Die Reifeprüfung, Sascha A. Hohenberg
Die Reifeprüfung v. Sascha A. Hohenberg
Die Sklavin ist bereits seit einem Jahr bei ihrem Meister.
Zum Jubiläum hat er etwas ganz Besonderes geplant: Es ist an der Zeit, dass sie ihre Reifeprüfung ablegt - und ihm damit ihre Hingabe und ihr Vertrauen beweist.
Es werden keine leichten Aufgaben sein, die auf sie zukommen ...
Wörter: 3.469, 13 S.
Inhalt: Sex M/F, oral, BDSM, Meister, Sklavin, Dom, erotische Geschichten, erotische eBooks, erotische Literatur, Verführung, Peitsche, Züchtigung
Leseprobe:
Als ich erwachte, war es schon heller Tag. Während ich langsam in das Sein zurückkehrte, versuchte ich mich zu orientieren. Im Bett war ich, soweit ich sehen konnte, war alles klar. Alles Weitere bedurfte einer näheren Untersuchung. Meine kleine Angela lag neben mir. Wie üblich mit ihrem Kopf nach unten, und sie hatte doch tatsächlich immer noch meinen Schwanz in ihrem Mund. Genau so hatte sie sich gestern in der Nacht neben mich gelegt, ihren Kopf so platziert, dass sie bequem mein bestes Stück aufnehmen und mit einer Hand, zart und sacht, meine Hoden umfassen konnte. Dabei hatte sie natürlich, wie immer natürlich, peinlich genau darauf geachtet, dass ihr Fötzchen weit geöffnet in der Nähe meines Gesichtes zu liegen kam. So wie mein Mädchen es gerne mag, steckte ich ihr, bevor ich einschlief, meine Hand in ihre Muschi und gab ihr noch einen langen Kuss auf ihren Kitzler.
Es erstaunte mich immer wieder, wie wir beide in der Lage waren, ohne uns zu bewegen und ohne einander loszulassen, in dieser Position einen erholsamen Schlaf zu finden. Herrlich schön war das. Während ich langsam wach wurde, beugte ich mich über ihre weit gespreizte Muschi, schaute sie verliebt an, leckte vorsichtig ihre Schamlippen und den Kitzler, spielte mit der Zunge an ihren Ringen und bewegte sachte meine Hand hin und her. Bei diesen Aktionen war klar, dass sich auch mein Schwanz in Angelas Mund zu regen begann. Langsam aber stetig wuchs er zu einer stattlichen Morgenlatte, ohne sich auch nur im Entferntesten aus ihrem Mund herauszudrücken. Etwas, was mich immer wieder aufs Neue überraschte. Angelas Fähigkeit meinen Prügel voll und ganz zu schlucken, sodass ihre Lippen fest an meinen Hoden anlagen, war schon was Besonderes.
Gibt es eine schönere Art, als so aufzuwachen? Wohl kaum! Meine Aktionen, oben wie unten, weckten auch Angela auf. Schon fing sie an zu stöhnen, ihre süße Lustgrotte gegen meine Hand zu pressen und genüsslich an ihrem „Lutscher“ zu saugen. Kurz darauf durchfuhr mein Goldstück ein erster heftiger Orgasmus. Auch ich spürte, wie mein Saft in Richtung Außenwelt drängte. Mit Mühe hielt ich mich jedoch noch zurück, ich wollte auf ihren nächsten Höhepunkt warten, damit wir gleichzeitig kommen konnten.
Diesen Artikel haben wir am Mittwoch, 10. November 2010 in unseren Katalog aufgenommen.
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