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Catfights & Pizza, Band 2, Jolanka G. Binder

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Catfights & Pizza, Band 2 v. Jolanka G. Binder

Teil 2 v. 3

Sechs Geschichten haben die neun rauflustigen Amazonen bereits gehört, die sich – zunächst als reine Internet-Forengruppe – bei einem Italiener zu einer ungezwungenen Real-Plauderei getroffen hatten.

Der erste Band war für sie ein Aufwärmen, quasi die Vorspeise. Bei gutem Essen und geistigen Getränken werden die Gespräche nun offener, die Fights sichtbar wilder. Da geht es nicht nur darum, in einem Ringkampf die Dinge zu klären; da erzählen die Mädels von ihrer wilden Vergangenheit und auch von Kämpfen, die sie in ihrer Fantasie schon erlebt haben.

Ob sich eine Punkbraut in einer tabulosen Rauf-und-Sex-Affäre austobt oder ob zwei sportliche junge Damen sich unter freiem Himmel körperlich bis zum Sexfight miteinander messen – Spannung und Erotik sind auch hier garantiert !

Wörter: 17.800, ca. 70 S.
 
Inhalt: Catfight, Erotik, Fetisch, erotischer Ringkampf, Frauen, erotische Geschichten, Kurzgeschichten
 
Leseprobe:
Sybille trug gammelige Jeans mit einem breiten Ledergürtel. Die Hosen waren aufgekrempelt, darunter trug sie Ranger-Boots in Schwarz und ungefähr eine Nummer zu groß. Die Schnürsenkel waren offen und die Treter so richtig schön abgefuckt. Dazu ein graues T-Shirt und eine dünne kurze Lederjacke. Ihre schwarzen Haare waren noch länger und sie hatte sie mit viel Mühe asymmetrisch frisiert, damit es auch richtig wild aussah.
An jenem Abend saß sie in dem Bistro, wo Andrea, ihre Freundin, bediente. Gerade wollte sie sich eine Dose mit gerösteten Erbsen aus dem Automaten ziehen und fing an zu kramen. Das war wohl die Gelegenheit für ihn: Plötzlich war seine Hand da und warf direkt vor ihrer Nase einen Euro rein.
„Darf ich dich einladen?"
„Okay!" Sie grinste frech zurück. „Und was erwartest du dafür?"
„Vielleicht, dass du mir sagst, wo man die Ranger-Boots hier bekommt!" Er war nicht aus der Gegend, das war zu hören.
Sie taxierte ihn kurz. „Hm, der Laden is hier ganz in der Nähe, in der Altstadt. Is aber schwer zu finden! Weißt du was? Ich wollte nachher sowieso in die Disco, komm einfach mit und ich zeig ihn dir!"
„Okay.“
Sie marschierten los und hatten unterwegs noch Zeit zum Quatschen. Er erzählte, dass er für ein paar Wochen dienstlich hier war. Sie war noch Studentin, promovierte gerade in Philosophie.
„Alles klar!", lachte er, „Da is Punk ja wohl Pflicht!"
„Na klar!", lästerte Sybille, „Wenn ich nachher keinen Job bekomme, muss doch die Gesellschaft verantwortlich sein. Ich übe schon mal!"
Schnell standen sie vor dem Altbau, wo Sybille wohnte. Die bezahlbare Bude war ein Glückstreffer gewesen.
„Ich will mir für die Disco nur schnell was anderes anziehen, kannst ja mit raufkommen!"
„Von mir aus kannst du so bleiben!" Er grinste nun genauso frech wie sie vorher.
Die beiden gingen rauf. Eine richtige Studentenbude: Chaotisch, aber sehr geräumig, direkt unter dem Dach. Auch er war irgendwie passend punkig angezogen – Jeans, Bikerboots, eine Highway-Jacke und – was ihr auch gefiel – einen Nietengürtel, schön breit mit drei Reihen Totenköpfen! Sybille fuhr sich kurz mit einem Kamm durchs Haar, während er neben ihr stand. Dann sah sie ihn plötzlich an.
„Gib mir deinen Gürtel, den will ich mal anprobieren!"
„Du bist ganz schön frech! Nimmst einen Fremden mit in die Wohnung und gehst ihm gleich an den Gürtel!"
Sybille stellte sich vor ihn. Er war fast einen Kopf größer, aber – das konnte man jetzt sehen – nicht ganz so athletisch wie sie. Trotzdem hatte er eine süße Figur. Sybille grinste ihn so von unten an und meinte: „Haste das vergessen? Ich bin ein rotzfreches Punkgirl!"
„Na schön!", erwiderte er und öffnete die Schnalle, „Aber nur, wenn ich mal deine Rangers anprobieren darf!“ Er reichte ihr den Gürtel. Sybille streifte sich lässige alte Sneakers über und band die nun zu. Der Nietengürtel stand ihr wirklich gut. Es machte ihn richtig scharf, als sie sich nach den Schnürsenkeln bückte!
„Kauf dir halt auch so einen!", sagte er, während er in ihre Rangers stieg. Die passten gerade so.
Als er sich noch bückte, schlug sie ihm volle Lotte auf den Hintern. „Ich bin 'ne arme Studentin, schon vergessen? Und jetzt gib mir meine Boots wieder!"
Er drehte sich um, trat so vor Sybille, dass ihre Brüste sich berührten. „Ach! Wenn ein rotzfreches Punkgirl seine Boots wiederhaben will, wird es wohl auch bereit sein, darum zu raufen!“
Dann bückte er sich wieder, um die Boots demonstrativ zuzubinden. Aber darauf hatte sie nur gewartet.
„Das werden wir ja seh'n!", knurrte sie und sprang ihn von hinten an.


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