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Ungezähmte Rivalität, Alexis Diletti / Ellis Kent

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Ungezähmte Rivalität - Szenen aus einem Frauen Fight Club v. Alexis Diletti / Ellis Kent

Alexis liebt das extreme Leben: Sie liebt die High Society, sie liebt ihre Beziehungen, ihre Freunde - und sie liebt den Kampf! Besonders leidenschaftlich ist sie einer besonderen Art der körperlichen Auseinandersetzung mit anderen Frauen verfallen: dem Sex-Fight! 

Diese Passion durchzieht als roter Faden nicht nur ihr Leben, sondern auch vorliegendes Buch, in dem die Autorin (Alexis selbst) dem Leser sowohl den Sexfight in seinen verschiedenen Formen, als auch mehrere Sex-Fighterinnen vorstellt, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Aus deren beachtlicher Zahl lässt Alexis nach und nach ein Destillat besonders harter Konkurrentinnen entstehen. Ihnen allen geht es um die sexuelle Dominanz unter Frauen.

Aufregende Sex-Fight-Duelle ereignen sich, die den Leser mit dem gesamten Umfang dieser körperlich einzigartigen Auseinandersetzung zwischen Frauen bekannt machen. Unzähmbare Leidenschaften ...

Wörter: 101.765, 304 S.

Inhalt: Erotik, Sex-Fight, Dominanz, Catfight, Klit-Fight, Frauen Kampf

Leseprobe:

Der Gong erklang zum zweiten Mal. Die Lichter in der Arena gingen aus. Eine Doppeltür öffnete sich am anderen Ende, und Beatrice trat ein, nur mit einem schwarzen Umhang und hohen schwarzen Stiefeln bekleidet, dazu Abendhandschuhe. Ihr durchtrainierter Körper mit dem schwarzen Busch war unverhüllt zu sehen. An ihrem in Schulterhöhe ausgestrecktem Arm führte sie an einer Leine den maskierten Siegespreis hinter sich her. Rote und grüne Bändchen hingen von seinem harten Schwanz. Ihm folgte Nadine, die eine Reitgerte trug. Beatrice stellte sich breitbeinig in die Mitte der Arena und ein Scheinwerfer badete sie in seinem hellen Licht, während ihre Stiefel kleine Dellen in die lederbezogene Fläche stachen. Bildschirme erwachten zum Leben und ermöglichten zusätzlich zum natürlichen Blick noch drei weitere Perspektiven.
„Mesdames, Ladies, Mitglieder und Novizinnen … Heute Abend werden wir zwei Mitgliedern dabei zusehen, wie sie bis zu einem klaren, eindeutigen Sieg kämpfen. Beide wollen euch und einander zeigen, wer die Bessere von beiden ist, und die Siegerin wird nicht nur ein ganzes Wochenende lang die Dienste dieses Mannes genießen dürfen, sondern auch die öffentliche Vorführung ihres Sieges.”
In vielen Logen gab es unüberhörbaren Applaus.
Die Zeremonienmeisterin nickte Nadine zu, die die Leine nahm und den Mann über den Weg, den sie gekommen waren, wieder nach draußen führte. Beatrice hob ihre Arme und als ein Gong ertönte, öffneten sich an den gegenüberliegenden Seiten der Arena die Türen. Aus der Dunkelheit erschienen Marianne und Noelle und gingen auf die Mitte zu, bis sie etwa anderthalb Meter von Beatrice entfernt waren.
Diese verkündete mit lauter Stimme: „Auf die folgenden Regeln haben sich unsere Kämpferinnen geeinigt: Es gibt keine Regeln, mit einer einzigen Ausnahme: Diejenige, die zuerst aufgibt, hat verloren. Sie muss die Siegerin danach verwöhnen und außerdem zusehen, wie die Siegerin ihren Preis vor aller Augen in Besitz nimmt, und zuletzt muss sie sich den Strafen ausliefern, die im Kampfvertrag vermerkt sind.”
Dann wandte sich Beatrice an Marianne und fragte sie auf Französisch, ob sie alles verstanden habe und ob sie eine Botschaft an die Anwesenden habe.
Die Blondine sah aus, als sei sie die letzten Tage sehr viel im Fitnessstudio gewesen. Feste, weiblich kurvige Schenkel krönten sagenhafte Beine, die von High Heels auffällig in Szene gesetzt wurden. Birgit hörte gespannt zu und übersetzte, als die scharfe Blondine zu reden begann.
„Madame, ich bin bereit, mit Noelle zu kämpfen. Wenn zwei starke Frauen zeigen wollen, wer von ihnen mehr drauf hat, ist ein Kampf der beste Weg. Und obwohl wir vereinbart haben, mit den Fäusten zu kämpfen”, und hier spannte sie ihren Bizeps, „wird es die bessere Fotze sein, die den Sieg erringt, nämlich meine!” Mit bebenden Nüstern rieb sie ihre rechte Hand über ihren Busch, den sie gleich zweimal auffordernd aggressiv in Noelles Richtung präsentierte. Diese wiederum machte ein paar Schritte auf ihre Gegnerin zu und verlangsamte erst, als Beatrice ihre Hand zwischen sie hielt, um einen vorzeitigen Ausbruch der angestauten Kräfte zu verhindern. Mit dem Vertrauen, dass beide Frauen sich unter Kontrolle hatten, winkte sie die Akteurinnen dann näher, bis sie in Kampfabstand zueinander standen. Sie nickte Noelle zu, sie möge reden.
„Madame, ich bin bereit, gegen Marianne zu kämpfen.” Zum Vergnügen der Zuschauer fügte sie hinzu: „Ich denke, viele unserer Mitglieder kennen das besondere Vergnügen, eine blonde Schlampe stöhnen zu hören. Ich weiß, dass ich dieses Vergnügen gleich haben werde, und mir ist es völlig gleich, ob es meine Faust oder meine Klit ist, was sie zum Stöhnen bringt.”
Dann warf sie sich in eine herausfordernde Pose, stemmte die linke Hand oberhalb der Hüfte in den Rücken und schob schwungvoll das Becken vor. Dann feuchtete sie rechts ihre Finger an und öffnete ihre Schamlippen damit, sodass ein Schimmer von Saft sichtbar wurde.
Als die Kameras auf die Leiber der beiden Frauen gerichtet wurden, konnte Alexis erkennen, dass beide Büsche vor Nässe glänzten. Ihr war auch nicht entgangen, wie Karen gegrinst hatte, als Noelle davon sprach, wie man Blondinen besiegt.
Birgit erklärte ihren Begleiterinnen, dass die beiden Kämpferinnen darum gebeten hatten, dass der zu gewinnende Pornostar sie beide vor dem Betreten der Arena mit der Zunge auf Temperatur bringen sollte. Beatrice hatte ihrer Bitte stattgegeben, denn sie wusste, dass das die Spannung nur weiter steigern würde. Sollten sie doch auf den Geschmack seiner Dienste kommen, die am Ende nur eine von ihnen genießen werden dürfte. Aber es gab keinen Zweifel, dass es auch die solch einem Kampf immer vorausgehende sexuelle Erregung war, die ihre Säfte derart fließen ließ.
Die Spannung in Alexis' Box war jedenfalls beinahe mit Händen zu greifen.
 


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