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Die Berghütte, Isabel Falkner

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Die Berghütte - Eine romantische Spankinggeschichte v. Isabel Falkner

Caro hat eine unerfreuliche Scheidung hinter sich. Um wieder zu sich finden, sucht sie Ruhe und Entspannung in einer Berghütte abseits des Touristenbetriebs.

Umso unerwarteter ist daher die Begegnung mit dem Schriftsteller Felix, der sie einerseits magisch anzieht, dessen Dominanz und Selbstbewußtsein sie aber gleichzeitig auch provozieren. Es dauert daher nicht lange, bis zwischen den beiden die Funken nur so fliegen. Und Caro erkennt, daß liebevoll und konsequent verabreichte Disziplin eine Beziehung nicht nur im erotischen Bereich bereichern kann.

 

Wörter: 47.058, 143 S.

Inhalt: Spanking, Dominanz, Züchtigung, Erotik, Verführung, Spankingroman, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, erotischer Roman

 

Leseprobe:

Ziemlich genau zwanzig Minuten später trat Felix aus dem Wald auf die Lichtung. Auf der Mauer der Kapelle sah er Caro entspannt in der Sonne sitzen und lesen. Das Mädchen hatte wirklich Nerven! Na, sie würde einiges von ihm zu hören bekommen! Erleichtert darüber, dass sie wenigstens ein Mal getan hatte, was er ihr gesagt hatte – nämlich an Ort und Stelle zu bleiben –, fuhr er sich mit der Hand durch die Haare und überquerte die Lichtung.
Als Caro Felix erblickte, stand sie auf und packte ihre Sachen in den Rucksack. Als er vor ihr stand, meinte sie leichthin: „Das wäre wirklich nicht nötig gewesen, dass Sie mich abholen. Hätten Sie mir doch einfach gesagt, wo der Weg weitergeht!“ Dann griff sie nach ihrer Jacke.
So leicht wollte sie Felix aber nicht davon kommen lassen. Er stellte sich wie eine Wand vor Caro und blickte sie erzürnt an. „Mein liebes Mädchen! Ist Ihnen eigentlich klar, was Ihnen hier alles hätte passieren können? Habe ich Ihnen nicht gesagt, Sie sollen auf dem Fahrweg bleiben? Sie haben verdammtes Glück gehabt, dass Sie in diesem unwegsamen Gelände nicht irgendwo gestolpert sind und sich den Knöchel gebrochen haben! Ganz zu schweigen davon, dass Sie hier vermutlich über Wege und Hänge gelaufen sind, die nach dem gestrigen Unwetter jederzeit hätten abrutschen können! Und was dann passiert wäre, brauche ich Ihnen ja wohl nicht zu beschreiben, oder?“
Doch anstatt wenigstens ein bisschen zerknirscht dreinzuschauen und Reue zu zeigen, tat Caro genau das Gegenteil.
„Meine Güte! Nun halten Sie doch bitte mal Ihren überdimensionierten Beschützerinstinkt im Zaum! Das ist ja nicht mehr auszuhalten!“ explodierte sie und blickte Felix dabei indigniert an. Und genau das war es, was das Fass zum Überlaufen brachte.
„Meinen überdimensionierten Beschützerinstinkt im Zaum halten?“, fragte er grollend und stemmte seine Hände in die Hüften. „Das einzige, was man hier wirklich im Zaum halten muss, sind Sie, meine Liebe! Und, weiß Gott, genau das werde ich jetzt tun!“
Mit diesen Worten packte er Caro mit beiden Händen um die Hüften, hob sie hoch, als wäre sie federleicht, setzte sich dann auf eine Stufe der Eingangstreppe zur Kapelle und legte sie sich quer über seine Knie. Noch bevor Caro bewusst wurde, was da mit ihr geschah, knallte seine rechte Hand kräftig auf ihren Hosenboden.
„Aua! Sind Sie verrückt?“, rief Caro empört, strampelte wie wild und versuchte, sich von seinen Knien zu rollen.
„Oh nein, Mädchen, du bleibst schön hier!“, entgegnete Felix und fasste mit seiner Linken fester um ihre Hüfte. Erneut ließ er seine Hand auf ihr Hinterteil knallen, und ein bisschen von dem Staub, in dem Caro vorhin gesessen hatte, wirbelte hoch.
Caro zappelte wie eine Wilde, doch Felix ließ sich nicht beirren. Die Schlagstärke stetig anhebend, hieb er rhythmisch auf das jeansbehoste Hinterteil ein und bemerkte erfreut, dass sich Caros Aua-Rufe im selben Maße steigerten.
Caro versuchte derweil, einen Weg aus ihrer unangenehmen Lage zu finden. Allzu schmerzhaft waren die Schläge nicht, aber allein die Vorstellung, dass dieser Unmensch sie übers Knie gelegt hatte und ihr nun wie einem ungezogenen Gör den Hintern ausklopfte, machte sie rasend. Nachdem ihr Gezappel keine Wirkung zeigte, versuchte sie mit ihrem Händen, Felix‘ Waden zu malträtieren, allerdings ohne großen Erfolg. Als sie mit ihren Fäusten seitlich gegen sein Schienbein trommelte, grinste Felix nur. „Das wird dir auch nichts nützen!“, meinte er freundlich und verlegte sein Arbeitsgebiet ein wenig weiter nach unten - dorthin, wo Caros Oberschenkel anfingen.
Als sie bemerkte, dass die Hiebe dort wesentlich schmerzhafter waren als weiter oben, rief sie: „Lassen Sie mich los, Sie Wüstling!“
Felix lachte auf. „Ein Wüstling würde dir an die Wäsche gehen, meine Liebe, und das, was ich hier tue, ist doch wohl etwas anderes, oder?“, fragte er gemütlich, ohne seinen Rhythmus zu verlangsamen. „Obwohl, wenn ich es mir so recht überlege, ist der Tipp mit der Wäsche vielleicht gar nicht so schlecht!“
Unvermittelt hörten die dumpfen Schläge auf ihren Hosenboden auf, und Caro versuchte erneut, sich seitlich von seinen Knien zu rollen. Diesmal ging es leichter, denn Felix hatte seinen Griff um ihre Hüfte gelockert. Fast wäre es ihr gelungen, als sie Felix‘ Hand an ihrem Hosenknopf spürte. Und nun verstand sie!


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