschluss bei einem Restaurantbesuch, bei dem auch die Gäste in das lustvolle und schamlose Treiben des Paares einbezogen werden ...

Wörter: 12.835, 40 S.

Inhalt: Sex M/f, MMM/f, F/f, oral, anal, Gruppensex, Orgie, Gangbang, BDSM, Meister, Sklavin, Sklave, Domina, Herrin, Dom, erotische Geschichten, erotische eBooks, erotische Literatur, Kurzgeschichte, Verführung, Peitsche, Züchtigung, Erotik eBook, Sex Toys

 

Leseprobe:

Mühsam erwachte ich. Es war wohl der erste Sonnenstrahl des Tages, der mir meinen Traum stahl. Noch im Halbschlaf zog ich Angela, die noch fest und tief schlummerte, an mich und presste mein Becken gegen ihren Hintern. Immer noch im Tiefschlaf, erwiderte sie den Druck und fing an, ihren Arsch an meinem Schwanz zu reiben. Einmal mehr durchströmte mich ein großes Glücksgefühl. Ich fand es wunderbar, solch eine naturgeile, ja nymphomanische Frau zu besitzen. Mein Penis fand das auch und reagierte dementsprechend. Während also mein bestes Stück nach Einlass begehrte, kam mir die Idee des Tages.
Mit ein wenig Spucke zum besseren Eindringen öffnete ich ihre Rosette mit zwei Fingern. Dabei stieß ich ziemlich brutal zu und schob ihr die Finger tief in ihre Rosette, geradezu auf Angelas Protest wartend. Bevor sie auch nur ein Wort von sich geben konnte, hielt ich ihr mit der anderen Hand den Mund zu.  Unmissverständlich und mit ernster Stimme sagte ich ihr, was sie heute zu erwarten hatte:«Hör gut zu, mein Goldengel, heute wirst du den ganzen Tag meine Sklavin sein. Ich werde dich heute benutzen – wann immer ich will, wie immer ich es will! Ist das klar?»
Sie presste ein Stöhnen durch meine Finger, die immer noch ihren Mund verschlossen, hindurch, während sie sacht nickte. Die Kombination meiner Finger in ihrem Hintern und die Aussicht, den Tag als Sklavin zu verbringen, ließ sie fast zu einem Orgasmus kommen.
«Folgende Regeln gelten für heute: Was ich auch immer mit dir anstelle, du bekommst nur dann einen Orgasmus, wenn ich es dir erlaube. Klar?»
Mein Schatz nickte erneut, wohl wissend, dass da noch weitere Regeln kommen würden.
«Des Weiteren», fuhr ich fort, «sprichst du nur nach Aufforderung mit mir, und wenn, dann sprichst du mich mit ‚mein Herr‘ an und hältst deinen Blick, wie es sich für eine gute Sklavin gehört, stets nach unten gesenkt! Klar?»
Wieder nickte Angela mit lustvollem Stöhnen.
«Ach ja: Für den Fall, dass du nicht so spurst, wie es sich für eine gute Sklavin gehört – du weißt ja, dann gibt es für mindestens zwei Tage Orgasmusentzug!»
Angela riss ihre Augen weit auf. Sie hatte wohl die letzte Lektion vor Augen, bei der wir gemeinsam versucht hatten, sie vom Rauchen los zu bekommen. Angelas Augen wurden ganz groß – sicher erinnerte sie sich noch hervorragend an den Tag, an welchem sie das Rauchverbot missachtete.

Jetzt nahm ich meine Finger aus ihrem Hintern, legte mein Goldstück auf den Rücken und schob ihren Körper mehr in die Bettmitte. Dadurch hatte ich Platz zwischen ihrem Kopf und Kopfteil des Bettes gewonnen, den ich für mein geplantes Fesselspiel benötigte. Ich nahm ein Bein und streckte es so zu Angelas Körper zurück, dass das Knie neben ihrem Kopf zu liegen kam. Gleichzeitig griff ich nach einem Strick, einer von vielen, die immer für solche oder ähnliche Aktionen parat lagen, und fesselte damit die Ferse meines Goldstückes an die obere Ecke des Bettes. Gleiches passierte mit dem anderen Bein. Die durch die Fesselung erzwungene Körperhaltung war schon ein wenig bizarr. Die Stricke hielten die Füße fest an die Matratze gedrückt und die Beine weit gespreizt. Die Position ihrer Füße, weit hinter ihrem Kopf und ganz nach unten gezogen, hatte ihr Becken stark in die Höhe gedreht. Allein diese Aktion hatte mich bereits kurz vor einen Orgasmus gebracht. Der Akt der Fesselung weckte in mir ein Machtgefühl, das mich wie ein schwerer Wein berauschte und ein durch Mark und Bein gehendes Kribbeln verursachte. Auch meine kleine Sklavin ging ganz in ihrer Hingabe auf. Ihre Augen waren halb geschlossen, und ein lustvolles Stöhnen drang leise aber deutlich aus ihrem geöffneten Mund. Sie war schon fast wieder am Fliegen. Mit ihren Händen, die ich für die kommende Aktion noch brauchte und deshalb nicht gefesselt hatte, war sie bereits schon wieder dabei, sich zu befriedigen.
«He», rief ich in gespielt ärgerlichem Ton und das, obwohl mich ihr Tun noch geiler machte, «lass das! Ich habe dir das nicht erlaubt, noch nicht!» und gab ihr mit der flachen Hand einen harten Schlag auf ihren Hintern. Der Schmerz, der sich bei meinem Schatz sofort in Lust verwandelte, entlockte ihr einen unterdrückten Schrei. Gehorsam ließ sie von sich ab und legte die Hände brav neben sich auf das Bett. 

 


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Diesen Artikel haben wir im September 2011 in unser Sortiment aufgenommen.


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