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Die Schreibblockade, Isabel Falkner

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Die Schreibblockade v. Isabel Falkner

Als Julia mit der Lieferung einer neuen Spankinggeschichte für einen Verlag zu spät dran ist, will sie möglichem Ärger mit einer Schwindelei aus dem Weg gehen.

Doch sie hat die Rechnung ohne den Abteilungsleiter des Verlags gemacht, der sich von ihr nicht für dumm verkaufen lassen will. Also konfrontiert er Julia mit ihren Lügen. Die daraus resultierenden Konsequenzen sind für Julia ebenso unerwartet wie schmerzhaft ...  

Wörter: 3.577, 14 S.

Inhalt: Spanking, Züchtigung, Dominanz, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten

 

Leseprobe:

Mit wahrer Begeisterung legte sich Dr. Mertens ins Zeug, und die zunehmende Intensität seiner Schläge verursachte bei Julia das Gefühl eines flammenden Infernos auf ihrer Rückseite. Ihre vorher vereinzelten Wehklagen gingen nun in ein ununterbrochenes Geheul über, aus dem nur noch ab und zu einzelne Aua-Rufe hervorstachen, wenn ein besonders scharfer Hieb auf einer empfindlichen Stelle gelandet war.
Der strenge Abteilungsleiter hatte seiner aufmüpfigen Autorin sicherlich fünf Minuten lang das nackte Hinterteil mit unermüdlicher Hingabe verhauen, nun ließ er seine strapazierte Hand auf ihrem glühenden Po ruhen und wischte sich mit der anderen Hand den Schweiß von der Stirn.
Julia schluchzte vor sich hin und ihre Tränen liefen ungehemmt auf das Sofa, wo sie große dunkle Flecken bildeten.
Michael wartete, bis das Schluchzen leiser wurde, dann drehte er das Mädchen vorsichtig auf seinem Schoß um. Julia zuckte zusammen, als ihre Hinterbacken den Stoff seiner Hose berührten, und Michael rückte sie ein Stückchen zur Seite, so dass ihr malträtiertes Hinterteil zwischen seinen Oberschenkeln in der Luft hing.
Julia barg ihr Gesicht in Dr. Mertens Armbeuge, es war ihr völlig egal, was ihr tränenverschmiertes Make-up auf seinem Hemd anrichtete. Auf ihrem Hintern wütete ein Flächenbrand, und in ihrer Seele tobten die zwiespältigsten Gefühle: Einerseits Scham darüber, welchen Anblick sie einem bis heute völlig fremden Mann geboten hatte, andererseits Erleichterung darüber, dass es nun vorbei war und zusätzlich Erstaunen über das wohlig-warme Gefühl zwischen ihren Beinen, das ihr anzeigte, dass sie das Ganze sexuell nicht unberührt gelassen hatte. Unbewusst sog sie den männlichen Geruch ein, den sein Hemd verströmte.
Nach einer Weile strich ihr Michael Mertens eine wirre Haarsträhne aus dem Gesicht und streichelte leicht über ihre Wange.
„Na, geht’s wieder?“, fragte er freundlich.
Julia wurde sich ihrer momentanen Lage bewusst, errötete tief und versuchte aufzustehen. Aber Dr. Mertens hielt sie auf seinem Schoß fest und meinte schmunzelnd: „Na, na, nicht ganz so schnell. Zieh erst mal dein Höschen wieder hoch, und dann reden wir darüber, wie es jetzt weiter geht.“
Er half ihr, das Höschen, das zusammengerollt an den Knöcheln hing, nach oben zu ziehen und Julias Gesichtsröte vertiefte sich noch einmal. Dann setzte er sie wieder auf seinen Schoß, legte einen Finger unter ihr Kinn und zwang sie, ihn anzusehen.
„Du setzt dich jetzt an deinen PC und arbeitest an deiner Geschichte. In der Zwischenzeit mache ich uns Kaffee, ok?“
Julia nickte, und zu ihrem Erstaunen beugte er sich zu ihr und gab ihr einen zarten Kuss. Dann stellte er sie auf die Beine und gab ihr einen aufmunternden Klaps auf die Rückseite, der sie zusammenzucken ließ. Aber folgsam setzte sie sich an ihren PC.
Bevor Michael in die Küche entschwand, holte er noch einen der Holzstühle vom Esstisch, entfernte das Sitzkissen und tauschte den Stuhl gegen ihren Computerstuhl aus. Als Julia protestierte, entgegnete er streng: „Keine Widerrede! Das erhöht die Motivation, schneller fertig zu werden, glaub mir. Und wenn du weiter protestierst, dann wirst du mit dem nackten Hintern drauf sitzen!“


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